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Honor 10 Lite
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Honor mit Android Pie und Gradient-Effekt

Klang

Der externe Lautsprecher funktioniert nicht besonders gut – er bietet weder gute Qualität (ist ziemlich metallisch) an, noch ist der Klang bei höherer Lautstärke bedeutend verunstaltet. Er erfüllt seine Rolle in Spielen oder während der Videogespräche, aber Hören von Musik ist eine nicht unbedingt nette Erfahrung. Deswegen ist der Headset-Port besonders lobenswert, was ermöglicht, ein Lieblingsheadset anzuschließen. Der an das Zubehör gelieferte Klang ist ein bisschen leise, aber in Bezug auf die Qualität richtig. Man soll noch zugeben, dass man die Effekte dank der Anwendung Huawei Histen verwenden kann.

Was die Software und schon genannte Unterstützung der Applikation Huawei Histen betrifft, soll man den Firmen-Musikplayer und die unter Tools erhältliche Anwendung FM Radio nennen, diese funktioniert nach dem Anschließen des Headsets.


Fotos und Video

Für die Fotos ist eine Dual-Kamera mit vertikal platzierten Objektiven, ein unter den anderen zuständig. Das Hauptmodul hat 13 Megapixel, wird durch eine 2-Megaixel-Einheit zur Tiefenmesse unterstützt. Eine zusätzliche Finesse sind Funktionen künstlicher Intelligenz, obwohl der Prozessor keine dedizierte, für AI zuständige Einheit hat (Kirin 710 hat keinen dedizierten Chipset Neural Processing Unit). Standardmäßig versucht die Software in diesem Modus, die Kameraeinstellungen für die erkannte Szene auszuwählen - sie fügt normalerweise Farben hinzu und erhöht die Helligkeit. Diese Einstellungen werden nicht für immer hinzugefügt – man kann immer das ursprüngliche, nicht geänderte Foto wählen.

Das Interface der Kameraapplikation ist ziemlich einfach. Es gibt hier eine Reihe von Icons, die den schnellen Zugriff auf gewählte Funktionen ermöglichen – es gibt hier einen Icon, der HiVision startet, also eine Anwendung, die für das Scannen der Codes, Erkennen der Objekte, Einkäufe und Übersetzungen zuständig ist, der nächste Icon dient zum Konfigurieren der LED-Diode, es gibt den Modus zum Erstellen der beweglichen Fotos, AI-Modus und Einstellungen. Es gibt auch eine Liste der von der Kamera angebotenen Modi, darunter finden wir den Nachtmodus, der das ein paar Sekunden lange, stabile Halten des Handys verlangt, es gibt den Porträtmodus, automatischen Modus und das Aufnehmen der Videos. Andere Modi wurden ein bisschen tiefer versteckt, darunter der Pro-Modus, Panorama, das AR-Objektiv, Malen mit Licht, der HDR-Modus, Zeitraffermodus, Filter und Aufkleber.


Die am Tag gemachten Fotos sind durchschnittlich, einerseits sind sie hell und haben natürliche Farben, anderseits sind die Schärfe und der Kontrast zu schwach. Sie sehen definitiv anders aus, wenn wir den AI-Modus starten – dann verlieren die Fotos den natürlichen Charakter, die Farben sind satt und der Kontrast und die Helligkeit wurden betont. Manchmal gibt das einen tollen Effekt und manchmal ist es besser, den standardmäßigen automatischen Modus zu benutzen. Ich habe die Arbeit der Kamera als durchschnittlich bezeichnet, aber bei schwächerer Beleuchtung ist die einfach schlimm. Was die in der Nacht gemachten Fotos betrifft, ist die Kamera im Stande, die Fotos mit natürlichen Farben, aber komplett ohne Details zu liefern. Das ist nicht nur ein „Verdienst“ von der Kamera selbst, sondern auch von den starken Algorithmen zum Reduzieren des Bildrauschens. Man kann eventuell den Nachtmodus benutzen, aber dann muss man ein paar Sekunden lang das Handy sehr stabil halten. Dann haben die Fotos die größere Schärfe und den stärkeren Kontrast, man sieht auch deutlich, dass die Algorithmen zum Reduzieren des Bildrauschens viel feiner funktionieren.

Hier gibt es Ergebnisse des Fotografierens:



Es scheint, dass der Hersteller das fotografische Angebot für die Selfie-Fans vorbereitete. Die Frontkamera hat 24 Megapixel, obwohl man weiß, dass die Anzahl der Pixel nicht unbedingt eine gute Qualität bedeutet. Einigermaßen ist es auch so im Honor 10 Lite. Vor allem fehlt hier den Autofokus, wodurch man manchmal eine entsprechende Entfernung von dem Objektiv kaum wählen kann, damit man ein scharfes Foto bekommt. Zusätzlich sind die Farben manchmal zu wenig satt – aber man kann das in jedem einfacheren Editierprogramm korrigieren. Die Frontkamera unterstützt künstliche Intelligenz, es gibt einen Porträt und Verschönerungsmodus, man kann auch den Bokeh-Effekt und die Beleuchtung mit dem Display benutzen.


Die Videos werden mit der maximalen Qualität von 1080p registriert, das betrifft sowohl die Haupt- als auch Frontkamera. Es fehlt die Stabilisierung, deswegen sieht man auf den Aufnahmen, dass die Hände zitterten. Hier gibt es Ergebnisse des Aufnehmens der Videos:

Honor 10 Lite - Beispielvideo
Video: GSMchoice.com via YouTube

Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

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