Das Gehäuse ist ganz dick und mit den charakteristischen, abgeschrägten Kanten und die Seiten sind mit Metall verstärkt. Das Gehäuse wurde aus dem porösen, matten Kunststoff gemacht, dagegen die Alu-Oberflächen, die an seinen Seiten befestigt wurden, sichern die Festigkeit der Konstruktion und ihre Beständigkeit gegen Zerbrechen.
| CAT B15Q: Auspackung und erste Eindrucke Video: GSMchoice.com über YouTube |
|||
Die Metallstücken rangen ein bisschen über der Kontur des Displays, dadurch sie einen Schutz des Glases sichern, das selbst auch scheint, ganz fest zu sein. Das ganze Gehäuse bedecken zahlreiche Prägungen, die besseren Griff des Gerätes sichern, sogar mit der nassen oder in die Handschuhe gekleideten Hand.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Wie immer im Falle des Gerätes mit der hohen Klasse der Wasserdichtigkeit wurden die Anschlusse mit den Gummiblenden bedeckt. Im Unterschied zu den Konkurrenten kann man zu diesen den Standard-Zubehör anstecken. Die Deckel des Anschlusses sind solide, aber ich habe bemerkt, dass die Blende von einer Mini-Buchse (die an der oberen Wand platziert wurden) eine Neigung zu dem selbständigen Öffnen hat. Es lohnt sich manchmal ihre Dichtigkeit zu prüfen, wenn wir das Telefon oft dem Kontakt mit der Feuchte aussetzen. Der microUSB-Slot, der an der rechten Seite platziert ist, zeigt ähnliches Problem nicht.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das CAT B15Q hat nicht zu viele mechanischen Tasten. Außer dem Power-Button an der Spitze hat das Telefon nur physischen Lautstärketasten und einen Einschalter der Taschenlampe, der zwischen ihm an der rechten Seite platziert wurde – die Lampe ist gleichzeitig eine Blitzdiode der 5-Megapixel-Kamera und ein Auslöser. Das Objektiv der Kamera finden wir auf der Rückseite, in der Vertiefung, die ihre eventuelle Beschädigung verhindert. Das Objektiv wird zusätzlich von dem Metallrahmen geschützt, das gelegentlich einen Schmuck bildet.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Die Rückseite ist auch mit dem großen Alu-Logo des Herstellers verziert. Neben der Kamera und LED-Diode finden wir noch eine Lautsprecher-Mündung, dagegen haben wir ganz unten auf der Rückseite des Akkudeckel speziellen Schnappverschluss, der das Öffnen des Gehäuses verhindert. Leider ist dieser Schnappverschluss meinem Empfinden nach nicht ausreichend- außer diesem wird der Deckel auf seinem Platz mit den zusätzlichen Befestigungen gehalten, die nicht immer ihre Rolle ausfüllen. Es passiert manchmal, dass der Deckel durch die Erschütterungen aufspringt. Das ist nicht gut, weil es der Flüssigkeit ermöglicht, in den Raum, der mit der kleinen, dünnen Dichtung einzudringen, in dem sich ein Akku und ein Mainboard des Telefons befinden.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Der Akku ist ganz schmal und nach seinem Entfernen bekommen wir einen Zugang zu den aufeinander platzierten Slots für die Standard-SIM-Karten. Der Einbau der Karten ist einfach, dagegen kann man diese einfacher mit Hilfe von der „Metallzunge“ rausnehmen. Trotz solcher Konstruktion von den Slots habe ich nicht bemerkt, dass die Erschütterungen ein Herausziehen der Karten verursacht haben. Unter den SIM-Anschlüssen finden wir noch einen Platz für eine microSD-Karte, die von der Gummikappe gehalten ist. Es ist sichtbar, dass die Konstruktion solide überlegt wurde, unter dem Aspekt der Beständigkeit gegen Stöße.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Quelle: GSMchoice.com










