Ganz andere Philosophie des Benutzerinterfaces in den Smartphones Ubuntu schräkt ein bisschen die Besucher der Messen ab, aber nach einer Weile ist es einfach ihre Funktionalität und Logik zu merken. Alles ist auf das Verschieben mit dem Finger verfügbar – man muss es nur lernen, wie man es machen sollte.
Es überzeugte mich blitzschnelle und effektive Präsentation der Intuition von dem neuen System mit neuem Interface und auch ein späteres Gespräch mit der Vertreterin der Pressestelle nicht. Ubuntu ist eine Alternative – ich kann nur das sagen. Sie scheint ein bisschen offener als Android zu sein, man kann diese ein bisschen mehr zu kontrollieren. Sie hat größere Möglichkeiten, wenn es um die Konfiguration der Desktops geht, aber für mich ist diese nicht intuitiv, ähnlich wie Sailfish.
Bild. Jacek Filipowicz/GSMchoice.com
Das Entwicklerteam arbeitet weiter an den Verbesserungen und dedizierten Anwendungen. Man sieht die Konsequenzen in dieser Arbeit und eine starke Unterstützung von den Fans des Systems. Vielleicht wurde mich ein längerer Kontakt mit dem innovativen Interface mehr überzeugen.
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Und es lohnt sich vielleicht davon zu überzeugen, weil es in dem Angebot des Smartphones von Ubuntu nicht nur kostengünstiges bq Aquaris E4.5 für 170 Euro gibt, aber auch eine High-End-Premium-Smartphone Meizu MX4 mit dem 5,36-Zoll-JDI-Display mit der Auflösung von 1920x1152 Pixeln, das von dem Sharp und mit dem Corning Gorilla Glass 3 gemacht wurde. An der Frontseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera, an der Rückseite - 20,7-Megapixel. Auf diesem Gerät wird das System wirklich beflügelt. Die Präsentation war eigentlich auf die Darstellung des Systems und nicht der Geräte eingestellt, deshalb gab es auf Messetische keine Spezifikation der beiden Geräte, aber die technische Daten kann man natürlich in unserem Katalog finden.
Eigener Bericht











