W E R B U N G

LG G7 Fit
Tests

Veröffentlicht:

Ein bisschen von dem Flaggschiff, einige Ersparnisse

Verpackung und Zubehör

Der Satz umfasst außer dem Handy ein In-Ohr-Headset mit austauschbaren Gummi-Ohrpolstern, dazu gibt es ein starkes Ladegerät Fast Charge (9 V/1,8 A, 5 V/1,8 A), USB-Kabel und Werkzeug zum Öffnen der Schublade für SIM- und microSD-Karten, es gibt auch ein Tuch zum Abwischen der Glaspanels.


Aufbau und Bildschirm

Visuell zeichnet sich das Smartphone durch nichts aus und ist nicht extravagant. Das Design erinnert uns an viele andere Modelle, aber man muss unterstreichen, dass die Ausführungsqualität auf dem höchsten Niveau steht. Von vorne haben wir einen tollen Bildschirm, der durch Gorilla Glass 5 geschützt wird, die profilierten, abgerundeten Kanten bestehen aus Metall, das Panel auf der Rückseite ist die nächste Glasschicht, die auch durch das Produkt von der Firma Corning verstärkt wurde. Das Ganze ist handlich, solid, gegen Stürze (MIL-STD-810) resistent und wasserdicht (IP68).


Das Display im LG G7 Fit muss gelobt werden. Es hat eine hohe QHD+-Auflösung, also 1440x3120 Pixel, was bei der Diagonale von 6,1 Zoll 564 ppi macht. Bei so vielen Pixeln pro Zoll ist alles, was auf dem Bildschirm gezeigt wird, perfekt lesbar, scharf und deutlich. Der Bildschirm unterstützt auch HDR10. Es fehlt hier den Ausschnitt im Bildschirm nicht, man kann ihn verstecken oder unter unterschiedlichen Farben tarnen (diese Option kann man in Einstellungen "Der neue Second Screen" finden). In der Notch wurden ein Lautsprecher für Gespräche, eine Kamera, Sensoren und eine Benachrichtigungsdiode platziert. Die letzte unterstützt auch Always-on Display, also die auf einem nicht aktiven Display angezeigten Benachrichtigungen – sie können zusätzlich in unterschiedlichem Maße personalisiert werden.


Auf der Rückseite finden wir eine Single-Kamera, die über das Gehäuse praktisch nicht herausragt, eine LED-Diode, einen runden, kleinen Fingerabdruckscanner, Namen des Modells und ein Logo – alle Elemente befinden sich in einer Reihe, in dem mittleren Teil des Panels. Das Gehäuse ist auch interessant – auf den ersten Blick ist es Schwarz. Erst nach einiger Zeit erfuhr ich, dass der Brokat in diesem versunken wurde, was man als abgetönte, bläuliche Reflexe sieht, wenn man unter einem bestimmten Winkel schaut.


Das Gehäuse des Smartphones erinnert uns an viele, moderne Smartphone-Konstruktionen, in welchen zwei Glasflächen durch einen Metall-Rahmen verbunden sind und an manchen Stellen gibt es die Antennen-Streifen. Auf diesem gibt es Top-Elemente:

  • Hardware-Tasten (aus Plastik) an der linken Seite zum Lautstärkeregulieren,
  • Power-/Sperrtaste an der rechten Seite,
  • Headset-Port, Öffnung des Mikrofons, USB-Port Typ C, externer Lautsprecher – am unteren Rand,
  • zusätzliches Mikrofon und Schublade für SIM- und microSD-Karten (im Hybridslot) am oberen Rand.

Alles wurde ergonomisch und intuitiv platziert, obwohl ich mich an die Regulierungstasten gewöhnen musste, die an einem anderen Rand als die Sperre-Taste platziert wurden. Ein Nachteil ist das, was alle Glas-Smartphones betrifft: die werden schnell schmutzig und sind glatt.


Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

Dieser Artikel hat noch keine Bewertungen. Sei der Erste und fang die Diskussion an!
Geben Sie Ihre Meinung hinzu!
W E R B U N G

 Leider gibt es noch keine Meinungen.

 Geben Sie Ihre Meinung hinzu!