LG G2 interessierte mich schon beim ersten Kontakt – während der Präsentation auf der IFA Berliner Messe. Das Smartphone hat mir vor allem gefallen, weil es sich deutlich von den Konkurrenten unterschied. Es war einfach kein nächstes, starkes Smartphone, das auf Android basierte – es sind einfach einige, ungewöhnliche Lösungen an ihm angewandt. Am eigenen Leibe erfuhr ich, ob alle Ideen des LG gut sind.
Das Handy machte schon bei Ersteinschaltung einen großen Eindruck. Die Displayrahmen wurde auf ein Minimum reduziert. Auf beiden Seiten hat es 2-3 Millimeter, von oben und unten geht etwa ein wenig größerer Rand, aber auch dieser ist ungewöhnlich schmal. Das sieht fantastisch aus, es hat sich aber erwiesen, dass schmaler Rahmen bei der täglichen Nutzung stören kann. Es passierte, dass ich durch Zufall irgendwelche Funktion startete, während des Haltens vom Handy in der Hand – einfach beim unbeabsichtigten Anklicken das Icon. Obwohl das Display noch einen dünnen, getarnten mit der kleinen Scheibe "Rand" hat – wäre es noch eine Modifikation des Touch-Interfaces nützlich, damit die zufällige leichte Berührungen nicht gelesen werden. Und folglich noch etwas, nach dem alle Hersteller streben – also das Display ohne Rahmen, das nicht unbedingt bequem sein muss.
![]() |
![]() |
![]() |
|
| LG G2 Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
|||
Inhaltsverzeichnis
Quelle: GSMchoice.com


