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Huawei P9 EVA-L09
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Huawei P9 EVA-L09
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Mit dem Zeichen von Leica

Wird ein Flaggschiff-Huawei wieder im Stande, mit den Top-Modellen von Samsung, Apple oder LG zu kämpfen? Die Antwort ist nicht einfach…

Huawei P9
Huawei P9 Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com

Das Smartphone Huawei P9 konnte ich schon paar Minuten nach der Premiere in London kennen lernen.


Inhaltsverzeichnis


Aufbau, Ausführung, Paket

Der Hersteller überraschte mich schon am Anganf mit einer Kleinigkeit, welcher die Verpackung ist. Das Päkchen, in dem das Huawei P9 geliefert wurde, ist ästhetisch, aber es ist noch weit von der schönen Plastikschatulle, in der das früheres Modell verkauft wurde.

In der Verpackung, unter der Einlage, welche das Handy hält, haben wir paar kleinere Verpackungen, in welchen eine "Makulatur" (also Anleitung und Garantie), Ladegerät, USB-Kabel und Kopfhörer und auch ein Nadel zur Öffnung des Kartenslots versteckt wurden.

Das Ladegerät hat einen Standard- USB mit 2 Amperen, dagegen befidnet sich am Ende des Kabels ein USB-C-Slot.

Die Kopfhörer – wie für das Standard-Paket – sind sehr gut. Der Sound wurde ich als ganz richtig betrachten – es stört den Ohren nicht, aber er reißt auch nicht hin.

Das Huawei P9 ist schöne, ausgezeichnet gestaltete Konstruktion. Wie für das Smartphone aus dem höchsten Preissegment wurde das Gehäuse aus dem Metall gemacht.

Es hat eine einfache, elegante Form, mit den ein bisschen runden Seiten. Die Frontseite bildet ein gewölbtes Gorilla Glass 4, eine Glasfläche finden wir auch auf der Rückseite des Smartphones, in der Nähe der Kamera.

Der Hintergrund unter dem Glas hat zartes, gestreiftes Muster, welches aus der Nähe ausgezeichnet aussieht.

Die Metall-Rückseite des Smartphones bildet ein einheitliches Ganze zusammen mit den Seiten. Linke Seite des Handys ist fast ganz glatt, wir finden hier nur einen Schacht für die Karten. Sie wurde aus dem Metall gemacht. Drin (abhängig von der Version) können wir eine nanoSIM-Karte und einen microSD-Speicher oder zwei nano-SIM- und Speicherkarten platzieren.

Der Einbau der Karten ist problemlos, die Karten lesbar kennzeichnet. An der rechten Seite des P9 passiert es ein bisschen mehr: wir haben dort die Lautstärke- und Powertaste. Sie liegen ganz eng beieinander – aber trotz allen Anscheins benutzt man diese sehr bequem. Der Powerbutton hat eine matte Fertigung und man kann "ihn" mit dem Finger spüren.

An der oberen Wand befindet sich nur zusätzliche Öffnung des Mikrofons, dagegen haben wir unten eine große Fülle der Elementen. Es sind dort die USB-C-Anschlusse und Klinkerstecker, weiteres Mikrofon und zwei Schaftschrauben, welche das Gehäuse verbinden. Man sieht auch die Öffnungen des Lautsprechers. Wie für den Handy-"Summer " spielt er sauber und laut.

Wir gehen noch kurz auf die Rückseite zurück… Wir finden dort eine Quadrat-Vertiefung, in der ein Fingerabdrucksensor versteckt wurde.

Die Ablesefehler passieren ganz selten, aber dazu vereinfacht er das Entsperren des Handys. Was mehr, kann er die Rolle der Schlichtfeile erfüllen, welche die Bedienung des Smartphone-Menü verbessert. Wenn er nur ein bisschen grösser wäre…

Das Huawei P9 überrascht mit dem ganz niedrigen Gewicht und auch ganz guter Ausgewogenheit.

Die Qualität der Ausführung ist wirklich gut, im Prinzip ist der Mangel gar nicht zu finden. Das Gehäuse ist einheitlich, fest und es knackt nicht.

Display, Interface

Wir gehen zurück nach vorne – zum Display. Wie ich schon erwähnte, es wird vom gewölbten Corning Glas geschützt. Das Huawei wendete einen Trick an, welcher einen Rahmen des Displays maskiert. Wenn das Display im Standby-Modus ist – scheint der Rahmen so dünn wie ein Haar zu sein. Seine eigentliche Breite merken wir erst, wenn wir das Display beleuchten.

Die Fläche über dem Display besetzen: die Fensterchen der Kamera und Sensoren und auch ein Lautsprecher, unter seinem Deckel wurde noch eine Benachrichtigungsdiode platziert.

Und das Display alleine... hat 5,2-Zoll und eine FullHD-Auflösung. Es sichert ausreichend scharfes Bild, gut intensive Farben und einen guten Kontrast.

Was sehen wir auf dem Display? Das Interface EMUI. Charakteristisches Merkmal dieses Interfaces ist das Fehlen an den Applikationsspeicher. Alle Icons sind auf weiteren Desktops sichtbar, was nach einiger Zeit und Gewöhnung scheint ganz bequem zu sein. Die EMUI-Oberfläche hat ganz lesbare Art und Weise der Benachrichtigungsanzeige – auf der Zeitleiste, zusammen mit dem Icon, welches für die Benachrichtigung der Applikation zuständig ist.

Das Einschalterspanel ist genauso bequem, obwohl es mir zum vollkommenen Glück an eine Möglichkeit fehlt, dieses zu modifizieren. Unten des Displays haben wir ein zusätzliches ausführbares Panel zur Steuerung. Es funktioniert auch auf dem gesperrten Display und außer der Steuerung mit dem Musik-Player, erlaubt einen Rechner, eine Taschenlampe, ein Diktiergerät und die Kamera schnell zu starten.

Die Steuerungstasten für das Betriebssystem sind auf der Arbeitsfläche des Displays angezeigt, aber dadurch haben wir die Möglichkeit, ihre Platzierung zu ändern. Zusätzlich, können wir „Hängende Taste” starten, welche man an der beliebigen Stelle bei der Kante des Displays platzieren kann. Diese Taste verdoppelt das Funktionieren der Systemtasten, sie erlaubt auch schnelle Optimierung zu starten.

Im Interface befindet sich auch eine Möglichkeit, die Displaymotive zu ändern und auch die Steuerung mit den Bewegungen und Gesten. Man kann beispielsweise einen Alarm leise machen, indem wir das Smartphone umdrehen oder die Applikation durch die Aufzeichnung auf dem Display des entsprechenden Zeichen starten.

Es funktioniert auch die Steuerung mit dem Fingerglied (man kann auf diese Art und Weise ein Fragment des Bildes, welches auf dem Display sichtbar ist, aufzeichnen), es wurde auch die Möglichkeit der Displaybedienung in den Handschuhen und fortgeschrittene Steuerung mit Musik aus der Tastatur vom Headset vorgesehen. Die Neuheit ist "Versteckter Desktop" – welcher dann verfügbar ist, wenn man mit den Fingern auf dem normalen Desktop auszieht.

Das Huawei übertreibt mit der Anzahl der Standardapplikationen, aber dies und jenes finden wir in diesem schon am Anfang. In der Software befindet sich auch eine tolle Fitness-Applikation, wir haben auch einen Dateimanager, eine Taschenlampe und einen Spiegel, welche die Frontkamera und das Licht des Displays nutzen.

Unter den Standard-Apps finden wir auch die App zur Erstellung der Sicherungskopie und HiCare – App, welche erlaubt, eine Garantie zu prüfen oder näheres Service hinzuweisen.

Der Hersteller installierte auch paar Spieler und absolut ausgezeichneten "Telefonmanager" - zur schnellen Reinigung des Speichers, Optimierung, Energieverwaltung und Geräteschutz. Alles gibt uns ca. 25 GB freien Platz des Flash-Speichers.

Es lohnt sich noch ein bisschen modifiziertes Menü der Einstellungen und einen Sperrdesktop mit der Verknüpfung zur Kamera, Uhr und zum einen Schrittmesser zu erwähnen.

Zusammenfassend: Das Interface ist einfach, intuitiv und bequem. Es arbeitet reibungslos und es versteckt in sich keine Wunderlichkeiten und Überraschungen. Es besitzt auch keine überflüssige Applikationen.

Effizienz, Akku, Kommunikation

Im Huawei P9 haben wir einen Prozessor Kirin 955, mit den 4-Kernen Cortex-A53 mit einer Taktrate von 1,8 GHz und 4-Kernen A74 mit einer Taktung von 2,5 GHz. Der Prozessor wird mit einer CPU Mali-T880 MP4 und 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Alles soll dem Smartphone eine ganz hohe, aber keine höchste Effizienz sichern.

Das Smartphone arbeitet gut und stabil, ich merkte keine "Verzögerungen", es störte mich nur ganz hohe Wärmeabgabe.

Der Akku – ähnlich wie das "Herz" des Huawei P9 - ist leider nicht stärkster in der Klasse, aber im Prinzip kann man sich über den nicht beschweren. Voll geladen – wird er im Stande, das Handy durch zwei Tage am Leben zu halten. Das ist natürlich unter der Bedingung, dass wir diesen nicht intensiv benutzen werden. Wenn wir aber ein energiesparendes Szenario nutzen werden, welches und das Menü der Energieverwaltung anbietet – können wir die Akkulaufzeit bis zu vollen drei Tagen verlängern.

Wenn wir uns eines guten Akkus erfreuen, sollen wir nicht vergessen, dass wir zum Laden des Akkus sehr gutes USB-C-Kabel brauchen und volles Aufladen wird ganz lange dauern – ca. 3 Stunden. Wir müssen auch ein kabelloses Laden vergessen.

Die Kommunikationsseite des Huawei P9 gibt uns keine Grunde zur Kritik. Die Qualität des Sounds während der Gespräche, entweder über die Kopfhörer oder einen Lautsprecher, ist ausgezeichnet.

Das Huawei P9 funktioniert auch sehr gut in den Orten mit dem schlechten, "schwimmenden" Empfang – und es macht deutlich besser, als der Vorgänger .

Es wurde auch die Verbindung mit den Netzen Wi-Fi verbessert - Wi-Fi+ 2.0. sichert reibungslose Umschaltung zwischen den Hotspots, wo man nicht nur die Signalstärke analysiert wird, aber auch die Geschwindigkeit der Verbindung. Ich merkte keine Probleme während der Benutzung von GPS und Bluetooth, obwohl beispielsweise die Funktion "Berühre und Verschiebe" mit keinem anderen Smartphone funktionieren möchte, welches ich hatte.

Ich hatte auch sporadische Probleme mit der kontaktlosen Zahlungen.

Fotografie, Video

Schon vor der offiziellen Premiere wussten wir, dass die erste Geige im Huawei P9 die Fotografie spielen soll. In diesem Bereich kann das P9 sich mit den besten kämpfen.

Neben dem Doppelobjektiv der Kamera sehen wir stolzes Logo Leica. Und obwohl die Optik für das P9 chinesische Firma Sunny produziert, welche ein Unterauftragnehmer von Leiki ist und die Matrize kommt von Sony, die Erwartungen sind ganz groß.

Das Smartphone hat zwei BSI-Matrizen mit der Auflösung von 12 Megapixeln. Eine Matrize hat keinen farbigen Filter und sie zeichnet das monochromatische Bild auf. Dadurch können wir "wahre", schwarz-weiße Bilder gewinnen und auch die Änderung der Schärfentiefe vornehmen, nachdem wir das Foto machen.

Das ist keine Neuheit, aber im P9 haben wir volle Ansicht live, deshalb ist es einfacher, einen erwünschten Effekt zu erreichen. Da liegt der Hund begraben, dass man auf der Mehrheit solcher Aufnahmen weiter einen Eingriff der Software sieht – was man leider über traditionellen Unschärfe im manuellen Modus nicht sagen kann.

Die Fotos haben wirklich gute Qualität, obwohl man auf diesen, die im automatischen Modus gemacht sind, deutlich die Effekte vom ganz starken Entrauschen und der großen JPEG- Komprimierung sichtbar sind. Für diese Personen, die viel Fotos machen – kann das sogar ein Vorteil sein, weil die Dateien wenig Platz einnehmen… aber wenn wir wirklich gute Fotos machen wollen, ist es wichtig, damit man in den manuellen Modus umschaltet und die Fotos in dem digitalen Negativ aufzeichnet und diese in JPGE erst im graphischen Programm bearbeitet.

Erst dann zeigt die Kamera vom P9ihre Möglichkeiten an. Bedeutet das, dass die Fotos aus dem Automat schlecht sind? Nicht unbedingt… Die Fotos haben treue Farbabbildung und ganz gute Detailanzahl, sie sind angenehm für die Augen, besitzen eine neutrale Linie, welche typisch für die Analogkameras, als für digitale Kamera sind.

Worüber werde ich mich beschweren? Vor allem ist es schwer gute Panoramafotos ohne Stativ zu machen. Die Software kann leider nicht so gut die Bildausschnitte verbinden, wenn uns die Hände zittern werden. In der Nacht lohnt es sich mit dem hohen Niveau der Empfindlichkeit zu übertreiben – damit man sichtbare Körnigkeit vermeiden kann, aber es ist besser wieder ein Stativ zu nutzen und die Zeit der Öffnung vom Auslöser verlängern.

Man kann auch den Modus "Super Nacht" nutzen, welchen wir schon aus den früheren Modelle von Huawei kennen. Gelegentlich – kann man in "Lichtmalerei" spielen, welche eine führende Funktion der Kamera vom P8 sind. Hier – hier ist diese auch verfügbar und funktioniert genauso gut. Überraschend gut ist auch ein digitaler Zoom. Das ist sicher ein Verdienst der zusätzlichen, monochromatischen Matrize.

Die Kamera vom P9 gibt die Möglichkeiten, sehr gute monochromatische Aufnahmen, auch im schlechten Licht aufzuzeichnen. Die Fotos bekommen eine große Dynamik, man kann ein bisschen mehr Details herausbringen. In der Kamera finden wir dazu mehrere Farbfilter und die Möglichkeit, auf das Fotos "Wasserzeichen" hinzufügen – also beispielsweise ein Clipart mit dem Ortsname, wo das Bild gemacht wurde.

Die Software hat auch einen Modus der Dokumentenerkennung (leider ohne Möglichkeiten, den Text zu exportieren z. B. in das Adressbuch) und auch die Option der Aufzeichnung in dem verlangsamten Tempo. Es ist auch möglich, einen Zeitraffer zu registrieren oder eine Soundnotiz hinzufügen.

Wenn ihr mit der Fotografie spielen können und sehr große Freude euch die Einstellung der Kamera, das Experimentieren und RAW "Aufrufen" bereitet – das ist ein Gerät für euch.

Das P9 ist eines der besten Flaggschiffen, welches die Videos in 4K-Auflösung nicht aufzeichnen kann und es über die Stabilisierung nicht verfügt. Die Schärfe des Bildes ist ganz gut, aber manchmal kann man die Störungen der fließenden Arbeit merken. Zum Trost - das P9 hat die Möglichkeit, die Gesichte während der Aufzeichnung zu verschönern und es macht dies ganz natürlich. Hier die Beispielvideos.


Videos, die mit dem Huawei P9 aufgezeichnet werden
Video: GSMchoice.com über YouTube

Zum Schluss – paar Aufnahmen aus der Frontkamera. Sie sind richtig, aber ich rate eher, mit der Verschönerung nicht zu übertreiben. Oder mögt ihr lachen….

Die Kamera bekam ein bisschen geändertes, aber ganz einfaches Interface in der Bedienung. Wenn man mit dem Finger von unten (oder von links, abhängig davon, wie man das Handy hält) gehen wir in das Menü der thematischen Programme.

Das Menü der fortgeschrittenen Einstellungen, welches mit den Gesten von oben (oder von rechts nach links) die Orientierung der Anzeige nicht ändert – werden wir nur dann bequem benutzen, wenn wir das Handy vertikal halten – und wie wir wissen, die Fotos machen wir eher, indem man das Smartphone vertikal hält.

Ich will einen manuellen Modus loben. Wir schalten ihn ein, indem wir kleine Leiste bei der Auslöser-Taste in die Mitte verschieben. Es erscheinen dann die "Schieber", welche erlauben, beispielsweise eine Empfindlichkeit, Belichtung oder die Zeit des Auslösers zu ändern. Die Steuerung ist intuitiv und was wichtig – auf dem Display sehen wir eine Ansicht live, welche erlaubt, sich zu orientieren, ob von uns eingeführte Änderungen einen Sinn haben.

Zusammenfassung

Neues Modell bekam ein erfrischtes, elegantes Design, gutes Display und sympathisches Interface, welches mit den unnötigen Apps nicht überlastet wurde. Das Huawei P9 weicht der Konkurrenz-Flaggschiffen mit einer Effizienz ab, aber das bedeutet nicht, dass das reibungsloses Funktionieren drastisch verschlechtert wurde.

Das Handy hat auch einen Akku, der im Stande ist, bis zu zwei Tagen der normalen Benutzung ohne Aufladen auszuhalten, aber vor allem hat das P9 eine Kamera, welche in den guten Händen ausgezeichnete Fotos sichern soll.

Die Spieler werden ganz deutliche Erwärmung des Gerätes kritisieren. Es fehlt an den Infrarot-Sensor (Fernbedienung), es gibt auch kein Induktionsladen. Das Laden vom Akku dauert zu lange. Das Smartphone hat schwieriges, von mir verhassten USB-C-Slot und es zeichnet keine 4K-Video auf.

Diese, die in der FullHD-Auflösung aufgezeichnet werden, streckt zu Boden nicht. Das Smartphone hat ausgebaute, fortgeschrittene Kamera, welche jedoch ihre völlige Möglichkeiten im automatischen Modus nicht zeigen kann - und so fotografiert die Mehrheit der Handynutzers.

Ich beschwerte mich, deshalb für das Gleichgewicht noch paar Vorteile. Das Huawei P9 hat genialen, schön klingenden Lautsprecher und dazu gute Qualität der Anrufe. Das Smartphone arbeitet einwandfrei in der Rolle der Navigation oder des MP3-Player, es wird auch sehr gut bei der Benutzung des Internets funktionieren. Sehr hoch werde ich auch einen biometrischen Scanner schätzen, welcher sicher funktioniert und welcher auch als Touchpad benutzt werden kann. Die Kirsche auf der Torte ist sehr gutes und ästhetisches Gehäuse und auch niedriges Gewicht des Smartphones.

Das Huawei P9 steht in manchen Aspekten diesjährigen Flaggschiffen nicht nach, aber es ist von diesen deutlich billiger.

Wenn ihr für das Top-Modell freuen möchtet und gleichzeitig noch sparren – es lohnt sich, an das P9 zu denken.

Quelle: GSMchoice.com

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Autor: Adam Łukowski
Übersetzt von: Sylwia Wilczyńska
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