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MWC18: Die Fortsetzung der guten Serien bei Wiko

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Pressekonferenz von Wiko
Pressekonferenz von Wiko Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Während des MWC zeigte die Firma Wiko viele Neuheiten. Das sind vor allem die Fortsetzung und Erweiterung der Serie View und neue Variante der Modelle Jerry, Tommy und Lenny.

Wir haben insgesamt 8 neue Modelle von Wiko gesehen. Der Hauptpunkt ist die Premiere der Smartphones-Serie View2. Die wurde für anspruchsvollste Benutzer vorbereitet. Die Smartphones bieten einen breiten Bildschirm, viele erhältliche Funktionen zum Bearbeiten der Fotos und zügige Arbeit an. Wiko hat die Modelle View2 mit 19:9-Displays ausgestattet und die Rahmen um diese herum nivelliert. Das speziell vorbereitete Interface des Benutzers wurde an die Form des Displays angepasst, wodurch das innovative Potential des Displays völlig benutzt werden kann. Die Leiste von oben kann zum Zurückrufen oder Scrollen der Musik dienen.


Eine tolle Farbenwiedergabe ist eines der größten Vorteile der ganzen Serie View2. Die Handys wurden mit einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ausgestattet, das View2 Pro hat eine Dual-Kamera mit einer Auflösung von 16 Megapixeln und einem Objektiv von Sony IMX499 (Weitwinkelobjektiv, Gesichtswinkel von 120 Grad). Die Kamera des Modells View2 Pro auf der Rückseite hat eine sehr große Blende - f/1.75, damit man noch besser das Licht treffen und noch mehr Details bei schlimmeren Lichtverhältnissen wiedergeben kann. Dazu gibt es noch die Funktion Super Phase Detection Auto Focus (PDAF), die ermöglicht, eine bessere Bildqualität im Dunkel zu bekommen. Das Modell mit einer Dual-Kamera ermöglicht, einen Effekt des verwischten Hintergrundes zu benutzen. Die Modelle aus der Serie View2 unterstützen auch das Aufnehmen im Modus Slow Motion und die Bildstabilisierung FHD.


In beiden Modellen finden wir eine 16-Megapixel-Frontkamera, die auf der Big Pixel basiert und mit einer f/2.0-Blende ausgestattet ist. Die Technologie Big Pixel korrigiert das Übernehmen des Lichtes, indem sie das Pixelnetz ändert, was die vierfache Lichtempfindlichkeit macht. Und andere Parameter? Vor allem muss man einen 8-Kernprozessor Qualcomm nennen, dem 3 GB RAM und 32 GB ROM im View2 und 4 GB RAM und 64 GB ROM im Modell View2 Pro zur Seite stehen. Der Speicherplatz kann dank einer microSD-Karte mit einer Speicherkapazität von 128 oder 256 GB erweitert werden. Für die Energieversorgung ist ein 3000 mAh starker Akku zuständig. Die Smartphones laufen unter dem reinen Android, bieten die Funktion des Gesichtserkennung (Face Unlock) und NFC an.

Der empfohlene Preis des Modells Wiko View2 beträgt 199 Euro und des Modells Wiko View2 Pro - 299 Euro.




Die nächsten Neuheiten sind Modelle aus der Serie View mit den 18:9-Displays: View Go, View Lite und View Max. Das View Go hat ein HD+Display mit einer Bildschirmdiagonale von 5,7-Zoll. Dazu gibt es einen Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, 2 GB RAM und 16 GB ROM. Alles ist mit einem 3000 mAh starken Akku gespeist. Das Gerät läuft unter dem Android Oreo und unterstützt Face Unlock. Es ist in einer schwarzen, goldenen und kirschroten Version erhältlich. Der empfohlene Preis beträgt 149 Euro.


Das View Lite ist ein bisschen kleiner. Es hat ein Display mit einer Auflösung von 5,45-Zoll, das in einem festen Gehäuse geschlossen wurde. Das Gerät kann ohne Probleme mit einer Hand bedient werden. Seine Hauptkamera hat 13 Megapixel und Frontkamera – 13 Megapixel. Eine biometrische Sicherung ist ein Fingerabdruckscanner. Das Smartphone kostet 159 Euro und ist in drei Farben erhältlich: in einer schwarzen, goldenen und kirschroten.


Das View Max soll den Komfort des Anschauens dank einem 5,99-Zoll-Display vergrößern. Außerdem wurde das Modell Max mit einem 4000 mAh starken Akku gespeist, was ermöglicht, das Smartphone 2 Tage lang zu benutzen. Es hat eine 13-Megapixel-Hauptkamera und 8-Megapixel-Frontkamera. Dazu gibt es einen Quad-Core-Prozessor mit einer 1,3 GHz Taktung, 3 GB RAM, 32 GB ROM, Android Oreo an Bord, einen Fingerabdruckscanner und Face Unlock für Datensicherung. Der empfohlene Preis dieses Modells beträgt 179 Euro.




Die nächsten Neuheiten sind Modelle aus der Y-Serie: Jerry3, Tommy3 und Lenny5. Das Taschengerät Tommy3 hat ein Display mit einer 5,45-Zoll-Bildschirmdiagonale im 18:9-Format, 4G und NFC für kontaktloses Zahlen. Außerdem 1 GB RAM und 16 GB ROM. Das ganze läuft unter dem AndroidGo und ist mit einem 2500 mAh starken Akku gespeist. Der empfohlene Preis beträgt 159 Euro.

Das Lenny5 hat zwei Lautsprecher und ein HD-Display mit einer Bildschirmdiagonale von 5,7-Zoll. Dazu gibt es AndroidGo, einen 2800 mAh starken Akku, 1 GB RAM und 16 GB ROM. Das Lenny5 wurde auf 149 Euro geschätzt.


Das Jerry3 verbindet die wichtigsten Eigenschaften der früher genannten Modelle in einer kompakten Variante, es hat ein 5,45-Zoll-Display und einen Quad-Core-Prozessor. Es gibt auch einen 2500 mAh starken Akku, AndroidGo, 1 GB RAM, 16 GB ROM und gehärtetes 2.5D-Glas von vorne. Der Hersteller hat dieses Modell auf 179 Euro geschätzt.


Autor:
Adam Łukowski

Autor:
Jacek Filipowicz

Quelle: GSMchoice.com

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Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak
Übersetzt von: Monika Konopa
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