Klang
Für einen Single-Lautsprecher ist der Klang ziemlich gut, es gibt nicht so viel Rauschen (nur bei maximaler Lautstärke) und die Dynamik ist breit. Die Bässe kann man vergessen, aber hohen Töne werden richtig abgespielt. Was die Audioqualität betrifft, kann sich das Honor 8 Pro mit Smartphones mit Stereo-Lautsprechern nicht messen, aber wenn man einen Film sehen oder die Musik ab und zu hören will, ist das Gerät ausreichend. Dem Klang vom Headset kann ich nichts vorwerfen.
Was die Software betrifft, finden wir hier einen Musik-Player, welcher toll die Farbe ändert, abhängig von der Farbgebung der Umschläge von Alben und integriert sich mit der Bildschirmsperre. Leider gibt es keine fortgeschrittenen Funktionen zum Verbessern der Klangqualität. Es gibt auch kein FM Radio.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Fotos und Video
Für Fotos ist ein Fotosatz zuständig, in diesem finden wir zwei 12-Megapixel-Objektive mit einer Helligkeit von f/2.2, ein buntes und ein monochromatisches (ohne Logo von Leica und Optik von Summilux). Die Idee ist genauso wie in anderen Dualkameras von Huawei – Effekte ihrer Arbeit werden in ein Bild verbunden. Zwei Sensoren bekommen mehr Licht von einem Single-Objektiv, was ermöglicht, ein Bild von besserer Qualität zu bekommen. Dieses hat zusätzlich einen besseren Kontrast und die Farben werden hervorgehoben.
Die Kamera macht Fotos mit einer maximalen Auflösung von 3968x2976 Pixeln und kann Videos in einer UHD-Auflösung aufnehmen (3840x2160 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde beim Benutzen des Codecs h.265). Der Autofokus funktioniert schnell und präzise – bei guten Lichtverhältnissen können wir uns ruhig auf die Automatik verlassen und gute Ergebnisse bekommen. Die Panoramabilder werden sehr gut verbunden. Es gibt auch einen Modus eines schnellen Fotos – beim gesperrten Bildschirm muss man einfach die Lautstärketaste zweimal nach unten drücken, die Kamera-Applikation startet automatisch und ein Foto wird aufgenommen.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Die am Abend oder in der Nacht gemachten Fotos zeichnen sich durch starkes Rauschen aus. Man kann den Nachtmodus benutzen – die Belichtungszeit dauert sehr lange, deswegen muss man unbedingt ein Stativ benutzen – dann ist der Endeffekt künstlerischer als realistisch. Aber es lohnt sich, weil wir schöne Fotos ohne Rauschen bekommen, sogar dann, wenn wir diese beim minimalistischen Licht machen. Hier gibt es auch mehr Arbeitsmodi, darunter einen manuellen mit der Möglichkeit des Aufnehmens der Bilder im RAW-Format - das ist natürlich ein Vorteil, man muss jedoch unterstreichen, dass man viel zu viel klicken muss, damit man manche von ihnen benutzt (zB.: es gibt keine Verknüpfung für den HDR-Modus – man muss das Menü der Modi öffnen). Das sind jedoch Sachen, welche Honor durch ein Softwareupdate lösen kann.
Das sind Effekte des Fotografierens und Beispiel-Panoramabilder (in der vollen Auflösung kann man sie in der Bildergalerie) finden:
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Das sind die Ergebnisse der Video-Aufnahme:
Die Frontkamera hat ein f/2.-Objektiv mit einer Auflösung von 8-Pixeln. Es funktioniert ganz gut beim günstigen Licht, das Verschönerungsmodus macht coole Effekte (aber man soll nicht übertreiben, das Gesicht wird zu weiß, zu glatt und verliert fast die Gesichtszüge). Man soll jedoch keine Selfies beim schlimmeren Licht machen – sie sind nicht scharf und es gibt Bildrauschen.
Bild: Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Quelle: GSMchoice.com




























