Ein schönes Smartphone mit einem imponierenden Inneren. Honor begann offiziell den Wettstreit im höchsten, renommiertesten Segment. Wie beurteilen wir es im Kreis der Besten der Besten?
Das Honor 8 Pro ist praktisch eine europäische Version des Modells V9, welches vor kurzem auf den chinesischen Markt kam. Es ist ein der größten und am besten ausgestatteten Smartphones von Huawei, welches über 6 GB RAM und 64 GB ROM verfügt. Aber das sind nicht alle Vorteile von ihm. Es gibt noch Besonderheiten für Fans der virtuellen Wirklichkeit: ein 5,7-Zoll-Display mit einer QuadHD-Auflösung, also 2560x1440 Pixel, ein einfaches VR-Zusatzgerät und vorinstallierte Applikationen für die virtuelle Wirklichkeit: Jaunt VR mit der Basis der Videoinhalte und Galaxy on Fire 3 – ein Spiel, welches speziell für die VR-Brille vorbereitet wurde.
Inhaltsverzeichnis
- Verpackung und Zubehör. Aufbau und Bildschirm
- System und Applikationen
- Klang. Fotos und Video
- Verbindung und Kommunikation. Effizienz (Benchmarks)
- Akku. Zusammenfassung. Vorteile und Nachteile
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Verpackung und Zubehör
In einer eleganten, dunkelblauen Verpackung, welche in Bezug auf die Farbe dem Smartphone passt, finden wir ein paar brauchbare Zubehörelemente. Neben dem Smartphone selbst gibt es hier ein Ladegerät Huawei QuickCharge, USB-microUSB-Kabel (Typ C), eine Papierbedienungsanleitung, Nadel zum Öffnen der Schublade für eine Karte, ein VR-Zusatzgerät, welches man sehr einfach montieren kann. Das ist nicht eine solche Brille, welche beispielsweise den Smartphones von Alcatel zugegeben wird, aber für Personen, die zum ersten Mal mit der virtuellen Welt zu tun haben, ist das ein guter Anfang. Dazu würde man vielleicht noch ein Headset brauchen – das berücksichtigte Honor oder eher Huawei im Satz nicht.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Aufbau und Bildschirm
Das Smartphone ist sehr attraktiv – kann sich ohne Komplexe mit den Flaggschiffs von Konkurrenten hinsichtlich der Dünnheit, des Designs und der Qualität der Ausführung messen. Es gefällt bestimmt den Personen, welche das Design der Smartphones von dem chinesischen Hersteller hoch schätzen – wir haben hier eine Verbindung des Modells Honor 8 und Huawei P10/P10 Plus. Es ist auch in einer dunkelblauen Version erhältlich – unter klassischen Modellen in einem schwarzen/weißen/grauen oder goldenen Gehäuse ist das eine nette Abwechslung.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Das beschriebene Modell gehört zu den schwachen Geräten nicht. Es hat ein imponierendes 5,7-Zoll-Display, aber beim dünnen Gehäuse und Rahmen beiderseits ist nicht niederdrückend. Der Hersteller hat es zusätzlich als ein Gerät für die virtuelle Wirklichkeit vorgesehen, wir haben deswegen eine imponierende QHD-Auflösung, also 2560x1440 Pixel. Dank dieser können wir die VR-Unterhaltung genießen – obwohl ich zugeben muss, dass das Honor 8 Pro das Daydream-Zertifikat von Google nicht hat. Den Farben, dem Kontrast und der Helligkeit kann man nichts vorwerfen und die Temperatur der angezeigten Farben kann man nach eigenen Bedürfnissen (im Menü) anpassen (es gibt auch den Augenschutzmodus). Das niedrigste Helligkeitsniveau blendet in der Nacht nicht und das höchste ermöglicht das bequeme Benutzen des Bildschirms sogar in der Sonne. Das Ganze ist mit dem 2.5D Gorilla Glass 3 überzogen.
Das 5,7-Zoll-Display lässt sich mit einer Hand nicht bedienen und der Hersteller gab sich keine Mühe, um die Abmessungen des 8 Pro zu verkleinern – die Rahmen im oberen und unteren Teil der Frontseite sind ziemlich breit. Das ist ein gewisser Kontrast, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass man in Flaggschiffs (u.a.: LG G6 oder Samsung Galaxy S8/S8 Plus) die Rahmen minimalisiert und den Bildschirm auf die fast ganze Frontseite ausdehnt. Der untere Rahmen erfüllt eigentlich keine Funktion, außer dieser, dass dort ein Logo platziert wurde. Oben finden wir eine Frontkamera, Sensoren, einen Lautsprecher für Gespräche, in welcher Öffnung auch eine Benachrichtigungsdiode eingebaut wurde.
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An den abgerundeten Metall-Kanten gibt es folgende Elemente (wir beginnen von der rechten Seite im Uhrzeigersinn): Tasten für die Lautstärkereglung und das Entsperren des Bildschirms (Einschalten des Handys), dann einen Single-Lautsprecher, ein microUSB-Port Typ C, eine Öffnung für das Mikrofon und ein universelles Port fürs Headset unten, eine Schublade für SIM- und microSD-Karten links und eine Öffnung eines zusätzlichen Mikrofons und ein IR-Port.
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Das Gehäuse des Geräts hat eine schöne, dunkelblaue Farbe (es gibt auch andere Farbversionen, aber diese gefällt mir besonders). Es ist nur 7 mm dünn und was am wichtigsten, ragt kein Element über seine Fläche heraus (ja, es geht vor allem um die Kamera). Auf der Rückseite platzierte man einen (ein bisschen vertieften im Vergleich zu der Fläche) Fingerabdruckscanner, welcher sich gerade dort befindet, wo beim Halten des Handys normalerweise der Zeigefinger liegt. Es gibt auch ein Dualobjektiv der Kamera und eine LED-Diode im oberen Teil des Geräts. Man sieht noch zwei Leisten der Antenne, welche das Gehäuse entlang laufen. Das Gehäuse wurde aus Aluminium hergestellt und wird nicht so einfach schmutzig, aber es ist ein bisschen schade, dass der Hersteller sogar ein einfachstes Etui im Satz nicht gibt, weil man das Gehäuse einfach kratzen kann..
System und Applikationen
Das Smartphone läuft unter dem Android 7.0 Nougat mit einer Oberfläche des Herstellers unter dem Namen EMUI 5.1. Ich glaube, dass das eine der besten, am besten optimierten und am flexibelsten Oberflächen fürs Android ist. Und was am wichtigsten ist, funktioniert sie einwandfrei, ohne Lags auf dem Honor 8 Pro. Das ist die gleiche Softwareversion wie im Modell P10 und bietet solche Funktionen an, wie die Auswahlmöglichkeit des Interfaces mit oder ohne Menü Applikationen, eine editierbare Leiste mit Verknüpfungen, erweiterte Bildschirmsperre, „schwimmende” Taste, Bedienung mit einer Hand, die Möglichkeit des Anpassens der Navigiationsleiste und das Benutzen des Fingerabdruckscanners für viele Sachen, nicht nur das Entsperren des Bildschirms. Man kann sich auch in zwei Konten im Rahmen von der gleichen Applikation dank der Funktion Zwillingapplikation oder intelligente Fernbedienung anmelden, dank welcher (und IR) man unterschiedliche Geräte fernsteuern kann. Die Personalisierung des Interfaces im Bereich des Aussehens soll man auch loben – wir können zwischen sehr vielen Hintergrundbildern und Übergangsoptionen zwischen den Bildschirmen wählen, das Layout des Displays (die Anzahl der Icons) definieren, haben auch die Applikation unter dem Namen Motive, dank welcher wir die Motive im Smartphone komplex ändern und anpassen können.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
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Das Honor 8 Pro hat außer dem Softwaresatz von Google, der Benutzerapplikationen und den Programmen vom Hersteller (Manager des Handys, Kalender, Nachrichten, Galerie, Musik, u.a.:) auch viele vorinstallierte Applikationen (u.a.: Tripadvisor, Opera, Booking.com, Asphalt Nitro, Vmall), welche man zum Glück schnell deinstallieren kann.
Klang
Für einen Single-Lautsprecher ist der Klang ziemlich gut, es gibt nicht so viel Rauschen (nur bei maximaler Lautstärke) und die Dynamik ist breit. Die Bässe kann man vergessen, aber hohen Töne werden richtig abgespielt. Was die Audioqualität betrifft, kann sich das Honor 8 Pro mit Smartphones mit Stereo-Lautsprechern nicht messen, aber wenn man einen Film sehen oder die Musik ab und zu hören will, ist das Gerät ausreichend. Dem Klang vom Headset kann ich nichts vorwerfen.
Was die Software betrifft, finden wir hier einen Musik-Player, welcher toll die Farbe ändert, abhängig von der Farbgebung der Umschläge von Alben und integriert sich mit der Bildschirmsperre. Leider gibt es keine fortgeschrittenen Funktionen zum Verbessern der Klangqualität. Es gibt auch kein FM Radio.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Fotos und Video
Für Fotos ist ein Fotosatz zuständig, in diesem finden wir zwei 12-Megapixel-Objektive mit einer Helligkeit von f/2.2, ein buntes und ein monochromatisches (ohne Logo von Leica und Optik von Summilux). Die Idee ist genauso wie in anderen Dualkameras von Huawei – Effekte ihrer Arbeit werden in ein Bild verbunden. Zwei Sensoren bekommen mehr Licht von einem Single-Objektiv, was ermöglicht, ein Bild von besserer Qualität zu bekommen. Dieses hat zusätzlich einen besseren Kontrast und die Farben werden hervorgehoben.
Die Kamera macht Fotos mit einer maximalen Auflösung von 3968x2976 Pixeln und kann Videos in einer UHD-Auflösung aufnehmen (3840x2160 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde beim Benutzen des Codecs h.265). Der Autofokus funktioniert schnell und präzise – bei guten Lichtverhältnissen können wir uns ruhig auf die Automatik verlassen und gute Ergebnisse bekommen. Die Panoramabilder werden sehr gut verbunden. Es gibt auch einen Modus eines schnellen Fotos – beim gesperrten Bildschirm muss man einfach die Lautstärketaste zweimal nach unten drücken, die Kamera-Applikation startet automatisch und ein Foto wird aufgenommen.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
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Die am Abend oder in der Nacht gemachten Fotos zeichnen sich durch starkes Rauschen aus. Man kann den Nachtmodus benutzen – die Belichtungszeit dauert sehr lange, deswegen muss man unbedingt ein Stativ benutzen – dann ist der Endeffekt künstlerischer als realistisch. Aber es lohnt sich, weil wir schöne Fotos ohne Rauschen bekommen, sogar dann, wenn wir diese beim minimalistischen Licht machen. Hier gibt es auch mehr Arbeitsmodi, darunter einen manuellen mit der Möglichkeit des Aufnehmens der Bilder im RAW-Format - das ist natürlich ein Vorteil, man muss jedoch unterstreichen, dass man viel zu viel klicken muss, damit man manche von ihnen benutzt (zB.: es gibt keine Verknüpfung für den HDR-Modus – man muss das Menü der Modi öffnen). Das sind jedoch Sachen, welche Honor durch ein Softwareupdate lösen kann.
Das sind Effekte des Fotografierens und Beispiel-Panoramabilder (in der vollen Auflösung kann man sie in der Bildergalerie) finden:
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
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Das sind die Ergebnisse der Video-Aufnahme:
Die Frontkamera hat ein f/2.-Objektiv mit einer Auflösung von 8-Pixeln. Es funktioniert ganz gut beim günstigen Licht, das Verschönerungsmodus macht coole Effekte (aber man soll nicht übertreiben, das Gesicht wird zu weiß, zu glatt und verliert fast die Gesichtszüge). Man soll jedoch keine Selfies beim schlimmeren Licht machen – sie sind nicht scharf und es gibt Bildrauschen.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Verbindung und Kommunikation
Was für ein Gerät aus dem höheren Preissegment charakteristisch ist, hat das Honor 8 Pro alles, was ein Smartphone im Bereich der Verbindungsstandards haben soll: Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.2, NFC, einen Fingerabdruckscanner auf der Rückseite und ein USB-Port Typ C am unteren Rand. Es gibt auch ein Navigationsmodul, welches schnell, genau und stabil funktioniert – ich hatte keine Probleme mit diesem, als ich zu Fuß ging und mit dem Auto fuhr. Das Port USB Typ C unterstützt den USB 2.0 Standard und ermöglicht, externe Geräte anzuschließen (z.B.: Tastaturen oder Pendrives). Was das kabellose Verschicken des Bildes betrifft, haben wir hier die Unterstützung von Wi-Fi Direct und Miracast. Es gibt auch einen universellen Headset-Steckplatz und IR-Sender.
Das Gerät unterstützt LTE, zwei SIM-Karten im Nano-Format – in diesem Fall begrenzt sich eine Karte auf UMTS. Die Verwaltung der Karten ist nicht kompliziert – man kann sehr einfach festlegen, welche für Anrufe und welche für den Datentransfer zuständig ist. Zusätzlich muss man das Handy nicht neustarten, wenn man die Karten wechselt, das Smartphone kann sich mit Netzen der bestimmten Karten verbinden. Die Qualität der Verbindungen ist ordentlich. Man kann die Anrufe nicht aufnehmen. Für des Einführen des Textes haben wir eine Tastatur Gboard von Google und zusätzlich, wahlweise die Tastatur SwiftKey.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Speicher und Effizienz
Das Honor 8 Pro rühmt sich einer imponierenden Spezifikation, welche sich mit den Top-Smartphones von Huawei messen kann. Für die Arbeit des Geräts ist ein starker Prozessor Kirin 960 zuständig (der gleiche wie in viel teureren Modellen Huawei P10, P10 Plus oder Mate 9), welchem eine Grafik Mali G71 MP8 und 6 GB RAM zur Seite stehen. Es gibt auch 64 GB ROM, wobei dem Benutzer etwa 48-52 GB zur Verfügung stehen. Wenn das zu wenig ist, gibt es noch einen microSD-Steckplatz, welcher die Datenträger bis 28 GB unterstützt (dann muss man leider auf einen Steckplatz für die SIM-Karte verzichten).
In der Praxis erreicht das Smartphone nicht nur sehr gute Ergebnisse in Benchmarks, sondern auch funktioniert in allen Verwendungen einwandfrei – keine Applikation ist für es zu anspruchsvoll, die Spiele laufen reibungslos und sehen auf einem großen Display toll aus, die Arbeit in vielen Applikationen ist für das 8 Pro kein Problem (obwohl wir nicht vergessen sollen, dass Huawei/Honor die im Hintergrund laufenden Applikationen gerne schließt, weil es das Energiesparen ziemlich aggressiv verwaltet). Es gibt auch ein Nachteil – das Smartphone wärmt sich ziemlich schnell – die Temperatur im oberen Teil der Rückseite erreicht bis 40 Grad, wenn man die volle Kraft der Bausätze benutzt. In der vertikalen Lage stört das nicht, aber wenn wir das Handy mit beiden Händen halten, z.B.: beim Spielen, kann für eine Hand ein bisschen zu warm sein.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Akku
Ein so großes Gerät, welches das Honor 8 Pro definitiv ist, verlangt einen Akku mit einer großen Kapazität. Der Hersteller hat einen 4000 mAh starken Akku eingebaut. Dadurch soll das Gerät sogar im Fall der anspruchsvollen Benutzer den ganzen Tag halten. Bei meinem typischen Benutzen (vor allem E-Mails, Surfen im Internet, ein bisschen Video-Streaming, sporadisch Fotos und etwa eine Stunde Gespräche pro Tag) konnte ich das Gerät etwa 1,5-2 Tage lang benutzen. Das ist eine wirklich gute Arbeitszeit, wenn man die Bildschirmauflösung und Komponente berücksichtigt, welche vom Akku gespeist sind.
Bei verkümmerten Messungen sehen die Arbeitszeiten folgendes aus:
- 30 Minuten Spielen in Real Racing 3 – Verlust um 11-12%
- 1 Stunde Video-Streaming via Wi-Fi in der Applikation Chrome - weniger um 11%
- 30 Minuten Navigation online – Verlust um 11%
- Arbeitszeit mit einem eingeschalteten Bildschirm (Applikation YouTube, Video Looper, 50% Helligkeit des Bildschirms, eine SIM-Karte, aktives Wi-Fi-Modul) - 9 Stunden und 42 Minuten
- Ergebnis aus der Applikation PC Mark - 8 Stunden
- 8 Stunden im Standby-Modus- Verlust um 7%
- schönes Aussehen und hohe Qualität der Ausführung
- großes Display mit hoher Auflösung
- Funktionalität des Interfaces
- 6 GB RAM
- 64 GB ROM
- Aufnehmen in 4K
- Effizienz und schnelle Arbeit
- schnelles Laden
- Qualität der Fotos
- gute Arbeitszeit des Akkus
- Unterstützung von zwei SIM-Karten
- schneller und präziser Fingerabdruckscanner
- IR-Port
- VR-Zusatzgerät im Satz
- guter Preis
- Single-Lautsprecher
- keine Resistenz gegen Staub und Wasser
- Dual-SIM im Hybridslot
- kann sich stark erwärmen
- die Software kann das endgültige Aussehen der Fotos stark beeinflussen
- viele, unnötige, vorinstallierte Applikationen
- keine optische Bildstabilisierung
- kein FM Radio
- keine Unterstützung für Google Daydream
Von den ernsten Messungen ist der ziemlich großer Energieverbrauch im Standby-Modus interessant. Andere Arbeitszeiten sollen die Benutzer zufrieden stellen. Das Gerät überraschte mich positiv mit dem schnellen Ladezeit. Das ist vor allem ein Verdienst des schnellen Ladegeräts Huawei QuickCharge (5V-2A, 9V-2A), welche ermöglicht, in eine Stunde etwa 65% Ladeniveau zu erreichen, das volle Laden dauert 1 Stunde und 40 Minuten.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Zusammenfassung
Das Honor 8 Pro ist ein der besten Geräte, welche von Huawei auf den Markt gebracht wurden. Und dazu ist der Preis günstig. Das 8 Pro konkurriert direkt, u.a.: mit dem Flaggschiff von der gleichen Marke, also Huawei P10 - aber nicht nur. Es hat eine starke Konkurrenz unter den Top-Smartphones, vor allem der diesjährigen Flaggschiffs, von welchen es viel billiger ist. Man vergleicht es auch mit populären Phablets, z.B.: OnePlus 3T, Nexus 6P, Samsung Galaxy Note 5... Die Konkurrenz für es sind auch die Flaggschiffs aus dem letzten Jahr, welche einen ähnlichen Preis haben, z.B.: Lenovo MOTO Z oder Samsung Galaxy S7 Edge. Es gibt also viele Auswahlmöglichkeiten, aber das Honor 8 Pro ist definitiv empfehlenswert.
Vorteile und Nachteile
Vorteile:
Nachteile
Quelle: GSMchoice.com




























































































