Und wenn ich schon über das Display schreibe – schauen wir uns dieses an. Dieses ist von einem dünnen Rahmen umgeben und beansprucht fast die ganze Frontseite. Ein bisschen mehr Platz ist nur unten geblieben, wo unter dem Bildschirm drei Touch-Tasten platziert wurden. Es gefällt mir, dass ihre Bezeichnungen die ganze Zeit sichtbar sind. Ohne Beleuchtung schillern die Piktogramme wie eine Spiegelfläche, nach dem Aktivieren werden sie gleichmäßig, weiß beleuchtet. Über das Display finden wir das Objektiv der Frontkamera und Logo von Nokia, neben diesem gibt es fast unsichtbare Sensoren: Näherungs- und Licht-Sensor. Kommen wir jetzt zu dem Bildschirm. Seine Auflösung macht auf uns in der Zeit der Full-HD-Displays keinen großen Eindruck mehr, aber meiner Meinung nach ist diese der 4,5-Bildschirmdiagonale ideal angepasst. Weiter – ist das schon nur Pixelwettlauf. Die Matrix von Nokia garantiert gute Helligkeit und hervorragendes Schwarz. Seine Tiefe macht einen großen Eindruck sogar dann, wenn wir die größte Bildschirmhelligkeit einstellen. Der nächste Vorteil des Displays sind breite Betrachtungswinkel und der gut funktionierende Touch-Screen. Die Fläche, die den Bildschirm schützt, garantiert gutes Rutschen, aber das betrifft leider auch das ganze Gehäuse. In Verbindung mit dem Gewicht des Handys kann man es ziemlich einfach zufällig fallen lassen. Anderseits verursacht die Form des Gehäuses, dass das Lumia 920 gut in der Hand liegt und sein großes Gewicht nur am Anfang stört.
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| Nokia Lumia 920 Bild: GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com


