Gehäuse, Design
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das Honor 6 Plus sieht wie das Gerät aus dem oberen Preissegment. Das Gehäuse (Unibody-Gehäuse) wurde nach der Philosophie Aluminium + Glas gebaut. Die Front- und Rückseite bilden die Glaspanels und zwischen den haben wir einen eleganten Rahmen mit dem gebürsteten Aluminium, welcher mit dem kleinen Stückchen des dunklen Kunststoffes geschmückt wurde. Die Qualität des Zusammenbauens ist vortrefflich.
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Design? Also, dieses bewertet jeder individual. Mir gefällt ein Design des Handys. Außer den eleganten Seiten aus dem helleren Aluminium wird ein ästhetischer Sinn mit Hilfe von dem glänzenden, im Licht opalisierten Muster, welches die Rückseite des Telefons bedeckt, ausgearbeitet. Hier wurde ein vielschichtiges, glänzendes Glas angewendet. Genauso ästhetisch sind – platzierte an der rechten Seite – Lautstärke- und Einschaltertasten. Sie sind aus Metall, geriffelt und bequem. Sie konnten ein bisschen von sich entfernt werden – aber gerade in diesem Modell störte mich ihre Nähe nicht.
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Das ist vermutlich eine Frage der Größe und Höhe der Tasten. Das Design des Telefons verschlechtern ein bisschen die Karten-Schächte, die auch an der rechten Seite platziert wurden und auch nicht regulär platzierter Kreis an der oberen Wand des Plus. Das sind ein Kopfhörerbuchse, Infrarot-Sensor und eine Öffnung für Mikrofon. Schade, dass man nicht versuchte, diese zu verstecken – da ich dies, dass der Hersteller großen Wert auf das Design des Gerätes legte, sicher bin. Sehr gut wurde jedoch ein unten platzierter microUSB-Slot und die Öffnung des Hauptmikrofons versteckt - sie "verschmelzen" mit dem dunklen, runden Plastik und sie blenden einfach nicht.
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Leider, alles was schön, ist manchmal zerbrechlich. Leider, schon am zweiten Tag der Benutzung, auf dem schönen hinteren Panel waren die Kratzen sichtbar. Ich habe keine Ahnung, wenn diese entstanden sind, aber wollte ich keine weiteren Beschädigungen riskieren und möglichst schnell klebte ich die Schutzfolien, welche ich in der Verpackung fand. Ich erwähne hier eine gewisse Neuigkeit, die mit der Folie verbunden ist. Honor bietet spezielle Folien an, welche die Arbeitsoberfläche des Touchscreens "vergrößern".
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Diese Folie – in manchen Stellen – kann als zusätzliche Taste funktionieren, welches Anklicken von uns gewählte Funktion starten wird. Diese Tasten kann man außer der Arbeitsfläche des Displays finden z. B. auf dem Rahmen neben dem Lautsprecher. Interessante Lösung, welche der Hersteller seltsam verschweiget und welche mir nicht vergönnt war auszuprobieren – da die speziellen Folien im Paket fehlten.
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Diese, die ich bekam, waren typisch als Schutz – aber die Folien mit den Tasten sollen wohl identisch aussehen. Vielleicht klappt es auch diese irgendwann zu kaufen? Ich meine, dass sie praktisch sein können und es lohnt sich, sich nach diesen umzuschauen, wenn man das Honor 6 Plus kauft. Ich werde noch auf eine Kleinigkeit hinweisen – das Handy ist ausgezeichnet ausbalanciert. Das 6 Plus ist nicht so leicht – aber man hält es sehr gut in der Hand.
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Andere Besonderheit dieses Smartphones ist eine Weise, in der wir in ihm zwei Betreiber-Karten einbauen können. Wie ich schon erwähnte, gibt es nur zwei Karten-Slots. Aber aus der Spezifikation stellt sich heraus, dass das Honor 6 Plus auch die Micro-SD-Karten bedient! Warum? Das Haken ist an der Wahl: wenn wir dieses Modell nutzen, musst ihr wählen – entweder zwei SIM-Karten oder größerer Speicher.
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Einer von den Slots ist kein Rätsel – wir stecken in diesen eine Micro-SIM-Karte. Dazu zweiter – ist doppelt. Wir können diesen entweder mit der Micro-SD-Karte oder nanoSIM-Karte ergänzen. Der Schacht ist entsprechend abgeschnitten und die Bedienungsanleitung zeigt, wie man die Karten steckt. Entsprechende Grafik befindet sich auch auf der Standard-Schutzfolie.
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Quelle: GSMchoice.com



















