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Asus ZenFone Max Pro M2
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Energiesparendes Mittelklasse-Gerät

System und Applikationen

Das Asus Zenfone Max Pro M2 hat eine reine Version des Betriebssystems Android 8.1 Oreo mit einem Sicherheitsupdate aus dem 1.Januar 2019. Ich schätze die Sache hoch, dass es keine Oberfläche gibt, obwohl der Hersteller einige Applikationen von sich gab, z.B.: das Diktiergerät, FM Radio, die Kamera-Applikation und den Taschenrechner. Es wurden auch Facebook, Instagram und Messenger vorinstalliert – man kann keine von diesen deinstallieren. Wenn Asus mit Updates nicht zu lange wartet und bald Android Pie liefert, bekommt das Modell Max Pro M2 einen zusätzlichen Vorteil.


Das System hat ohne Oberfläche des Herstellers seine Vorteile, aber es gibt hier keine fortgeschrittenen Möglichkeiten der Konfiguration oder Personalisierung des Interfaces. Es gibt hier beispielsweise den Nachtmodus, welcher dem Bildschirm eine gelbliche Farbe gibt, das Display bleibt aktiv, wenn der Benutzer auf dieses schaut und es gibt auch eine Option des Anpassens von der Bildschirmfarbe – wärmere oder kühlere Farben. Es fehlt für mich die Möglichkeit des Versteckens von dem Ausschnitt im Bildschirm oder erweiterte Funktionen, die mit der Konfiguration der Bildparameter oder Personalisierung verbunden wären.

Nicht alle Applikationen funktionieren mit dem Ausschnitt im Bildschirm richtig. Beim Spielen hat das Bild an der Notch scharfe Kanten (der ganze Bereich mit dem Ausschnitt wurde abgeschnitten) und an der Gegenseite sind diese abgerundet. Das Layout von Icons auf der Benachrichtigungsleiste gefällt auch nicht ganz – links gibt es Icons von WLAN und Mobilfunknetz. Wenn dazu die Benachrichtigungen der Applikationen erscheinen, ist der Platz ziemlich schnell voll. An der rechten Seite der Notch befinden sich noch die Icons von dem Akku und die Uhr, an welchen Asus auch ein bisschen arbeiten soll – z.B.: bei dem prozentuellen Ladezustand sind die Zahlen und das %-Zeichen von unten ein bisschen abgeschnitten. Wir müssen noch ein paar nicht übersetzte Elemente im Interface nennen. Der Teufel steckt im Detail und Asus soll im nächsten Update solche Elemente definitiv korrigieren – sie sind klein, aber haben einen Einfluss auf den allgemeinen Eindruck.


Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

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Autor: Jolanta Szczepaniak

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