Als ich das Telefon angeschaut habe, stoß ich auf ersten Schwachpunkt – die mechanische Taste der Kamera, für die ich so die Nokia-Smartphone gelobt habe, ist verschwunden! Da kann man nichts machen- ich habe gedacht- und ich habe angefangen, das Gerät zu starten. Das Gehäuse lass sich ganz einfach abbauen: wenn man den Rand aufhebt, können wir die ganze Rückseite abnehmen- und schon haben wir einen Zugang zum Akku, neben dem sich die lesbare Bezeichnungen des Anschlusses für zwei Micro-SIM-Karten befinden. Zwischen diesen wurde ein Slot für die Speicherkarte eingebaut und alle drei Stecker werden durch den ganz schmalen und flachen Akku blockiert - 1500 mAh. Das Smartphone hat die kleine Größe, deshalb- obwohl er kein Meister der Schlankheit ist- ist es bequem, das Smartphone in den Händen zu halten und ohne Probleme kann man das Smartphone mit einer Hand bedienen.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Das Display erwies sich gut zu sein. In diesem Preissegment habe ich keine Wunder erwartet, trotzdem gibt die Auflösung 480x800 Pixel bei der 4-Zoll-Diagonale ein ganz gutes Dichtverhältnis - 233 ppi. Es gibt keine Sensation, aber das Display muss ich positiv bewerten- es hat keine größere Mängel, es bildet schön die Farben ab, es ist ganz gut lesbar am Tageslicht und die Lesbarkeitswinkel- obwohl sie breiter sein konnten- sind ausreichend. Die Schwarzstufe kann sich nicht mit dieser messen, an die mich die Lumia-Modells mit dem Display Clear Black gewöhnen haben, aber trotzdem ist es nicht so schlecht. Das Touch-Panel hat keine Probleme bereitet, obwohl ein Glas, das ein Display bedeckt hatte, ein bisschen mehr glatt sein könnte. Und es wäre ausgezeichnet, wenn ich das Nokia X als mein Haupttelefon nutzen würde.
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| Nokia X Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com





