Interface
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das OnePlus 5T bekam am Anfang Android Oreo nicht. Wir haben hier eine ältere Version 7.1.1, welche über das Interface Oxygen OS verfügt. Im Grunde ist das Interface einer reinen Variante des Systems ähnlich - es hat eine App-Übersicht und eine ähnliche Sektion der Benachrichtigungen, Einstellungen und Verknüpfungen.
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Mit dem "reinen" Android verbindet es noch etwas: es gibt keine Müll-Applikationen, was ich immer lobe. Wenn wir das Gerät starten, finden wir die Verknüpfung zu der OnePlus-Gesellschaft - aber man kann darauf verzichten. Auf den ersten Blick bemerken wir eine interessante Sache - zu der App-Übersicht gehen wir nicht durch das Wählen des Icons sondern ziehen wir mit dem Finger von unten nach oben. Der Rest ist bekannt.
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Das bedeutet jedoch nicht, dass wir keinen Einfluss auf das Aussehen des Interfaces haben. Wir können das Motiv (dunkel/hell) und die Hauptfarbe im Menü oder die Schriftartgröße ändern. Wir können auch unterschiedliche Icon-Pakete benutzten (der Hersteller bietet drei an, andere kann man herunterladen), wir haben auch die Option der Änderung des Icon-Netzes, also die Icons enger setzen und ihre Größe anpassen.
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Das längere Drücken von manchen Icons kann das verkürzte Menü öffnen (anhängig von den Möglichkeiten der Applikation), wir haben auch die Option des schnelleren Öffnens der Verknüpfungen und Benachrichtigungen - durch das Ziehen mit dem Finger an einer beliebigen Stelle des Displays.
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Es gibt auch die Möglichkeit des Modifizierens der oberen Icons-Leiste oder der Lage der Systemtasten auf dem Bildschirm. Diesen letzten können wir noch zusätzliche Aktionen für das längere Drücken oder den Doppelklick zuweisen.
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Über die Möglichkeiten des Modifizierens der Funktionen von der LED-Diode und des Schiebers habe ich schon geschrieben - aber das ist noch nicht alles. Man hat die Geste nicht vergessen (das Aufwecken durch den Doppel-Tap oder leise machen durch das Umdrehen des Handys), es gibt einen "Taschenmodus", welches das zufällige Aufwecken des Bildschirms verhindert, zusätzlich kann man die Applikation schnell starten, indem man ein Zeichen auf der Bildschirmsperre skizziert.
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Im Menü finden wir auch die Option Shelf, also eine spezifische Schublade für Verknüpfungen und Widgets, welche sich öffnet, wenn wir den Hauptbildschirm nach links ziehen. Im Shelf finden wir außer den Widgets (welcher Lage und Anzahl wir ändern können) die am meisten benutzten Kontakte und Applikationen, aber wenn uns diese Funktion nicht gefällt, können wir Shelf komplett ausschalten. Natürlich können wir auch auf einem geteilten Bildschirm arbeiten - aber das ist schon eigentlich eine Standardlösung.
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Wie ihr seht, kann das Interface einfach und dabei brauchbar bleiben. Ich habe in diesem nichts gefunden, was ich kritisieren könnte. Ich habe auch keine Mängel festgestellt, obwohl es nicht so viele Personalisierungsmöglichkeiten wie im Interface von Huawei oder Asus gibt.
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Quelle: GSMchoice.com












































