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IFA 2018: ASUS ROG Phone macht live einen großen Eindruck

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Asus ROG Phone
Asus ROG Phone Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Die IFA-Messe beginnen wir mit der Besuch bei Asus. Die Firma präsentierte viele Notebooks, aber uns interessieren vor allem Smartphones. Deswegen richteten wir unsere Schritte nach dem Gaming-Handy Asus ROG Phone.

Das Asus ROG Phone ist ein Smartphone, welches die Hauptaufgabe mobiles Gaming ist. Im Gehäuse wurde ein Kühlsystem mit einer Dampfkammer eingebaut, das zusätzlich durch ein trennbares AeroActive Modul unterstützt werden kann. Der Aufsatz kühlt nicht nur das Gerät, sondern auch die Hände des Benutzers, was für intensives Gameplay nützlich ist. Den Aufsatz (und auch andere, zusätzliche Zubehörelemente) schließt man an einen zusätzlichen Port, an der Seite des Gehäuses. Es gibt auch einen USB-C-Port, dank welchem man während des Spielens ein Ladegerät so anschließen kann, damit das Kabel nicht stört.


Asus ROG Phone - wir sehen es live
Video: GSMchoice.com via YouTube

Natürlich haben wir auch einen USB-C-Port, der sich traditionell am unteren Rand befindet. Das Handy hat auch einen minijack-Port, der zusammen mit dem USB-C in dem Aufsatz AeroActive verdoppelt wurde – damit auch das Headset-Kabel beim Spielen nicht stört. Das Handy kann man auch im Standardmodus benutzen, damit die Energie nicht so stark verbraucht wird – dazu benutzt man eine Geste des Drückens vom Gehäuse, eine ähnliche wie in Handys von HTC. An Seiten des Gehäuses wurden drei programmierbare Touch-Sensoren AirTriggers platziert – zwei von diesen wurden als Triggers (links/rechts) optimiert, die sich im oberen Teil des Bildschirms beim Spielen im horizontalen Modus befinden (der dritte Trigger wird im vertikalen Modus benutzt). Wir können ihnen alle Tätigkeiten zuweisen, die normalerweise das Tippen auf dem Bildschirm verlangen würden. Die AirTriggers benutzen eine Ultraschallen-Technologie, deswegen verlangen sie nur eine leichte Berührung. Im Handy haben wir auch ein System der fühlbaren, physischen Reaktionen, wie Vibrationen. Auf der Rückseite des Handys befindet sich ein das Logo von ROG, das eine ganze Vielfalt der Lichtmodi anbietet.

Das ROG Phone hat ein 6-Zoll-AMOLED-Display mit der Reaktionszeit von 1 ms – dadurch bekommt man ein fließendes Bild ohne Fahnen. Die Effekte der High-Dynamic-Range-Technologie (HDR) bei einem Kontrastniveau von 10000:1 machen das Spiel noch angenehmer und helfen dabei, die in Schatten versteckten Details zu bemerken. Das Herz des Asus ROG Phone ist der 8-Kernprozessor Qualcomm Snapdragon 845 mit einer 2,96 GHz Taktung, dem eine Adreno 630 Grafik, 8 GB RAM und der Speicher für Daten – mit der maxipalen Kapazität von 512 GB zur Seite stehen. Im ROG Phone finden wir auch eine Karte der kabellosen Verbindung, die die LTE-Technologien Kat. 16 und die neusten WLAN-Verbindungen nach einem WiGig 802.11ad Standard benutzen.

Das Spielen ist in der Regel mit dem intensiven Energieverbrauch verbunden. Deswegen wurde das Smartphone mit einem 4000 mAh starken Akku ausgestattet. Das Ladegerät aus dem Satz unterstützt Asus HyperCharge – die Technologie des direkten Ladens, die mehr Leistung (bis 20 W) gibt. Das garantiert die kürzere Ladezeit bei einem größeren Sicherheitsniveau und verursacht, dass das Handy ROG kühler beim Laden ist.

Für das ROG Phone wurden ein paar Peripheriegeräte vorbereitet, die seine Möglichkeiten erweitern. Die Dockingstation TwinView wandelt das Smartphone ROG Phone in eine tragbare Konsole mit zwei Displays, einem System der vier nach vorne gerichteten Lautsprechern, zwei zusätzlichen, physischen Triggern, einem speziellen Motor mit einem Dualsystem der fühlbaren Reaktionen, sowie einem verbesserten Kühlsystem und einem erweiterten Akku mit einer Kapazität von 6000 mAh um. Wen man den Kontroller Gamevice und die Dockingstation WiGig benutzt, kann man das Smartphone ROG Phone in eine tragbare Konsole mit allen, physischen Steuerungsmöglichkeiten umwandeln, sie verfügt dann über die WLAN-Verbindung mit Bildschirmen bei einer niedrigen Latenz im WiGig 802.11ad Standard, damit man das Bild an einen großen Bildschirm verschicken kann.

Quelle: GSMchoice.com

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Autor: Adam Łukowski
Übersetzt von: Monika Konopa
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