Die Modelle OnePlus waren bis jetzt die billigste Möglichkeit, um in die Welt der Flaggschiff-Smartphones einzutreten. Ist das nächste Modell - OnePlus 6 - auch so?
Die Unterschiede zwischen drei letzten Generationen der Smartphones OnePlus könnt ihr in diesem Vergleich prüfen.
| OnePlus 6 - Videorezension Video: GSMchoice.com via YouTube |
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Inhaltsverzeichnis
- Satz, Aufbau
- Display, Sicherungen
- Interface, Applikationen
- Effizienz, Akku
- Kommunikation, Klang
- Fotografie, Video
- Zusammenfassung. Vorteile und Nachteile
| OnePlus 6 - Erste Eindrücke, Vergleichen mit dem OnePlus 5T Video: GSMchoice.com via YouTube |
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Satz, Aufbau
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com
OnePlus achtet auf das Aussehen von seinen Smartphones, in einer einfachen, weiß-roten Box finden wir außer dem Handy eine kurze Bedienungsanleitung, Nadel zum Öffnen der Schublade für Karten, einen Silikon-Cover und die Firmenaufkleber.
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In der Verpackung finden wir auch ein schnelles Ladegerät Dash Charge (ist ziemlich groß, aber sehr stark) und ein effektvoll aufgerolltes USB-Kabel. Im Set finden wir keine Kopfhörer.
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Zum Glück verfügt das OnePlus 6 über einen standardmäßigen minijack-Port, den wir an unterem Rand des Gehäuses, neben dem Mikrofon, USB-C-Port und Single-Lautsprecher finden. OnePlus baut die ganze Zeit einen Schieber ein, dank welchem man die Benachrichtigungen leise machen kann, diese Option schätzt jeder, der eine Gelegenheit schon hatte, sie zu benutzen.
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Das ist eine bequeme Lösung, aber diesmal wurde der Schieber rechts, neben der Power-Taste platziert. Der Schieber ermöglicht, die normalen Signale auf das Vibrieren umzustellen oder alles leise zu machen. An der Seite gegenüber haben wir eine Schublade für zwei nanoSIM-Karten und Lautstärke-Tasten, an welcher Lage man sich gewöhnen muss – in der Mehrheit der Smartphones befinden sie sich rechts. Der Rand von oben ist fast glatt, es gibt dort nur ein Mikrofon.
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Ich muss noch einige Worte über das Design des Gehäuses sagen, weil es fast revolutionäre Änderungen in diesem gibt. Die Modelle OnePlus 5 und 5T waren ziemlich ähnlich und das OnePlus 6 ist komplett anders.
Anstatt eines Unibody-Gehäuse aus Metall, haben wir einen Metall-Rahmen und Glas-Flächen. Die Rückseite ist ein bisschen gewölbt, was verursacht, dass das Gerät bequem in der Hand liegt, obwohl es ein bisschen glatt ist. Ich habe die Version Mirror Black getestet, die super schön aussieht, aber wird unheimlich schnell schmutzig. Die matte Variante wird eine praktische Wahl sein.
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Die glänzende Rückseite durchschneidet der Fingerabdruckscanner in einer neuen, rechteckförmigen Form, über diesmal gibt es etwas Neues: die Kamera wurde von der Ecke zu dem zentralen Teil verschoben. Leider ragt sie die ganze Zeit ein bisschen heraus, deswegen ist das Handy nicht stabil, wenn es auf einer flachen Fläche liegt und wir es berühren. Das Benutzen der Schutzhülle aus dem Satz löst das Problem, garantiert dazu einen sicheren Griff und schützt das Gerät vor Beschmutzungen und Rissen.
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Die Silikon-Schutzhülle schützt auch die Frontseite des Geräts, weil sie kleine Verdickungen an den Ecken hat. Von vorne haben wir die nächste revolutionäre Änderung. Der Bildschirm bekam einen dünneren Rahmen, aber auch einen umstrittenen notch-Ausschnitt. Dieser ist ziemlich klein, aber er ist da, was nicht jedem gefällt. Man kann ihn dank einer bestimmten Option im Menü des Handys verstecken.
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Das Gehäuse wurde perfekt gemacht und sehr gute Stoffe wurden dafür benutzt. Ich hatte keinen Schutz benutzt (ich habe die aufgeklebte Schutzfolie entfernt und die Schutzhülle nicht benutzt) – dadurch habe ich erfahren, dass das Ganze eher solid ist und robust sein soll. Beurteile ich die Änderungen im Design positiv?
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Eher ja, weil des Gerät jetzt Klasse hat, aber andererseits muss öfters bereinigt werden… Es hat sich nichts geändert, wass die Wasserfestigkeit betrifft. Sie ist die ganze Zeit „nicht offiziell”, es ist also besser, sie nicht zu prüfen…
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Display
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Ich beurteile das Display - ähnlich wie im Fall der früheren Modelle von OnePlus - positiv. Das ist ein AMOLED-Bildsensor, wir reden die ganze Zeit von der hohen Helligkeit, dem guten Kontrast und tiefen Schwarz. Jetzt sieht der Bildschirm dank denn dünneren Rahmen noch attraktiver aus.
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Wir haben die Möglichkeit, das Farbprofil (einschließlich sRGB, DCI-P3 oder manuell) zu ändern, es gibt auch einen Lesemodus (der nach dem Ausführen der eingestellten Anwendungen aktiviert werden kann), es gibt auch einen Blaulichtfilter (natürlich mit der Automatisierungsoption). Die Helligkeitsstufen sind korrekt ausgewählt und die automatische Anpassung funktioniert wie vorgesehen. Das Touch-Panel funktioniert auch einwandfrei.
Sicherungen
Den Zugriff auf das Handy können der Fingerabdruckscanner und das System der Gesichtserkennung schützen. Am besten soll man beide Optionen gleichzeitig nutzen, sie können in unterschiedlichen Situationen bequem beim Nutzen sein.
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Der Scanner funktioniert schnell und sicher, fast fehlerfrei, pro 10 Versuchen sind 9 gelungen. Schade, dass er keine Funktion des Trackpads hat. Das Entsperren dank der Erkennung des Gesichts funktioniert auch ziemlich gut, aber man soll nicht vergessen, dass das ein eher einfaches System ist, das man unter manchen Bedingungen „betrügen“ kann und in manchen Fällen unzuverlässig ist.
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Es hat Probleme mit Kopfbedeckungen oder mit der Sonnenbrille, mit der normalen Brille erkennt es das Gesicht. Wenn es dunkel ist, muss man das Handy am Gesicht halten, damit der Bildschirm das minimale Lichtniveau gibt – aber das ganze System funktioniert ziemlich gut. Im Halbdunkel wird das Gesicht schon erkannt. Alternativ können wir die in Android verfügbaren Optionen SmartLock benutzen, die das Sperren des Bildschirms in der Nähe von den bestimmten Bluetooth-Geräten oder einem gewählten GPS-Standort ausschalten.
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Interface, Applikationen
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Das OnePlus 6 ist mit dem Betriebssystem Android 8.1 mit dem Interface OxygenOS 5.1.7 ausgestattet. Die Oberfläche ist dem reinen Interface von Android ähnlich. Der Hersteller gibt nicht zu viele Applikationen am Anfang, wir haben die wichtigsten Programme und das einzige Extra, was wir eventuell nicht brauchen, ist die Verknüpfung zu der OnePlus-Gesellschaft.
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Außer diesem gibt der Hersteller noch eigene Applikationen für die Bildgalerie, das Notizbuch und den Dateimanager. Man vergaß die Applikation nicht, die das einfache und bequeme Umsteigen aus einem anderen Handy ermöglicht, es gibt auch dem Modus des Spielens (blockiert die Benachrichtigungen, passt die Helligkeit des Displays an oder schaltet den Lautsprechermodus ein), es gibt auch ein paar bekannte Gesten. Das sind z.B.: Screenshot durch das Ziehen mit drei Fingern, Ausschalten des Klanges durch das Umdrehen des Handys oder Aktivieren des Bildschirms durch den Doppeltapp. Man kann zusätzlich die Applikationen starten, indem man bestimmte Symbole auf dem gesperrten Bildschirm zeichnet, die Funktion des Schiebers zum Kontrollieren der Lautstärke ändern oder kleine Änderungen in der Startleiste machen.
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Das Interface ermöglicht, kleine Änderungen im Aussehen zu machen. Wir können zwischen einem hellen und dunklen Motiv wählen, sowie eine Leitfarbe des Menüs einstellen. Man kann auch den Set von Icons ändern, ihre Größe oder Anzahl auf dem Hauptbildschirm wählen. Die Lage der Systemtasten kann geändert werden, wir können neue Funktionen diesen zuweisen – für das längere Drücken oder den Doppeltapp. Die Tasten können wir durch Gesten, wie im iPhone X ersetzen.
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Es ist auch möglivh, die Farben der Benachrichtigungsdiode (ist im notch versteckt) zu modifizieren und unterschiedliche Farben zu jedem Typ der Benachrichtigung zuzuweisen. Außer der Diode haben wir hier auch das Ambient Display, also ein spezifisches System der Benachrichtigungen auf einem nicht aktiven Display, die erst dann angezeigt werden, wenn man das Handy aufhebt.
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Im Smartphone haben wir auch Shelf, also ein zusätzliches, personalisiertes Panel der Verknüpfungen, Widgets und Benachrichtigungen, das nach dem Verschieben des Hauptdisplays nach rechts erscheint. Es gibt keine Option des Verkleiners vom Interface, damit man es mit einer Hand bedienen kann. Generell muss man das Interface positiv beurteilen – es ist einfach, benutzerfreundlich und es gibt nicht zu viele Extras..
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Effizienz
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Das OnePlus 6 ist eine effiziente Bestie. Der Snapdragon 845 mit der Adreno 630 Grafik und des RAM-Speichers LPDDR4X 8 GB in der Verbindung mit einer „sparsamen” und optimierten Systemoberfläche soll gut funktionieren. Wenn wir nach einem starken Handy sucht – dann habt ihr es gefunden. Das OnePlus 6 ist ein Gerät, das eine große "Reserve" an Rechenleistung hat und für eine lange Zeit gute, nicht schwächende Leistung anbietet.
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Das ist ein „zukunftsorientiertes” Smartphone – wird nicht zu schnell veraltet, sogar bei immer größeren Anforderungen von der Seite der Applikationen, vor allem der Spiele. Ein schwächeres Element kann der UFS-Speicher sein, real stehen uns etwa 108 GB zur Verfügung, der Speicherplatz kann nicht erweitert werden. An dieser Stelle soll man überlegen, ob es sich nicht lohnt, ein Modell mit 256 GB zu kaufen – es wird teurer sein, aber der Speicher wird nicht so schnell voll sein.
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Für alle Fälle sage ich noch, dass das OnePlus 6 in einer Variante mit 6 GB RAM und 64 GB ROM erhältlich ist, aber wenn man den Preis berücksichtigt, ist die Version mit 8+128 GB eine optimale Wahl. Wenn wir schon von dem Speicher reden, haben wir hier eine untypische Eigenschaft. Der USB-Port arbeitet in einer 2.0-Version, wir haben hier einen OTG-Modus, aber wir müssen ihn manuell einschalten, nach 10 Minuten der Untätigkeit wird er ausgeschaltet.
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Die Flüssigkeit der Arbeit des OnePlus 6 ist wirklich imponierend und ich vermute, dass sogar anspruchsvolle Benutzer nicht enttäuscht sein werden. Beim Benutzen des Handys habe ich keine Probleme und Lags festgestellt.
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Akku
Ein bisschen mehr Probleme können wir mit dem Akku haben, der eine eher typische Kapazität hat - 3300 mAh. Nicht zu wenig, nicht zu viel - aber so viel, dass der Akku den ganzen Tag halten kann. Manchmal sogar zwei Tage lang, aber andererseits beim Benutzen der tollen Möglichkeiten des Smartphones kann der Akku viel schneller leer werden.
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Wenn wir spielen oder 4K-Filme aufnehmen, sinkt der Ladezustand ziemlich schnell. Die durchschnittliche Arbeitszeit mit einem aktiven Display beträgt 5-6 Stunden, wir haben also ein normales Niveau, was den Akku betrifft. Aber OnePlus muss doch etwas von sich geben - und gibt uns DashCharge.
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Dank dem starken (obwohl nicht kleinen) Ladegerät können wir einen leeren Akku in ein bisschen über eine Stunden laden, aber schon nach 30 Minuten ist der Akku in der Hälfte voll. Die Ladegeschwindigkeit ist beeindruckend, obwohl das Netzteil ziemlich heiß wird und man den Akku durch das Handygehäuse deutlich fühlen kann. Glücklicherweise kann der Temperaturanstieg nur während des Ladens bemerkt werden und bei der normalen Arbeit stört das nicht. Leider muss ich mich hier wieder beschweren: gibt es die Glas-Rückseite? Ja! Und wo gibt es das kabellose Laden? Im OnePlus 6 finden wir das nicht...
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Kommunikation, Klang
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Als ein Gerät zum Kommunizieren funktioniert das neue OnePlus hervorragend. Es garantiert eine gute Klangqualität im Hörer, der Empfang bleibt stabil sogar dort, wo manche Konkurrenten Probleme damit haben. Es kann auch zwei SIM-Karten - im passiven Modus benutzen.
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Das Smartphone hat eine einfache, benutzerfreundliche Applikation, die die Anrufe unterstützt, das Verwalten der DualSIM wurden einer separaten Option unter Menü Einstellungen betraut. Es gibt keine größeren Überraschungen, außer der Option des intelligenten Rückrufs. Wenn man diese aktiviert, werden wir von der Karte zurückgerufen, an welche der Anruf kam.
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Für die Bedienung der Textkommunikation ist die klassische Gboard-Tastatur von Google zuständig. Wenn es um das Abspielen von Musik geht, funktioniert die Google App auch standardmäßig, aber im Menü für die Toneinstellungen gibt es auch einen Equalizer und vordefinierte Klangeinstellungen für die OnePlus- oder JBL-Kopfhörer. Wir haben auch Bluetooth 5.0 mit Unterstützung für aptX HD-Codec - so sollten Fans des mobilen Zuhörens zufrieden sein. Was die Klangqualität betrifft, kann man dem Smartphone kaum etwas vorwerfen.
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Ich beschwere mich nur über den externen Lautsprecher. Er ist Single - und obwohl er sich bemüht, klingt er eher durchschnittlich, aber ziemlich sauber und laut. Es genügt, Anrufe im Freisprechmodus zu führen und Signale abzuspielen. Wenn ihr Filme anschaut, musst ihr darauf achten, ihn mit dem Finger nicht zu bedecken. Andere Module - wie Navigation, Dual-Band-Wi-Fi oder NFC - sind da und funktionieren perfekt.
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Fotografie, Video
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Als ich frühere Modelle von OnePlus testete, beschwerte ich mich über die Qualität der Fotos. Die war nicht so schlimm, aber nicht so, wie ich das von einem Flaggschiff erwarten würde. Im Fall des OnePlus 6 verwendete man jedoch die Kameras, die einem Flaggschiff würdig sind.
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Alles wird von Sony geliefert, von vorne haben wir 16 Megapixel, auf der Rückseite - 16 und 20 Megapixel. Was interessant ist, bekamen beide Kameras unterschiedliche Bildsensoren, aber gleiche Objektive - f/1.7. Wir finden hier keinen verlustfreien Zoom oder sehr breiten Winkel, der zweite Bildsensor soll den ersten beim schwächeren Licht unterstützen und auch einen guten Effekt des verwischten Hintergrundes garantieren.
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Und schließlich kann ich schreiben, dass das OnePlus solche Bilder macht, die eines Flaggschiffs würdig sind. Natürlich gibt es Smartphones auf dem Markt, die noch bessere Fotos machen, aber nicht in einem so guten Preis wie das OnePlus.
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Den Fotos kann man kaum etwas vorwerfen, sie haben gut reproduzierte Farben und Details und wenn wir mit der Bedienung der Automatik bei schwachem Licht nicht zufrieden sind, haben wir einen manuellen Modus und die RAW-Aufnahme, damit wird mehr von den Fotos "herausholen" können. Die Nachtfotografie wird durch die optische Bildstabilisierung unterstützt, sie wird jedoch vor allem beim Filmen geschätzt.
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Die Kamera des OnePlus 6 garantiert sehr gute Makro-Fotos, Panorama-Bilder werden schön zusammengefügt und der Hintergrund wird präzis verschwommen. Das digitale Zoom ist auch anständig, aber man soll eher bei dem vor dem Hersteller empfohlener zweifachen Zoom bleiben.
Die Frontkamera funktioniert auch anständig, aber wir müssen uns daran erinnern, dass es keinen Autofokus gibt und der Fokus "auf Armlänge" eingestellt ist - so dass die Nahaufnahmen verschwommen sein können. Die digitale Verschönerung und das beim dem Update des Systems hinzugefügte Verschwimmen des Hintergrundes funktionieren ganz gut.
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Den Filmen kann man auch nichts vorwerfen. Die Stabilisierung gleicht Vibrationen gut aus und das Bild bleibt flüssig. Wir können sogar in 4K mit 60 fps aufnehmen, was besonders für dynamische Szenen nützlich ist. Die Tonqualität ist ähnlich wie das Bild korrekt. Darüber hinaus haben wir auch eine Zeitlupenaufnahme, 240 oder 480 fps - aber nur in Full HD oder HD.
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Zusammenfassung. Vorteile und Nachteile
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In der beschriebenen Version kostet das OnePlus 6 jetzt (in einem offiziellen Laden) 569 Euro. Das ist sehr wenig, wenn man die Möglichkeiten des Handys berücksichtigt. Wenn wir ein Flaggschiff kaufen möchten und nicht zu viel Geld haben, ist das eine optimale Wahl. Das OnePlus 6 ist in vieler Hinsicht besser als seine teureren Konkurrenten und nur in einigen Details steht ihnen nach.
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Kurz gesagt ist es bei seinem Preis konkurrenzlos und kann die ganze Zeit als ein rentables Smartphone bezeichnet werden. Hier änderte sich in Bezug auf Konkurrenten nichts.
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Man kann den schwachen Lautsprecher, keine Wasserfestigkeit oder kein kabelloses Laden kritisieren, aber wenn man die genannten Nachteile mit dem Preis zusammenstellt, scheint der Einkauf vom OnePlus günstig zu sein. Man soll noch nicht vergessen, dass man den Speicherplatz nicht erweitern kann, wenn das nur möglich ist, soll man den Einkauf der teuersten Version - mit 8+256 GB überlegen.
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Vorteile und Nachteile
VORTEILE:
- ein helles, deutliches Display
- schönes Design
- ein sinnvolles Interface
- hone Effizienz
- blitzschnelles Laden
- ein guter Fingerabdruckscanner
- eine Schutzhülle im Satz
- eine gute Qualität der Fotos und Videos
- ein ganz gutes System der Gesichtserkennung
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NACHTEILE:
- kein microSD-Steckplatz
- kein kabelloses Laden
- Gehäuse wird einfach schmutzig
- ein durchschnittlicher (und nur ein) Lautsprecher
- nicht so imponierende Leistungen des Akkus
- kein Headset im Satz
Quelle: GSMchoice.com










































































































































































































