Topografie des Gehäuses
- Einschalttaste - wie ich es schon geschrieben habe, ist am auffallendsten. Gewitzt simuliert sie eine Kamerataste (erinnert ihr euch an eine ähnliche Taste beim C905?), aber ist diese nicht. Sie wurde aus Metall hergestellt, befindet sich auf der rechten Seite des Displays, in 3/5 der Höhe und man kann sie zufällig nicht so einfach drücken. Es ist auch nicht einfach, diese absichtlich zu drücken. Davon habe ich mich mehrmals überzeugt, als ich versucht habe, Screenshots zu machen. Nach dem längeren Drücken kann man zwischen Optionen wählen: Ausschalten, Flugmodus, Screenshot, Ton ausschalten, Lautlos-Modus einschalten, Ton einschalten. Nach dem kurzen Drücken wird der Bildschirm gesperrt.
- Lautstärkeregler - unter der Einschalttaste. Der ist so lange und dünn, dass ich mich an keinen ähnlichen bei irgendeinem anderen Smartphone erinnern kann. Es ist wenig wahrscheinlich, dass wir zufällig den Ton ausschalten.
- Externer Lautsprecher - wurde auf der gleichen Seite, am unteren Teil des Gehäuses platziert.
- Anhänger - an der rechten, unteren Ecke des Gehäuses. Es sieht solid aus, ist ein integrales Teil des Plastikrahmens von der Konstruktion.
- Mini-SIM-Steckplatz - durch kleine Klappe bedeckt. Dank dem Platz für den Fingernagel kann man die Klappe einfach öffnen. Um die SIM-Karte einzustecken, muss man zuerst die Schublade herausschieben, dort die Karte platzieren und entsprechend die Schublade einschieben.
- Jack-Buchse - auch mit einer Abdeckung, am Gehäuse oben. Der gleiche Mechanismus mit der Klappe, die nach dem Schließen gut am Gehäuse haftet.
- Lade-/USB-Schnittstelle - links am Gehäuse, oben; identischer Mechanismus. Sie ist fast unsichtbar umso mehr, als sich gerade unter dem schon beschriebenen Steckplatz befindet.
- Speicherkarte-Steckplatz - wird ähnlich geschützt, auch genau geschlossen. Die Karte kann man reinstecken, ohne zusätzliche Werkzeuge benutzen zu müssen, was in letzter Zeit nicht so offensichtlich ist.
- Kontakte für die Dockingstation - zwei längliche Löcher mit Metall unten. Die zerstören meiner Meinung nach ideale Form und das Design des Gehäuses, obwohl sie im Gebrauch praktisch sind.
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| Sony Xperia Z Bild: GSMchoice.com |
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Die Frontseite wurde mit Glas überzogen. Kleine identische Ausschnitte wurden zentral oben und unten platziert, betonen nur den Lautsprecher und das Mikrofon. Glas ist glatt, glänzend, gegen nicht so starke Kratzer resistent, obwohl mein Testexemplar des Xperia Z schon ein paar Risse hatte. Glas sieht wirklich schön aus, bis wir die Fläche mit den Fingern nicht berühren. Sofort sind Fingerabdrücke sichtbar und auf einer großen Fläche sehen sie wirklich schrecklich aus. Die Oleophobic-Schicht verursacht zwar, dass man schmutzige und fette Spuren ziemlich einfach reinigen kann, aber das ständige Abwischen des Displays ist nicht so bequem. Oben links sieht man das Frontkameraobjektiv. Wenn man sich das Handy genauer anschaut, sieht man rechts Sensoren – bestimmt sind das ein Abstand- und Lichtsensor.
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| Sony Xperia Z Bild: GSMchoice.com |
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Die Rückseite – für mich könnte diese makelloser sein. Im Bezug auf Handys, deren Gehäusen man nicht abbauen kann, müssen sich dort laut Regeln leider mehrere die Zertifikate und Bezeichnungen identifizierende Ziffern und Buchstaben befinden. Es gibt auch Informationen darüber, dass ich 7 Jahre lang unglücklich sein werde, wenn ich das Handy in den Müll werfen werde. Außerdem gibt es Standardausstattung: ein im Glas vertieftes, aber durch dieses nicht bedecktes Kameraobjektiv (Glas ist von einem silbernen Rahmen umgeben), Fotolicht, das Mikrofon-Loch, das man bei der Videoaufnahme nicht bedecken soll. Vielleicht nur dann, wenn es weht.
Quelle: GSMchoice.com











