Als ich erstes Mal über das Nokia mit Android gehört habe, war ich überrascht. Als ich ein Gerät der Serie X während der Premiere in Barcelona gesehen habe, hat die Überraschung Platz der Neugier gemacht. Endlich, als ich das Nokia X in der Praxis ausprobieren konnte, habe ich eine Enttäuschung erlebt. Obwohl ich große Sympathie für Nokia habe, ist das X kein Modell, mit dem ich mich befreunden könnte.
Meine ersten Eindrücke waren positiv. Ein niedriger Preis, ein Zugang zu den tausenden Applikationen auf Android und dazu eine Dual-SIM-Karte und eine elegante und nette für Augen Form. Die Stilisierung des Nokia X bezieht sich auf andere Modelle des Konzerns. Wir haben also die hellen Farben, aber auch die hohe Qualität der Kunststoffe und der Montage. Das Gehäuse des Nokia X hat mich fast enthusiastisch gestimmt. Wie für ein billiges Smartphone- ist es mit Geschmack und mit Respekt für die Qualität. Die Löcher sind nicht sichtbar, es knackt gar nichts, obwohl die Rückseite, die die Ränder überdeckt und die wie ein Korken befestigt ist, bei der Benutzung des Telefons unerträgliche Geräusche hervorbringen sollte. Der bunte Kunststoff gibt dem Handy einen individuellen Stil und ein karges, skandinavisches Design kann jemandes Geschmack treffen. Die Konstruktion hat sich ganz beständig gegen Sturze und Kratzen zu sein. Das Gehäuse kündigt an, um robust zu sein.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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| Auspackung des Nokia X und die ersten Eindrücke Video: GSMchoice.com über YouTube |
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Inhaltsverzeichnis
Als ich das Telefon angeschaut habe, stoß ich auf ersten Schwachpunkt – die mechanische Taste der Kamera, für die ich so die Nokia-Smartphone gelobt habe, ist verschwunden! Da kann man nichts machen- ich habe gedacht- und ich habe angefangen, das Gerät zu starten. Das Gehäuse lass sich ganz einfach abbauen: wenn man den Rand aufhebt, können wir die ganze Rückseite abnehmen- und schon haben wir einen Zugang zum Akku, neben dem sich die lesbare Bezeichnungen des Anschlusses für zwei Micro-SIM-Karten befinden. Zwischen diesen wurde ein Slot für die Speicherkarte eingebaut und alle drei Stecker werden durch den ganz schmalen und flachen Akku blockiert - 1500 mAh. Das Smartphone hat die kleine Größe, deshalb- obwohl er kein Meister der Schlankheit ist- ist es bequem, das Smartphone in den Händen zu halten und ohne Probleme kann man das Smartphone mit einer Hand bedienen.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Das Display erwies sich gut zu sein. In diesem Preissegment habe ich keine Wunder erwartet, trotzdem gibt die Auflösung 480x800 Pixel bei der 4-Zoll-Diagonale ein ganz gutes Dichtverhältnis - 233 ppi. Es gibt keine Sensation, aber das Display muss ich positiv bewerten- es hat keine größere Mängel, es bildet schön die Farben ab, es ist ganz gut lesbar am Tageslicht und die Lesbarkeitswinkel- obwohl sie breiter sein konnten- sind ausreichend. Die Schwarzstufe kann sich nicht mit dieser messen, an die mich die Lumia-Modells mit dem Display Clear Black gewöhnen haben, aber trotzdem ist es nicht so schlecht. Das Touch-Panel hat keine Probleme bereitet, obwohl ein Glas, das ein Display bedeckt hatte, ein bisschen mehr glatt sein könnte. Und es wäre ausgezeichnet, wenn ich das Nokia X als mein Haupttelefon nutzen würde.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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| Interface des Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Zuerst- was offensichtlich ist - müsste ich mich an das merkwürdige Interface gewöhnen, das eine Verknüpfung mit Windows-Kacheln und der Navigation vom Ash und mit den bekannten aus Android Einlagen war. Wie ihr sieht, auf dem unteren Panel des Nokia X ist nur eine Sensor-System-Taste - "Zurück". Und wo sind andere? Sie scheinen unnötig zu sein... Das Menü jeder Applikation erreichen wir, wenn wir nach unten scrollen, oben haben wir jedoch eine Benachrichtigungs- und Schalterleiste, die aus Android bekannt sind. Das Interface des X erlaubt uns nicht, klassische Desktops zu nutzen, wir haben auch kein Menü aus Windows Phone. Es ist nur ein Raster der Icons und Kacheln, das von oben nach unten gescrollt ist. Natürlich, alles können wir in beliebige Plätze dieser Liste verschieben und dabei auch die Größe des Kacheln ändern- aber wenn wir viele Applikationen haben und wir wollen diese in die Ordner nicht verbinden, kann das Finden dieses notwendiges Icons in diesem Moment längeren Augenblick dauern.
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| Interface des Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Umso mehr, als das Nokia X kein Dämon der Geschwindigkeit ist- aber darüber gleich. Zum Glück wurden einige Sachen mit Android ohne Änderungen übernommen. Die Apps sehen im Prinzip identisch aus, das Menü der Einstellungen wird uns gar nicht überraschen. Es hat mich aber so prosaische Tätigkeit überrascht, wie Anrufübernahme. Automatisch habe ich Geste getan, die wir im Windows Phone nutzen. Da liegt der Hund begraben, dass wir im X auf diese Art und Weise den Anruf ablehnen und um diesen aufzunehmen, müssen wir Geste in entgegengesetzter Richtung machen. Muss man sich wirklich so deutlich vom Windows distanzieren?! Der Wechsel zwischen Applikationen ist auch nicht so einfach: wir müssen immer zum Hauptdisplay zurück und dabei ein vorher benutztes Programm zu schließen. Solche nervenaufreibende Kleinigkeiten ist es noch mehr - beispielsweise ein Kalender, der von uns verlangt, ein Exchange-Konto zu besitzen oder das Fehlen an die Möglichkeit, eine Sicherheitskopie wohin auch immer außer der Speicherkarte zu speichern. Unnötig wurde auch die Erstellung der Applikationsordner kompliziert. Es reicht nicht ein Icon auf anderes einzulegen. Hier müssen wir einen Ordner öffnen und erst dann können wir die Applikationen in diesen zu verschieben.
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| Interface des Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Im Nokia X finden wir keine Google-Dienste; sogar keinen Play-Shop, außer denen haben wir ein paar andere Alternative… Manchmal ist ein bisschen schwer- aber generell habe ich ein Fehles des Zusammenhangs mit Google nicht so stark gespürt. Der Fabrikshop bietet schon die populärsten Positionen an, jedoch im Falle, wenn wir die von uns gesuchte App im seinen Vorrat nicht finden- ich schlage eine direkte Umleitung in die andere Suchmaschinen vor, - z.B. in Yandex. Im äußersten Falle- es bleibt uns die Installation der Applikation aus der Datei. Nokia bewirtet uns mit dem Pakett der eigenen Autorapps- wie z. B. ein Streaming-Musik-Dienst Mix Radio. Schade, dass es dem "Iks" der Flaggs-Apps vom Nokia, die mit dem Fotografie verbunden sind, vorenthaltet hat – diese sind auch für die Windows-Nutzer verfügbar. Vielleicht hat jemand in Nokia festgestellt, dass eine 3-Megapixel-Kamera ihr diese nicht verdient...? Zum Trost bleiben uns die Here- Mapps, deren Überlegenheit der Google-Lösung vernichtend ist: die Navigation verlangt keine Internetverbindung. Die Mapps der gewählten Ländern können wir im Telefon installieren und diese außerhalb des irgendwelchen Netzwerkes nutzen.
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| Interface des Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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| Interface-Reise des Nokia X Video: GSMchoice.com über YouTube |
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Als ich mich schon an das Kachel-Android gewöhnt habe, hat es mir das Fehlen an die Windows Live Tiles zugesetzt, also Animationen auf den Icons. Anstatt ihr hat das Nokia uns FastLane gegeben – das ist eine verfügbare Stelle nach dem Verschieben des Hauptbildschirms beiseite, wo sich alle Informationen über unsere letzte Aktivität befinden. Wir sehen dort z. B. eine Anrufliste, die Einträge aus Facebook und die Benachrichtigungen aus allen Applikationen - und natürlich auch aus einem Kalender oder Email-Postfach. Der Inhalt von FastLane können wir nach eigener Bedürfnissen konfigurieren – trotzdem kenne ich bequemere Lösungen, um solche Informationen darzustellen… Ich muss zugeben, dass ich die FastLane nicht oft benutzt habe, weil ich einfach die entsprechende Applikation starten und prüfen wollte, was in dieser passiert. Es hilft dabei eine einfach verfügbare Suchleiste – es reicht nur, einen Hauptbildschirm nach unten zu ziehen. Nicht unbeträchtlich werden auch die Benachrichtigungen, die auf dem Sperrbildschirm gezeigt sind: wenn wir diese nach rechts verschieben, starten wir entsprechende Applikation, jedoch wenn wir nach links gehen- wir löschen die Benachrichtigungen.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Sofern ich mich an das Interface und die Navigation gewöhnen konnte, hat die Flüssigkeit seines Funktionierens mehrfach ein normales Nutzen des Telefons ausgeschlossen. Es kam vor, dass eine Aufschrift "warten" nach dem Schließen der Applikation auf dem Bildschirm erschienen hat... und durch eine halbe Minute nicht verschwunden hat. Während der Nutzung vom Interface habe ich ganz häufige Änderungen der Flüssigkeit des Vorlaufes bemerkt, manche Applikationen haben erstaunlich lange gestartet und die Kamera hat die Fotos mit der furchtbaren Verzögerung gespeichert…
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| Wie lange kann man warten? Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Es hat ein Blick auf die Spezifikation gereicht, damit man die potenzielle Quelle des Problems merkt. Sofern ein zwei Kernen-Prozessor ausreichend sein soll, ist 512 MB Arbeitsspeicher für Android mit der zusätzlichen interface-Oberfläche entscheidend zu wenig. Wenn wir dazu noch eine merklich schlechtere Software-Optimierung als im Falle des Windows zufügen- wir haben das, was wir haben. Das Smartphone, dessen Effizienz treffend ein Benchmark AnTuTu zusammengefasst hat: "Ha, Ha". Was interessant, ein großer Teil der Applikationen funktioniert auf dem Nokia X ohne Probleme- die Schwierigkeiten hatte man erst im Moment, als man die Applikationen schließen wollte oder als man zur FastLane oder zum Hauptbildschirm übergehen wollte. Das Nokia X hat ohne Probleme die durchschnittlichen, populären Spiele wie z. B. Fruit Ninja oder Bejeweled bedient. Und während man in den erwähnten Spiele geklappt hat, zu spielen, hat die einfache Tätigkeit also die Bildbereitstellung im Nachricht, ein paar Sekunden länger, als z. B. auf dem auch billigen Lumia 520 gedauert. Das ist seltsam…
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| Benchmarks des Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Meine Bewertung war nicht so negativ, als ich das Nokia X als einfaches Telefon "zum Anrufen" angefangen habe zu benutzen. Hier konnte man dieses gerne haben, weil es einfach mit den zwei SIM-Karten funktioniert und die Qualität des Anrufes ganz gut ist (obwohl nicht ideal). Es war auch so, dass die Stimme ein bisschen gerauscht war- aber generell konnte man sprechen und das ganz lange: der Akku war im Stande, ohne unnötigen Belastungen sogar vier Tage aushalten. Damit sie sich mit den stärksten Konkurrenten in der Leistungen messen konnte – und sich in 20 Stunden ausladen- man muss sich ein bisschen bemühen, aber das ist auch möglich.
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| Nokia X fot: Adam Łukowski/mGSM.pl |
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Eine Text-Kommunikation – wegen der geringen Größe des Displays – war für mich nicht einfach, aber dank der ganz präzis funktionierenden, virtuellen Tastatur, soll ein Besitzer des kleinen Hands nicht jammern. Schlimmer, wenn jemand eine horizontales Layout der Tastatur mag- hier findet ihr es nicht. Ich wollte eindeutig anrufen – aber nicht im Freisprechmodus. Der Lautsprecher des Nokia X ist schlecht. Er spielt leise und dazu unrein. Mit mühe ist er zu den Gesprächen geeignet und zur Wiedergabe des Sounds- gar nicht. Ähnlich übrigens, ist es mit dem Kopfhörer- Headset, das wir auch in der Verpackung finden- wenn ihr Musik gerne hören, bitte versucht ihr nicht, es auszupacken, nur nimmt ihr sofort ein anderes.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Und wenn ich schon die Verpackung erwähnt habe, kann ich ein "überraschendes" Element, dem ein Akku ist, nicht vergessen. Er hat einen microUSB-Stecker – aber ein Kabel ist fest befestigt! Damit man das Telefon mit dem PC verbinden kann, müssen wir alleine das Kabel besorgen, weil wir mit dem Telefon solches nicht bekommen. Ist das nicht übertriebene Sparsamkeit ? An der Bedienungsanleitung wurde gar nicht gespart – sie ist kurz, aber bündig und wurde solide vorbereitet.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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| Foto, das mit dem Nokia X gemacht wurde Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Zum Schluss werde ich paar Worte den Foto- und Filmmöglichkeiten des Nokia X widmen. Von dem Telefon für knappe 100 Euro kann man hier nicht viel verlangen… Wir haben eine 3-Megapixel-Kamera ohne LED-Blitzdiode und Autofokus zur Verfügung, die über die Panoramaaufnahmen, eine Gesichtserkennung und Geotagging-funktion verfügt. Das Interface der Kamera ist einfach und benutzerfreundlich, trotzdem kann uns das Fehlen der physischen Auslöser-Taste und schrecklich langsame Reaktionszeit zusetzen.
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| Digitaler Zoom im Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Trotz dieser Unannehmlichkeiten und einfacher Optik, kann man Fotos ganz gut sehen. Sie überwältigen mit der Qualität nicht, aber auch geben sie keinen Grund zum Kritik. Für den Bedarf des sozialen Netzwerks – sie reichen. Wir müssen nur nicht vergessen, dass die einfache Kamera nicht gut am schwanen Licht und im Räumen funktioniert, wir sind auch nicht im Stande, einen Gegenstand, der sich näher als 50-70 cm vom Objektiv befindet, zu fotografieren. Nicht sehr hinreißend sieht die Frage der Videoaufzeichnung: Filme sind in der Auflösung 800x480 Pixeln aufgezeichnet und sie werden nur am wenigsten anspruchsvollen Users befriedigen. Unten könntet ihr ein paar Beispielaufnahmen und das kurze Film sehen.
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| Fotos, die mit dem Nokia X gemacht wurden Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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| Film, das mit dem Nokia X aufgezeichnet wurde Video: GSMchoice.com über YouTube |
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Als ich angefangen habe, das Nokia X zu nutzen, habe ich keine Wunder erwartet, aber trotzdem lass sich das Telefon nicht mögen. Ich kann es euch nicht mit reinem Gewissen anbieten. Wenn ihr ein billiges Telefon mit Android suchen- ich schlage vor, seine Schritte in eine Richtung des Gerätes, das das Betriebssystem in reiner Form anbietet. Wenn ihr das Nokia unbedingt haben wollen (was ich gewissermaßen verstehe) – beginnt ihr bitte, sich an Windows am Bord des Lumia 520 zu gewöhnen. Nokia ist auch nicht teuer und funktioniert himmelweit besser als das Nokia X. Wenn ihr aber das Telefon nur zur Kommunikation braucht – warum interessiert ihr euch für das Smartphone zum Teufel?! Nokia produziert bis heute ganz gute, einfache Handys! Ich gebe zu, dass ein finnischer Konzern seit langem mich nicht so enttäuscht hat... Nokia, geh bitte diesen Weg nicht! ...es sei denn, dass es einzige Ziel ein Model X auf den Markt bringen, war es die Lust den angehenden User an Android zu nehmen und ihre Aufmerksamkeit auf Lumia zu lenken. Wenn ja- dann gratuliere ich, es hat geklappt!
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Zur Vereinfachung fasse ich kurz die Vorteile und Nachteile des Nokia X zusammen:
- + Aussehen, Qualität des Gehäuses
- + widerstandsfähig gegen Beschädigung
- + ganz gutes Display
- + Dual-SIM-Karte
- + Offline-Landkarten
- + FM-Radio
- - schwache Effizienz
- - zu viel kombiniertes Interface
- - kein Google Play
- - Kamera ohne LED-Diode und AF
- - Mangel an Liquidität
- - schwacher Lautsprecher
| Eindrücke aus der Nutzung des Nokia X Video: GSMchoice.com über YouTube |
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Quelle: GSMchoice.com
































































