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Samsung Galaxy Note 9
Tests

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Ein renommiertes Geschäftssmartphone – und nicht nur

Verpackung und Zubehör

Der Hersteller kümmerte sich darum, damit es im Satz alle notwendigen Elemente gibt. Neben einem schnellen Ladegerät (9V/1,67A oder 5V/2A), USB-Kabel, einer kürzen Bedienungsanleitung und einem Werkzeug zum Öffnen der Schublade für SIM/microSD-Karten finden wir auch Ersatzspitzen für den Stift und ein Werkzeug zum Austauschen von diesen, zwei Zwischenstecker (von microUSB auf USB Typ C) und von dem "vollen" USB auf USB-C. Der erste ist für die Personen brauchbar, die aus den Smartphones mit einer älteren Version des USB-Ports umsteigen, der andere ist für die Personen nützlich, die einen externen Speicher anschließen oder das Gerät laden wollen. Es gibt hier ein ganz gutes In-Ohr-Headset von der Firma AKG, mit einem Satz der Gummiringe.


Aufbau und Bildschirm

Ihr erinnert euch daran wahrscheinlich nicht mehr, aber das erste Modell aus der Note-Serie hatte nicht einfach. Samsung hat es mit einem 5,3-Zoll-Bildschirm ausgestattet – für die Zeiten war er riesig, was in allen Medien kritisiert wurde. Nach ein paar Jahren hat es sich erwiesen, dass das, was damals als enorm groß bezeichnet wurde, heute standardmäßig ist. Zum Glück widersetzte sich Samsung dem Trend und baute im Modell Note 9 keinen notch-Ausschnitt ein. Hier wurde ein 6,4-Zoll Infinity Display verwendet, das das größte Teil der Frontseite beansprucht. Das Note 8 hat einen 6,3-Zoll-Bildschirm, es gibt hier also keine große Revolution.


Der Bildschirm ist perfekt – groß, hell, mit tollen Farben, mit einem hohen Kontrast und einer perfekten Schärfe. Seine Auflösung beträgt 1440x2960 Pixel, was eine imponierende Pixeldichte von 516 ppi macht. Das Display unterstützt HDR10 und stellt die Funktion Always On Display zur Verfügung – d.h.: das Datum, die Uhrzeit und Benachrichtigungen werden auf einem ausgemachten Bildschirm angezeigt. Ich kann mich nur über abgerundete Kanten des Bildschirms beschweren – sie sehen schön aus, aber stören beim Spielen (manchmal ist es nicht einfach in den Bereichen zu spielen, wo der Bildschirm gebogen ist).


Der Rahmen unter dem Bildschirm hat keine zusätzlichen Elemente oder Aufdrucke, oben platzierte der Hersteller einen Lautsprecher für Gespräche (er ist auch ein Element der Stereo-Lautsprecher), eine Frontkamera, einen Licht- und Abstandsensor, eine Benachrichtigungsdiode, einen Iris-Scanner und eine IR-Diode, die das Licht in der Nacht zusätzlich beleuchtet. Generell ist die Frontseite des Geräts elegant und sehr gut gemacht, die dünnen Rahmen um das Display herum und das gebogene Glasfläche verursachen, dass das Smartphone noch attraktiver wird.

Die Front- und Rückseiten wurden aus Glas hergestellt, sie werden dank einem Alu-Rahmen verbunden. An den Rändern wurden Tasten und Ports eingebaut. Links finden wir eine Lautstärke- und Bixby-Taste – die Tatsache, dass sie ist und man sie nicht deaktivieren kann, ist meiner Meinung nach der größte Nachteil dieses Modells. Man kann sie zu einfach drücken, wenn man das Handy einfach in der Hand hält oder das Lautstärkeniveau ändern will, was verursacht, dass man den Bixby Assistent startet. Wenn das Einschalten der Applikation sporadisch wäre, würde ich darüber gar nicht schreiben. Aber basierend auf zahlreichen Kommentaren im Internet bin ich mit meinem Widerwillen nicht alleine.


Aber kommen wir zu den weiteren Elementen des Gehäuses. Rechts finden wir eine einzelne Einschalt-/Ausschalttaste. Oben gibt es eine Schublade für SIM/microSD-Karten (man kann zwei SIM-Karten in der nano-Größe oder eine SIM- und eine microSD-Karte benutzen) und eine Öffnung des Mikrofons. Unten befinden sich ein universeller Headset-Steckplatz, USB-C-Port, externer Lautsprecher und eine Öffnung des Mikrofons – sowie ein S-Pen. Diesen habe ich im weiteren Teil des Artikels genauer beschrieben. Der Steckplatz selbst wurde so konstruiert, dass der Stift zufällig nicht ausfällt oder er nicht umgekehrt eingesteckt werden kann. Es gibt auch schon ein System, das das Verlieren des Stifts verhindert – er alarmiert, wenn wir uns mit dem Gerät weiter entfernen, als das aus dem normalen Benutzen resultieren würde.


Auf der Rückseite bemerken wir einen Modul mit einer Dual-Kamera und einer LED-Diode, einen Satz der Sensoren zum Messen vom Puls und von der Sauerstoffsättigung im Blut (man kann diese in der Samsung Health Applikation benutzen) – er ragt ein bisschen über das Gehäuse heraus. Unten wurde ein kleiner, rechteckiger Fingerabdruckscanner platziert. Ich würde bevorzugen, dass er ein bisschen größer wäre, aber seine Lage ist sowieso viel besser als im Note 8. Im unteren Teil finden wir aufgedruckte Bezeichnungen und Zertifizierungen.

Das Ganze sieht definitiv modern aus, obwohl man unterstreichen soll, dass das Note 9 ein ziemlich großes und schweres Gerät ist. Ziemlich schnell erfahren wir, dass es seine Abmessungen hat. Als Vorteil muss man die Tatsache nennen, dass es gut profiliert wurde und sein Gehäuse nicht glatt ist. Auf der Glasfläche sieht man jedoch die Fingerabdrücke und andere Beschmutzungen schnell – aber das ist die Eigentümlichkeit dieses Stoffes.

Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

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Autor: Jolanta Szczepaniak

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