Display und Interface
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Jetzt ist endlich die Zeit auf ein Display zu gucken. Es hat modische, schmale Rahmen und ganz gute Pixeldichte - 401 ppi. Das Bild ist scharf und lesbar, die Farben sind angenehm intensiv. Die Helligkeit ist auch ausgezeichnet – das Display bleibt lesbar sogar am sonnigen Tag. Es wurde hier eine IPS-Matrize verwendet – deshalb geben die Lesbarkeitswinkel keine Gründe zum Jammern. Die Systemtasten besetzen einen Teil der Arbeitsoberfläche vom Display. Ich hatte gerne die Lösung, aber unter Bedingung, dass der Hersteller mir erlaubt, ihre Platzierung zu ändern. Das Honor erlaubt –wenn ich nur will, kann ich "Zurück" an der rechten oder linken Seite haben.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Die Tasten sind hell, dunkel oder mit der weiteren bereichert – zur Öffnung der Benachrichtigungen. Das erhöht eine "Verwendbarkeit" des Interfaces, ähnlich wie die so genannte Hängende Taste. Das ist ein aus dem kleinen Punkt erscheinendes Panel, welches die Systemtasten verdoppelt – man kann es irgendwo oben platzieren, bei dem irgendwelchen Rand des Displays. Honor dachte auch an die Besitzer der kurzen Finger. Die Tastaturen kann man an die Bedienung mit einer Hand anpassen – dann werden die Buttons zur Texteingabe in der Nähe der rechten oder linken Seite verschoben, abhängig davon, wie wir das Telefon umdrehen. Natürlich fehlt es keine anderen Optionen der Steuerung mit Gesten, z. B. Stummschaltung des Signals, indem man das Handy umdreht oder eine Initiierung der Anrufe, indem man das Smartphone in der Ohrrichtung hebt.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das ist nur ein Anzeichen der "Freundlichkeit" vom Interface. Sein charakteristisches Merkmal ist das Fehlen an "Schublade" für Applikationen. Alle landen auf den weiteren Desktop. Ähnlich wie in iOS. Ich weiß nicht, wie ihr, aber ich mag sehr diese Eigenschaft des EMUI-Interfaces – vielleicht deshalb, dass ich sehr lange das iPhone nutzte... Natürlich kann man entsprechende Icons nach Belieben ordnen und in die Folder gruppieren. Der Hersteller erlaubt auch die Motive zu ändern. Meine sehr beliebte Option ist eine Anzeige der Benachrichtigungen in der chronologischen Reihenfolge –auf der lesbaren Zeitlinie.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Die Umschalter der Verknüpfungen sind schon klassisch – aber wir haben weiter die Möglichkeit, ihre Anordnung zu ändern. Wenn wir mit dem Finger von unten nach oben verschieben, ohne einen Hauptmenü zu entsperren, zeigt sich ein Handpanel mit den Verknüpfungen – z. B. zur Taschenlampe oder Kamera. Genauso originell sind zusätzliche Apps, welche uns der Hersteller gibt. Wir haben hier: AV-Fernbedienung, Lupe, Spiegel, Taschenlampe- aber großes Lob verdiente Handy-Manager. Das ist eine Applikation zur Optimierung des Gerätes – sie räumt RAM und löscht die Dateien- gelöschte Elemente.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Der Manager erlaubt uns auch, die Sperre der unerwünschten Anrufe zu konfigurieren, mit dem Datentransfer und der Energie zu verwalten. Das Handy wird uns vorschlagen, welche Applikationen die Energie fressen und welche nach dem Bildschirmschoner aktiv ist, arbeiten. Natürlich, wir können manchen das "verboten"... Im Menü findet man auch einen speziellen Modus der extremen Einsparung – wenn das Telefon aus dem Smartphone sich in das Handy zum Anrufen mit dem einfachen, weiß-schwarzen Interface ändert.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Ähnliche Möglichkeiten hat ein "einfacher Modus" – in diesem ändert sich das Display in das verkürzte Menü und so bekommen wir einen Zugang zu den wichtigsten Funktionen in der Form der großen Icons. EMUI lohnt es sich für originelles, aber angenehme für die Augen, abgetönte Stilisierung mit dem Motiv des Kreises.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Quelle: GSMchoice.com

































