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OnePlus 5
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Ein Flaggschiff-Killer- wirklich?

Display, Interface

Ein 5,5-Zoll-Display des Gerät fällt ein bisschen auf, was die Mode der Flaggschiffs betrifft, es hat nämlich eine Full-HD-Auflösung. Meiner Meinung nach ist das ausreichend, besonders wenn wir von einem AMOLED-Bildsensor reden, welches Vorteile ich eher nicht nennen muss. Ich sage es einfach – das Display ist sehr gut und der Hersteller sorgte dafür, dass es so praktisch wie möglich ist.

Die Glasfläche wird nicht so einfach schmutzig (ähnlich wie der Rest des Gehäuses), dazu garantiert ein gutes Glätten des Fingers und das „Fühlen” des Interfaces. Im Menü finden wir die Möglichkeit des Umschaltens des Bildschirms in Lesemodus (einfarbiges Bild, die Option der Zuweisen von bestimmten Applikationen) und die Möglichkeit der Änderung der Farbenpalette.

Man hat das Aufwecken des Bildschirms durch Aufheben des Handys, zusammen mit den Benachrichtigungen "Ambient Display" vorgesehen.

Ich habe die Elemente des Interfaces genannt – wir setzen also das Thema fort. Das OnePlus 5 läuft unter dem Android 7.1.1 mit einer Oberfläche OxygenOS, welche im großen Teil des reinen Interfaces von Android ähnlich ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Extras hat – ganz im Gegenteil. Außer den schon genannten fortgeschrittenen Einstellungen des Bildschirms oder der Benachrichtigungsdiode, finden wir im Interface die Unterstützung der Geste.

Wir können z.B.: den Klang stummschalten, in dem wir das Handy umdrehen oder einen Screenshot machen, wenn wir mit drei Fingern schieben oder die Musik Steuern, wenn wir auf dem Display die Piktogramme der Pause oder Scrollen zeichnen. Es gibt auch die Geste des Skizzierens auf dem Display, welche wir für Öffnen der bestimmten Applikationen definieren können – z.B.: M für eine E-Mail…

OnePlus kümmerte sich auch um Benutzen des Potenzials der Systemtasten. Wir können drei Tasten unter dem Display benutzen ("Home" mit einem Leser und zwei Sensoren), ihre Funktionen ändern oder zusätzliche zuweisen – für den Doppal-Tap oder das längere Drücken. Zusätzlich können wir die Tasten auf dem Display anzeigen lassen.

Es gibt auch den Arbeitsmodus auf einem geteilten Display. Die Funktion schaltet man ein bisschen untypisch ein – durch das Ziehen der Leiste der Applikation nach oben, früher muss man diese mit dem Finger kurz halten, aber das ist ziemlich bequem. Leider können die ganze Zeit nicht alle Applikationen auf diese Art und Weise arbeiten, aber daran ist OnePlus nicht schuldig.

Im Interface kann man die Motive oder die Hauptfarbe, sowie die Schriftartgröße, Größe der Icons und Dichte ihres Netzes ändern.

Die Benachrichtigungen und Verknüpfungen funktionieren standardgemäß – natürlich können wir die Reihenfolge der Verknüpfungen ändern, und 5 Icons, welche wir am meisten benutzen, erscheinen beim Entrollen der Benachrichtigungen. Nicht mehr so typisch sieht ein Satz der Applikationen aus. Dieser befindet sich hinter der Reihe der Icons unten, um diesen zu öffnen, müssen wir ihn von unten ausziehen.

Das ist die einzige untypische Sache, was den Satz der Applikationen im OxygenOS betrifft – andere Elemente sind genauso wie in einem reinen Android. Eine interessante und praktische Vervollständigung sind „Sprechblasen der Aktion“, welche erscheinen, wenn wir einen Icon der Applikation drücken. Wir können auf diese Art und Weise schnell ein „Tweet” machen, ohne man die Applikation durchklicken muss.

Bei Icons wird die Anzahl der erwartenden Benachrichtigungen nicht angezeigt. Wir haben dafür Shelf – ein von der linken Seite ausfahrbares Panel, welches Widgets mit für uns wichtigsten Informationen beinhaltet – wir entscheiden natürlich selbst, was sich dort befindet.

Das Interface des OxygenOS beurteile ich definitiv positiv. Es ist einfach, leicht, ohne seltsame Sachen und Müll-Applikationen. Das Einzige, was mich störte, war eine zu schwache Beleuchtung der Sensoren unter dem Display. Ich würde mich auch ein bisschen über die zu empfindliche Rotation des Displays beschweren, diese änderte die Lage des Interfaces schon beim leichten Beugen des Handys.

Quelle: GSMchoice.com

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Autor: Adam Łukowski
Übersetzt von: Monika Konopa
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