Interface, Kommunikation
Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das HTC 10 bekam eine neue Sense-Interface-Oberfläche. In dieser Version steht das HTC-Interface sehr nahe des reinen Betriebssystems Android. Die Standard-Icons haben einen ähnlichen Stil, viele Standard-Apps wurden durch die Applikationen ersetzt, welche von Google geliefert werden. Solches Los traf beispielsweise einen Kalender, eine Fotogalerie oder einen Musik-Player.
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Die Änderungen betreffen leider keinen Applikationsspeicher, in dem wir weiter unnötige Apps erstecken, diese alphabetisch, nach Reihenfolge des Herunterladens oder einfach nach eigenen Bedürfnissen sortieren können. Der Benachrichtigungsbereich sieht standardmäßig aus, ähnlich wie die Verknüpfungen, welcher Liste wir leider nicht editieren können. Man blieb die Display-Motive mit der Möglichkeit der Iconsänderung auf… mehr affengeiles.
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Die Neuheit ist ein Standard-Widget Sense Home, welcher "enträtselt" (auf Basis der Lokalisierung oder Wi-Fi), wo wir uns befinden und auf dieser Grundlage zeigt er die Gruppe der meist benutzen Applikationen.
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Standardmäßig haben wir zur Auswahl drei Orte: "Haus", "Arbeit" und "außer Haus", aber es bestht auch die Möglichkeit, dieses Szenario nach eigenen Bedürfnissen zu ändern. HTC übertreibt mit der Anzahl der zusätzlichen nachinstallierten Applikationen nicht, was nicht bedeutet, dass diese gar nicht gibt.
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Außer dem schon erwähnten Motiveditor, finden wir im Interface ein Informationsaggregat News Republic und eine nützliche App HTC Boost+, welche Hilft bei der Optimierung des Handys. Es wurde auch eine Gestebedienung und Zusammenarbeit mit dem zusätzlichen Hörer HTC Mini und auch mit der dedizierten Schutzhülle Ice View vorgesehen, welche erlaubt, manche Funktionen des Smartphones ohne den Deckel der Schutzhülle zu öffnen.
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Im Allgemeinen ist neues Interface Sense dem Reiner Android ähnlich und dazu funktioniert es schnell und problemlos.
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Als das Gerät zur Kommunikation funktioniert das HTC 10 ausgezeichnet. Die Aufeinanderfolge der Ziffer und Buchstaben sind ausgezeichnet und intelligent enträtselt und mit den Kontakten verbunden.
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Die Neuheit ist auch eine Tastatur. Das ist bekannte und populäre TouchPal, mit dem ganz guten Wörterbuch und dem breiten Bereich der Personalisierung, welcher die Möglichkeit der Farben-, Größe- oder Tastatur-Layout-Änderung umfasst.
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Ich konnte ein Paket HTC Connect nicht erwähnen, welches ermöglicht, das Smartphone mit den Peripherieempfänger des Bildes und Sounds zu verbinden. Außer DLNA und Miracast bedient es auch Airplay.
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Das Handy hat auch ein NFC-Modul, welches einfach das Seine tut und es funktioniert. Ähnlich sieht die Sache, wenn es um GPS oder Bluetooth geht. In ihrem Funktionieren es ist schwer, irgendwelche Probleme zu merken.
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Wie ich schon erwähnte, hat das Handy einen USB-C-Port. In diesem Fall haben wir einen Standard-USB 3.1 zur Verfügung, deshalb soll den Datentausch schneller als im Falle der manchen Konkurrenten sein, welche eigentlich über gleichen Slot verfügen, aber mit dem Kontroller USB 2.0. Dazu haben wir auch einen OTG-Modus, welcher erlaubt, ein Zubehör in Form von der Tastatur, Maus oder dem internen Speicher anzuschließen.
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Um entsprechendes Kabel müssen wir uns leider alleine kümmern. An Speicher soll uns nicht fehlen. Schon am Anfang haben wir ein knapper 24 aus den eingebauten 32 GB und dazu können wir einen microSD-Slot mit einer Karte mit einer Kapazität von 200 GB erweitern. Leider hat das HTC 10 kein Radio.
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Quelle: GSMchoice.com












































