Aufbau, Fertigung
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Ähnlich wie frühere Flaggschiffe von HTC, hat "Zehn" ein Alu-Unibody-Gehäuse. Das Smartphone soll längliche Form und schmale Rahmen beibehalten, es wurde ihm auch charakteristische, geformte Rückseite hinterlassen. Die Neuheit sind breite Phasen, welche es umgeben und sie geben dem Gerät eine visuelle Leichtigkeit und welche seine präzise Fertigung betonen. Obwohl die Form des Gehäuse fast gleich geblieben ist, die Änderungen gibt es ganz viel. Anderer Rahmen der Kamera fällt sofort ins Auge.
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Das einzelne leicht hinausragende Objektiv wurde in den runden Rahmen hinein komponiert, neben dem, in dem ovalen Ausschnitt eine Doppel-LED-Diode und ein Sensor vom Laser-Autofokus montiert wurde. Vorne – haben wir schon fast eine Revolution. Die charakteristische Rahmen aus den Lautsprechern sind weg, die Frontseite ist zur Gänze mit der Oberfläche des gewölbtes 2,5D-Glases bedeckt. Die Rahmen des Displays sind kleiner, unter dem Display ist das HTC-Logo verschwunden, welche wir in der "Zehn" nur auf der hinteren Seite des Gehäuses finden.
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Es wurde auch andere, wichtige Änderung gemacht. Die Systemtasten sind nicht mehr auf dem Display angezeigt, jedoch befinden sich diese unter dem Display. Was mehr, die "Home-Taste" ist jetzt mechanisch und ihre Arbeitsfläche bildet einen Fingerabdrucksensor.
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Die Systemtasten könnten ein bisschen von der unteren Kante des Gehäuses entfernt werden, aber ohne dies sind sie bequem in der Bedienung, obwohl wir keine Möglichkeit haben, ihre Lage zu ändern. Unwesentlich änderte man die Lage der Tasten: Power- und Lautstärketasten.
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Alle sind an der rechten Seite, wobei diese, die für die Lautstärke verantwortlich sind, wurden mit der gemeinsamen Abdeckung verbunden, dagegen gab man der Powertaste eine gestreifte Oberflächenstruktur. Dadurch sind die Tasten einfach zum "Ertasten" und ihre Benutzung ist bequem. Das HTC 10 gehört nicht zu den leichtesten Smartphones, aber meiner Meinung nach passt ausgezeichnet in die Hände.
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Wir gehen zur Untersuchung der Frontseite zurück. Über dem Display merken wir ein großes Objektiv der Frontkamera, wo in der Nähe eine Benachrichtigungsiode und ganz gut maskierte Lichts- und Näherungssensoren platziert wurden. Einheitliche Glasfläche – außer der "Home-Taste" – wird von einer schmalen Abdeckung des Hörers gekreuzt. Hinter dem wurde auch ein externer Hauptlautsprecher des Smartphones versteckt. Wo befindet sich zweite Lautsprecher? Er wanderte auf untere Wand des Gehäuses – wir haben schon deshalb keine Stereo-Funktion, wir haben dazu zweiseitige Beschallung.
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Der Lautsprecher gibt hohe Töne wieder, dagegen beschäftigt sich der untere mit der Bearbeitung vom Bass. Anstatt des Ersatzes für Stereofonie haben wir jetzt ganz guten dynamischen Klang. Tiefe Töne sind natürlich flach und fein – ihre Anzahl ist im Falle von den vorherigen BoomSound gestiegen.
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Wenn wir schon unten des Gehäuses gucken, gebe ich zu, dass es dort ein Mikrofon und ein USB-C-Port platziert wurde, welcher – momentan – die Probleme mit der Auswahl vom wechselbaren Zubehör verursacht. Natürlich ein Standard-Kabel und Ladegerät bekommen wir im Paket, aber wenn wir diese verlieren oder vergessen, auf Reise mitzunehmen, der Kauf vom neuen Zubehör kann problematisch sein. Wir gehen jetzt auf die obere Seite.
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In der Mitte der oberen Kante des HTC 10 haben wir einen Klinkerstecker. Dieser Port wurde in den ganz breiten Einsatz aus Kunststoff eingebaut. Und hier wartet eine nicht nette Überraschung auf uns: erwähntes Element ist keine Abdeckung des Infrarot-Sensors, weil an das leider im HTC 10 fehlt.
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Zum Trost haben wir zwei separate Einschubslots für nanoSIM und microSD-Karten. Der Hersteller fügte dem Paket ein Nadel zur ihren Öffnung bei. Die Qualität der Ausführung und der Montage des Gehäuses ist ausgezeichnet. Das Gehäuse ist solid und fest und auch widerstandsfähig. Hier habe ich jedoch Vorbehalte.
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Auf dem dunkel schwarzgrauen Gehäuse des Exemplars, welches ich getestet habe, sind ganz schnell die Spuren der Kratzer erschienen. Obwohl ich das Handy vorsichtig benutzte, sind die Macken mehr als genug sichtbar – ohne Mühe könntet ihr diese auf den Fotos sehen, welche den Text anzeigen. Schade, weil das Ganze fest aussieht und sicher lange Benutzung aushalten soll…
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Quelle: GSMchoice.com


























