Satz, Aufbau
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das Asus ZenFone 5 wird in einer einfarbigen Verpackung, mit einer dezenten Grafik angeboten – aber auf seiner Unterseite vergaß man nicht, eine verkürzte Spezifikation auszudrucken.
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In der Box finden wir außer dem Handy ein 2-Ampere-Netzteil mit einem ziemlich langen, trennbaren USB-Kabel, ein bisschen „Altpapier” und eine Nadel zum Öffnen der Schublade für Karten. Wir haben auch zwei nette Extras. Das erste ist eine Schutzhülle aus Silikon, was ich immer lobe, weil wir unser Handy sofort nach dem Einkauf schützen können.
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Das zweite, den Erwerber freuende Extra ist ein Headset ZenEar Pro Hi-Res. Es ist wirklich gut, obwohl es unauffällig aussieht.
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Die Grundlage des Gehäuses vom ZenFone 5 ist ein Metall-Rahmen, der durch zwei 2,5D-Glasfläche verbunden wird.
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Die Rückseite ist in ein paar Farbversionen erhältlich, ich bekam eine blau-graue. Die Frontseite ist immer einheitlich dunkel – hauptsächlich deswegen, dass das Display fast die ganze Fläche beansprucht. Im Bildschirm haben wir einen modischen Ausschnitt, also notch.
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Im Ausschnitt wurden ein Lautsprecher des Hörers, eine Frontkamera, Sensoren und eine Benachrichtigungsdiode eingebaut. Unter dem Display haben wir nur einen kleinen, dunklen Rand und die Systemtasten werden schon auf der Arbeitsfläche des Displays angezeigt.
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Die Rückseite ist eigentlich glatt. Wir finden dort nur ein Logo und einen schön hineinkomponierten Fingerabdruckscanner und einen nicht mehr so schönen, herausragenden Rahmen der Kamera, der verursacht, dass das auf eine flache Fläche gelegte Handy nicht stabil liegt.
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Diesen Effekt vermeiden wir, wenn wir eine Schutzhülle benutzen, aber leider verringert sich auch der effektvolle Akzent in Form eines dezenten Musters, das konzentrisch um den Fingerabdruckleser herumschimmert. Im Sonnenlicht sieht das sehr schön aus.
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Kurz gesagt gefällt mir das Gehäuse, obwohl es eine für Handys aus Glas unerträgliche Eigenschaft hat. Es wird sehr einfach schmutzig: ZenFone 5 sammelt Fingerabdrücke, mindestens auf der Rückseite, von vorne ist es nicht so schlimm.
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Schauen wir uns die Seiten des Metall-Rahmens an. Rechts finden wir eine bequemen beim Nutzen Einschalt- und Lautstärketaste, unten gibt es einen minijack-Port, ein Mikrofon, einen Lautsprecher und USB-C-Port. Oben gibt es nur eine Öffnung des Mikrofons, das nächste Mikrofon finden wir links, ein bisschen über der Schublade für Karten.
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Leider ist das ein Hybridslot und wir müssen wieder wählen – entweder zwei SIM-Karten oder die Erweiterung des Speicherplatzes. Das Gehäuse ist steif und solid, als ich das Gerät testete, musste ich mich nie um seine Widerstandsfähigkeit sorgen – man soll jedoch nicht vergessen, dass Glas brüchig und das Gehäuse eher glatt ist.
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Quelle: GSMchoice.com























