Aufbau, Ausführung
Fangen wir aber von vorn an. Das Handy, das ich zum Testen bekommen habe, war in einer mit der Marke Huawei versehenen Box verpackt. Nachdem ich es aus der Verpackung rausgenommen hatte, zeigte sich heraus, dass das doch das Honor ist. Die Lösung des Rätsels ist einfach: dasselbe Smartphone hat verschiedene Namen, je nachdem, auf welchem Markt es erscheint.
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com
Mein Exemplar war eine typische "Testversion" – im Paket hatte ich nur ein 1A-Netzteil, ein USB-Kabel und eine Nadel zum Öffnen der Kartenschublade. Verzeiht mir, aber diesmal erzähle ich euch nicht, wie ein Paket aussieht, das ihr in den Läden findet. Ich nehme an, dass es um die Kopfhörer, die Bedienungsanleitung und die Garantiekarte bereichert ist.
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Das Honor 7 Lite hat ein geschicktes Gehäuse, das sich jedoch durch nichts Besonderes auszeichnet. Die Frontseite bildet eine dunkle, im unteren Teil mit dem Logo geschmückte Glasoberfläche. Das Glas wird durch einen schmalen Rahmen aus dem schwarzen Stoff umfasst, der diskret über den Oberflächenumriss hervorschaut.
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Das ist gut, es beugt nämlich einen zufälligen Kratzer der Scheibe vor, wenn wir das Smartphone mit der Displayseite nach unten ablegen. Der dunkle Rahmen geht fließend in den helleren (auch aus dem Stoff hergestellten) Rahmen über, der die Ränder des Smartphones bildet und glatt auf seine Rückseite läuft. Diese Rückseite wiederum wurde mit Metall bedeckt - aber das Alu-Plättchen erreicht die Ränder des Gehäuses nicht.
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Die Metalloberfläche wird im oberen Teil durch die Fenster vom Scanner der Papillarlinien, von der Kamera und von der LED-Diode durchschnitten. Leider ragt der Objektivdeckel ganz bedeutend über den Umriss des Gehäuses empor, wodurch er dem Kratzer ausgesetzt ist. Kommen wir aber auf die Handyränder zurück, weil es dort am meisten "passiert".
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Auf der linken Seite finden wir die Hybrid-Schublade für eine oder zwei Nano-SIM-Karten und den Mikro-SD-Speicher.
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Die Schublade hat deutlich markierte Ausschnitte, und dazu - ist sie von unten mit einem Plättchen geschlossen, was verursacht, dass die Karten sicher drin stecken und keine Probleme sogar dann bereiten, wenn wir sie "in Eile" austauschen.
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Wenn es noch ein separater Mikro-SD-Steckplatz da wäre, der mich nicht dazu zwingen würde, zwischen der Speichervergrößerung und der Dual-SIM-Karte zu wählen.
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Am rechten Rand wurden die Lautstärke-Taste und der Power-Button platziert. Die sind ganz bequem, jedoch würde ich bevorzugen, dass sie sich ein bisschen höher und weiter voneinander befinden. Wenn jemand eine kleinere Hand hat – wird zufrieden sein. Im oberen Teil des Gehäuses finden wir den Minijack-Steckplatz und ein zusätzliches Mikrofon, im unteren Teil dagegen den Mikro-USB-Port und doppelte Lautsprecher-Öffnungen, die aber nur ein Schmuck sind. Es gibt nur einen Lautsprecher, auf der rechten Seite des Ports. Links wurde das Mikrofon platziert.
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Das Gehäuse ist sehr ordentlich ausgeführt, es wurden gute Stoffe benutzt. Der Korpus ist ganz kratzerresistent, ich habe auch nicht bemerkt, dass der Lack eine Neigung zum Verschleißen hat. Dank den runden Nebenwänden liegt das Handy gut in der Hand, obwohl es durch einen glatten Hinterteil zum Entgleiten tendiert.
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Quelle: GSMchoice.com






























