Ich lade zur Rezension des meist unterschätzten Flaggschiffes dieses Jahres ein. Durch den hohen Preis, wird das HTC 10 eher kein Verkaufshit sein, obwohl es ehrlich gesagt schwer ist, diesem ernste Nachteile vorzuwerfen.
"Die Zehn" ist ausgearbeitete, reife Konstruktion, welcher jedoch an dieses nicht beschriebenes "etwas" fehlt, was die Käufer überzeugen sollte, tiefer in die Geldtasche zu greifen.
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Mit diesem Modell versucht sich der taiwanische Konzern von der Vergangenheit zu distanzieren. Aus der Bezeichnung sind folgende Glieder "One" und "M" weg, was suggerieren soll, dass dies völlig neues Modell ist. Die Anknüpfungen an die Vorgänger fallen jedoch ins Auge.
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Inhaltsverzeichnis
- Gehäuse, Fertigung
- Display, Sound
- Interface, Kommunikation
- Effizienz, Akku
- Fotografie, Video
- Zusammenfassung
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Aufbau, Fertigung
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Ähnlich wie frühere Flaggschiffe von HTC, hat "Zehn" ein Alu-Unibody-Gehäuse. Das Smartphone soll längliche Form und schmale Rahmen beibehalten, es wurde ihm auch charakteristische, geformte Rückseite hinterlassen. Die Neuheit sind breite Phasen, welche es umgeben und sie geben dem Gerät eine visuelle Leichtigkeit und welche seine präzise Fertigung betonen. Obwohl die Form des Gehäuse fast gleich geblieben ist, die Änderungen gibt es ganz viel. Anderer Rahmen der Kamera fällt sofort ins Auge.
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Das einzelne leicht hinausragende Objektiv wurde in den runden Rahmen hinein komponiert, neben dem, in dem ovalen Ausschnitt eine Doppel-LED-Diode und ein Sensor vom Laser-Autofokus montiert wurde. Vorne – haben wir schon fast eine Revolution. Die charakteristische Rahmen aus den Lautsprechern sind weg, die Frontseite ist zur Gänze mit der Oberfläche des gewölbtes 2,5D-Glases bedeckt. Die Rahmen des Displays sind kleiner, unter dem Display ist das HTC-Logo verschwunden, welche wir in der "Zehn" nur auf der hinteren Seite des Gehäuses finden.
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Es wurde auch andere, wichtige Änderung gemacht. Die Systemtasten sind nicht mehr auf dem Display angezeigt, jedoch befinden sich diese unter dem Display. Was mehr, die "Home-Taste" ist jetzt mechanisch und ihre Arbeitsfläche bildet einen Fingerabdrucksensor.
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Die Systemtasten könnten ein bisschen von der unteren Kante des Gehäuses entfernt werden, aber ohne dies sind sie bequem in der Bedienung, obwohl wir keine Möglichkeit haben, ihre Lage zu ändern. Unwesentlich änderte man die Lage der Tasten: Power- und Lautstärketasten.
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Alle sind an der rechten Seite, wobei diese, die für die Lautstärke verantwortlich sind, wurden mit der gemeinsamen Abdeckung verbunden, dagegen gab man der Powertaste eine gestreifte Oberflächenstruktur. Dadurch sind die Tasten einfach zum "Ertasten" und ihre Benutzung ist bequem. Das HTC 10 gehört nicht zu den leichtesten Smartphones, aber meiner Meinung nach passt ausgezeichnet in die Hände.
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Wir gehen zur Untersuchung der Frontseite zurück. Über dem Display merken wir ein großes Objektiv der Frontkamera, wo in der Nähe eine Benachrichtigungsiode und ganz gut maskierte Lichts- und Näherungssensoren platziert wurden. Einheitliche Glasfläche – außer der "Home-Taste" – wird von einer schmalen Abdeckung des Hörers gekreuzt. Hinter dem wurde auch ein externer Hauptlautsprecher des Smartphones versteckt. Wo befindet sich zweite Lautsprecher? Er wanderte auf untere Wand des Gehäuses – wir haben schon deshalb keine Stereo-Funktion, wir haben dazu zweiseitige Beschallung.
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Der Lautsprecher gibt hohe Töne wieder, dagegen beschäftigt sich der untere mit der Bearbeitung vom Bass. Anstatt des Ersatzes für Stereofonie haben wir jetzt ganz guten dynamischen Klang. Tiefe Töne sind natürlich flach und fein – ihre Anzahl ist im Falle von den vorherigen BoomSound gestiegen.
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Wenn wir schon unten des Gehäuses gucken, gebe ich zu, dass es dort ein Mikrofon und ein USB-C-Port platziert wurde, welcher – momentan – die Probleme mit der Auswahl vom wechselbaren Zubehör verursacht. Natürlich ein Standard-Kabel und Ladegerät bekommen wir im Paket, aber wenn wir diese verlieren oder vergessen, auf Reise mitzunehmen, der Kauf vom neuen Zubehör kann problematisch sein. Wir gehen jetzt auf die obere Seite.
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In der Mitte der oberen Kante des HTC 10 haben wir einen Klinkerstecker. Dieser Port wurde in den ganz breiten Einsatz aus Kunststoff eingebaut. Und hier wartet eine nicht nette Überraschung auf uns: erwähntes Element ist keine Abdeckung des Infrarot-Sensors, weil an das leider im HTC 10 fehlt.
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Zum Trost haben wir zwei separate Einschubslots für nanoSIM und microSD-Karten. Der Hersteller fügte dem Paket ein Nadel zur ihren Öffnung bei. Die Qualität der Ausführung und der Montage des Gehäuses ist ausgezeichnet. Das Gehäuse ist solid und fest und auch widerstandsfähig. Hier habe ich jedoch Vorbehalte.
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Auf dem dunkel schwarzgrauen Gehäuse des Exemplars, welches ich getestet habe, sind ganz schnell die Spuren der Kratzer erschienen. Obwohl ich das Handy vorsichtig benutzte, sind die Macken mehr als genug sichtbar – ohne Mühe könntet ihr diese auf den Fotos sehen, welche den Text anzeigen. Schade, weil das Ganze fest aussieht und sicher lange Benutzung aushalten soll…
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Display, Sound
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Wir gucken jetzt auf das Display. Das HTC 10 hat ein 5,2-Zoll- SuperLCD 5 mit einer QHD-Auflösung. Das Display ist ausgezeichnet. Es gibt scharfes Bild mit den intensiven, aber nicht grellen Farben. Das Weiß ist intensiv und Schwarz steht dem AMOLED-Niveau nahe, obwohl es zu diesen noch viel fehlt. Im Menü finden wir die Möglichkeit, ein Profil der Farben und ihre Temperatur einzustellen. Es lohnt sich auch die breite Lesbarkeitswinkel und die Helligkeitsstufe zu ändern.
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Sogar am sonnigen Tag gibt es keine Probleme mit der Bildanschauung auf dem Handy, aber alles hat zwei Seiten: minimales Niveau der Helligkeit ist zu hoch. Ich werde mich jedoch nicht über das Funktionieren des Touchpanels beschweren.
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Der Fingerabdrucksensor, welcher in der "Home"-Taste platziert wurde, funktioniert ganz sicher. Die Intensität der fehlerhaften Ablesungen erreicht kein irritierendes Niveau, obwohl ich lügen werde, wenn ich sage, dass der Sensor hundertprozentig sicher jedes Mal funktioniert.
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Das Smartphone wurde mit 24-Bit-Audio-Wandler ausgestattet, welcher guten Sound der Musik verspricht. Dazu haben wir BoomSound zur Verbesserung des Sounds und DolbyAudio, es gibt auch ein Interface, welches erlaubt, einen Ton an unsere Ohren und Kopfhörer anzupassen.
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Diese Lösung – welche bis jetzt vor allem aus den Samsung-Smartphones bekannt ist – scheint wirklich Wunder zu wirken. Das HTC 10 ist sehr guter Musik-Player, welcher verdiente, an gute Kopfhörer angeschlossen zu sein.
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Diese, die ich im Test-Paket fand, sind leider schlecht (kein Bass, aggressive Sopranstimme), aber nachdem man bessere Ohrenklappen angeschlossen hat, zeigte das Handy eine Klasse. Es lohnt sich eine große Stärke des Verstärkers und eine Gleichgewicht des Sounds zu schätzen, welche er serviert. Die Qualität des Sounds während der Gespräche enttäuscht auch nicht. Aus dem Hörer kommt eine saubere, leichte Stimme, dagegen sichern solide Lautsprecher komfortable Benutzung vom Lautstärkemodus.
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Interface, Kommunikation
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Das HTC 10 bekam eine neue Sense-Interface-Oberfläche. In dieser Version steht das HTC-Interface sehr nahe des reinen Betriebssystems Android. Die Standard-Icons haben einen ähnlichen Stil, viele Standard-Apps wurden durch die Applikationen ersetzt, welche von Google geliefert werden. Solches Los traf beispielsweise einen Kalender, eine Fotogalerie oder einen Musik-Player.
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Die Änderungen betreffen leider keinen Applikationsspeicher, in dem wir weiter unnötige Apps erstecken, diese alphabetisch, nach Reihenfolge des Herunterladens oder einfach nach eigenen Bedürfnissen sortieren können. Der Benachrichtigungsbereich sieht standardmäßig aus, ähnlich wie die Verknüpfungen, welcher Liste wir leider nicht editieren können. Man blieb die Display-Motive mit der Möglichkeit der Iconsänderung auf… mehr affengeiles.
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Die Neuheit ist ein Standard-Widget Sense Home, welcher "enträtselt" (auf Basis der Lokalisierung oder Wi-Fi), wo wir uns befinden und auf dieser Grundlage zeigt er die Gruppe der meist benutzen Applikationen.
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Standardmäßig haben wir zur Auswahl drei Orte: "Haus", "Arbeit" und "außer Haus", aber es bestht auch die Möglichkeit, dieses Szenario nach eigenen Bedürfnissen zu ändern. HTC übertreibt mit der Anzahl der zusätzlichen nachinstallierten Applikationen nicht, was nicht bedeutet, dass diese gar nicht gibt.
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Außer dem schon erwähnten Motiveditor, finden wir im Interface ein Informationsaggregat News Republic und eine nützliche App HTC Boost+, welche Hilft bei der Optimierung des Handys. Es wurde auch eine Gestebedienung und Zusammenarbeit mit dem zusätzlichen Hörer HTC Mini und auch mit der dedizierten Schutzhülle Ice View vorgesehen, welche erlaubt, manche Funktionen des Smartphones ohne den Deckel der Schutzhülle zu öffnen.
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Im Allgemeinen ist neues Interface Sense dem Reiner Android ähnlich und dazu funktioniert es schnell und problemlos.
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Als das Gerät zur Kommunikation funktioniert das HTC 10 ausgezeichnet. Die Aufeinanderfolge der Ziffer und Buchstaben sind ausgezeichnet und intelligent enträtselt und mit den Kontakten verbunden.
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Die Neuheit ist auch eine Tastatur. Das ist bekannte und populäre TouchPal, mit dem ganz guten Wörterbuch und dem breiten Bereich der Personalisierung, welcher die Möglichkeit der Farben-, Größe- oder Tastatur-Layout-Änderung umfasst.
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Ich konnte ein Paket HTC Connect nicht erwähnen, welches ermöglicht, das Smartphone mit den Peripherieempfänger des Bildes und Sounds zu verbinden. Außer DLNA und Miracast bedient es auch Airplay.
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Das Handy hat auch ein NFC-Modul, welches einfach das Seine tut und es funktioniert. Ähnlich sieht die Sache, wenn es um GPS oder Bluetooth geht. In ihrem Funktionieren es ist schwer, irgendwelche Probleme zu merken.
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Wie ich schon erwähnte, hat das Handy einen USB-C-Port. In diesem Fall haben wir einen Standard-USB 3.1 zur Verfügung, deshalb soll den Datentausch schneller als im Falle der manchen Konkurrenten sein, welche eigentlich über gleichen Slot verfügen, aber mit dem Kontroller USB 2.0. Dazu haben wir auch einen OTG-Modus, welcher erlaubt, ein Zubehör in Form von der Tastatur, Maus oder dem internen Speicher anzuschließen.
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Um entsprechendes Kabel müssen wir uns leider alleine kümmern. An Speicher soll uns nicht fehlen. Schon am Anfang haben wir ein knapper 24 aus den eingebauten 32 GB und dazu können wir einen microSD-Slot mit einer Karte mit einer Kapazität von 200 GB erweitern. Leider hat das HTC 10 kein Radio.
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Effizienz, Akku
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Alles funktioniert einwandfrei und leistungsfähig. Der Snapdragon 820 wurde mit 4 GB Arbeitsspeicher zusammengesetzt, was das HTC 10 wirklich starkes Gerät macht. Das Smartphone besetzt die Spitzenstellen in Benchmark, aber bei dem täglichen Benutzung ist wichtigste das, dass es nicht einfach ist, dieses zu überlasten. Es gibt keine Probleme mit der Bedienung von paar oder einigen Applikationen im Hintergrund, man merkt auch keine "Verzögerungen" in den Spielen.
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Genauso wichtig ist das, dass wir langsames Funktionieren sogar nach der längeren Arbeit des stark überlasteten Smartphones nicht spüren werden, obwohl dieses im Benchmark-Punktsystem deutlich sichtbar sein wird. Man sieht, dass die Optimierung des Systems ernst genommen wurde und man investierte viel Arbeit darin, damit das Smartphone immer einen Eindruck machen würde, dass es stabil und schnell arbeitet.
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Wenn man es zur Arbeit antreibt, soll es natürlich ein bisschen erhitzen, aber die Wärme wird gleich über das ganze Gehäuse auseinander fließen und es wird uns nicht quälen.
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Zusammen mit den guten Leistungen der Bauteilen sollen die Möglichkeiten des Akkus gehen.
Gemäßigt benutzt, ist das HTC 10 im Stande, zwei Tage ohne Aufladen auszuhalten. Wenn wir wissen, dass wir uns für längere Zeit von der Energieversorgungsquelle entfernen, können wir die in der Software eingebaute Modi der Energieeinsparung benutzen.
Außer dem Standardmodus (welcher die Stärke des Prozessors und der Displaybeleuchtung) haben wir auch einen extremen Modus, welcher die "Zehn" ins Handy "zum Anrufen" ändert, mit dem Zugang zu den Standard-Funktionen.
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Der Akku des HTC 10 wird vom einen Modus des schnellen Ladens QuickCharge 3.0 unterstützt, welcher – mit der Anwendung vom Ladegerät aus dem Paket – erlaubt einen Akku mit dem Null-Stand in eineinhalb Stunden voll aufzuladen, wobei das Laden bis zu 50 % dauert ungefähr 20-30 Minuten.
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Fotografie, Video
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Im neuen HTC-Flaggschiff finden wir eine 12-Megapixel-BSI-Matrize in der Größe von 1/2,3", welche hinter dem Objektiv der Kamera mit der Helligkeit von f/1,8 versteckt wurde. Die Kamera wurde mit einer Bildstabilisierung, einem Laser-Autofokus und eine Doppel-LED-Diode bereichert. Die Fotos sind reich an Details, scharf und mit den entsprechend wiedergebenden und intensiven Farben.
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Die Kamera betont schon grüne Farbe und die Bläue des Himmels, was sie ein gutes Gerät zum Festhalten der Landschaft macht. Die Automatik funktioniert einwandfrei, es gibt keine Probleme sowohl mit der Auswahl der Beleuchtung als auch mit der Einstellung der Schärfe.
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Die Tagaufnahmen sind ausgezeichnet, obwohl ich merkte, dass man im Falle der Makro-Fotos einen ganz großen Abstand vom fotografierten Objekt halten muss. Der digitale Zoom gibt eine akzeptable Qualität der Detailabbildung, in der Nachtfotografie ist auch gut, obwohl die Kamera in diesem Fall eine Neigung zu der übermäßigen Betonung der hellen Teilen vom Bildausschnitt hat.
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Der Erfolg dafür ist ein Übergang in den manuellen Modus, welcher (bei Gelegenheit) die Möglichkeit gibt, die Fotos im "digitalen Negativ", also DNG aufzuzeichnen.
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In der Videoaufzeichnung funktioniert das HTC 10 genauso gut. Die Videos sind reich an Details, sie haben gut angepasste Belichtung und treue Farben und alles wird mit dem sauberen Sound gekrönt. Es funktioniert hier gut eine optische Bildstabilisierung, obwohl es im Nachtmodus wieder eine Neigung zum Durchleuchten des Bildes rund um die helle Punkte.
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Am besten soll man die Videos in der FullHD-Auflösung aufzeichnen, weil die Ergebnisse perfekt sind. In 4K, leider, sieht man manchmal die Störungen der Flüssigkeit – als ob das Smartphone manche Bildausschnitte "verloren" hätte. Es lohnt sich zu erwähnen, dass wir in den niedrigen Auflösungen zeichnen wir im Tempo 60 Bildausschnitte pro Sekunde und sogar 120 Bildausschnitte pro Sekunde, wenn wir uns für eine HD-Auflösung entscheiden.
| Videos, welche mit dem HTC 10 aufgezeichnet werden Video: GSMchoice.com über YouTube |
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Die Frontkamera ist auch gut. Sie hat nur 5-Megapixel – und jedoch haben die Fotos eine gute Qualität. Das ist ein Verdienst des hellen Objektives (wieder f/1,8) und der Stabilisierung. Die Frontkamera erlaubt die FullHD-Videos aufzuzeichnen und einen HDR-Modus zu benutzen.
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Die Kamera wurde mit einem benutzerfreundlichen Interface ausgestattet. Im automatischen Modus sehen wir nur einen HDR- und Blitzlichtschalter und auch Filmen- und Kameraschalter. Das Menü, welches einen Zugang zu den zusätzlichen Modi und fortgeschrittenen Einstellungen zeigen wir mit Hilfe vom Icon "zwei Striche". Das Interface erlaubt manuell einen Ort der Schärfeeinstellung anzeigen und neben dem "Sucher" haben wir einen Schieber, welcher eine Belichtung reguliert.
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Der manuelle Modus erlaubt zusätzlich einen Weißabgleich, eine Empfindlichkeit und eine Zeit des Auslösers zu ändern und auch die Schärfe manuell einzustellen- mit Hilfe von den intuitiven Schieber. Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser, Panoramamodus und auch Zoe mit dem sekundenlangen Clip, welcher außer der Fotos aufgezeichnet wird. Es gibt auch die Möglichkeit, die Hyperlapse-Clips aufzuzeichnen.
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Zusammenfassung
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Als man die "Zehn" hergestellt hat, will HTC beweisen, dass es weiter zu den Spitzenherstellern des Smartphones zählt. Das HTC 10 ist vielleicht keine hinreißende Konstruktion, aber dieses Smartphone ist ausgezeichnet balanciert. Es sieht gut aus, es macht gute Fotos, ist schnell und handlich.
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Es hat gutes Display, ausreichende Menge des Speichers und einen Lautsprecher der hohen Klasse. Es funktioniert gut in der täglichen Kommunikation, wie im Multimedienerbrauch, mit ganz besonderer Berücksichtigung der Musik. Es ist schwer ihm irgendwelchen Nachteil vorzuwerfen – aber es ist auch nicht einfach, etwas zu zeigen, in dem es die Konkurrenz übertreffen würde. Wenn wir dazu noch einen hohen Preis hinzufügen… können wir über vergeudete Chance auf Zurück im großen Stil sprechen.
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Quelle: GSMchoice.com






























































































































































































