Huawei zeigte in Barcelona, ähnlich wie im letzten Jahr, 3 Ultrabooks aus der MateBook-Serie. Dass die Serie bekannt und beliebt ist, zeugt davon die Tatsache, dass über 100 Millionen Geräte verkauft wurden.
Das stärkste und am meisten erwartete Gerät
Unter den gezeigten Neuheiten gibt es MateBook X Pro, MateBook 13 und MateBook 14. Wie man einfach raten kann, deuten die Zahlen in den Namen die Displaygröße an.
Der Nachfolger des früheren Flaggschiffs - MateBook X Pro wurde wahrscheinlich vor allem erwartet. Es bekam einen besseren Prozessor, einen schnelleren WLAN und Bluetooth, intelligente Verbindungsoptionen und ein Display mit einem screen-to-body ratio auf einem Niveau von 91%. Der Touchscreen mit einer Auflösung von 3000x2000 Pixeln mit 260 ppi und einem Kontrast von 1500:1 hat ein für die Arbeit bequemes 3:2-Seitenverhältnis und unterstützt Geste.
Bild: J.Filipowicz/GSMchoice.com
Einen Sreenshot kann man dank einer einfachen Geste machen, zusätzlich kann das System dank einer intelligenten OCR-Software den auf dem Screenshot sichtbaren Text aus der Grafik ins Textformat umwandeln. Wir finden hier eine identische Kamera wie beim Vorgänger, die in der Reihe der Funktionstasten eingebaut wurde. – Gerade dank dieser Lösung hat das Gerät einen so guten StBR-Faktor.
Das Unibody-Gehäuse aus Metall ist 14,6 mm dünn und der Laptop wiegt nur 1,33 kg. Im Verkauf erscheint er in einer silbernen und grauen Farbe. – Ähnlich wie im Fall des Vorgängers ist die Einschalttaste gleichzeitig der Fingerabdruckscanner, obwohl man unterstreichen soll, dass die den Scanner unterstützende Software die nächste Nummer der Version bekam. Für die Effizienz sind der Intel i7 8565u Prozessor und die Geforce GXA250 Grafik zuständig. Zwei wichtigste, kabellose Interfaces sind schneller geworden. Bluetooth gibt es hier in einer 5.0-Variante und wir verschicken die Daten via WLAN mit einer maximalen Geschwindigkeit von 1733 MB/S. Unter den erhältlichen Ports finden wir USB, USB-C und jack audio 3,5 mm.
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Bei der größeren Effizienz des Geräts soll die intelligente Kühlung helfen, welche die Wärme mit der um 20 % größeren Wirksamkeit als in der früheren Version des Ultrabooks abführt. Der 54 Wh starke Akku soll durchschnittlich 13 Stunden Anschauen der Videos, 14 Stunden Büroarbeit und 12 Stunden Surfen im Internet halten. 4 Lautsprecher des MateBook X Pro wurden nicht zur Schau gestellt. Die Qualität von Musik ist bemerkenswert und einen großen Einfluss darauf hat bestimmt die Unterstützung von Dolby Atmos.
Wenn man über das Huawei MateBook X Pro schreibt, muss man auch Huawei Share OneHop nennen – das ist ein Interface, welches ein Teil von Huawei Share 3.0 ist, das die Kommunikation zwischen EMUI und dem Windows Betriebssystem auf ein anderes Niveau übertragt. In der Praxis: nach einem Anpassen der Geräte via NFC muss man sie einfach nahe bringen, damit der Inhalt des aktiven Fensters aus dem MateBook auf das Smartphone via WiFi oder umgekehrt verschickt wird. Auf diese Art und Weise kann man auch die Grafik, Fotos, Screenshots, den Text, sowie das Abspielen der Videos oder das "Live"-Bild aus der Kamera betrachten. Der Text aus der Grafk wird natürlich auf dem Laptop erkannt und kann in eine Textdatei konvertiert werden.
Dreizehn muss nicht unbedingt Pech bringen
Das Matebook 13 hat vor allem ein 13-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2160x1440 Pixeln und einem Kontrast auf dem Niveau von 1000:1 und StBR-Faktor auf dem Niveau von 88%. Der ist niedriger als beim Vorgänger, was daraus resultiert, dass die Kamera des Ultrabooks klassisch im Rahmen über dem Bildschirm eingebaut wurde. Im Verkauf erscheint sowohl die Version mit einem Touchscreen, als auch ohne diesen, in einer grauen und silbernen Variante. Beide werden mit dem Filter des schädlichen, blauen Lichtes ausgestattet. Die Gehäusedicke beträgt 14,9 mm und Konstruktion wiegt 1,28 kg. An den Seiten der Tastatur finden wir zwei USB-C-Ports, einen jack audio-Port, alle anderen, brauchbaren Ports befinden sich in der Dockingstation, die zu dem Set hinzugefügt wurde. Außer dem Standard des Bildschirms und der Farbe kann der Benutzer auch die Konfiguration wählen, welche den Prozessor und Speicher umfasst. In den Läden kaufen wir das Matebook 13 mit dem Intel i7 8565u, mit 8 GB RAM und 512 GB ROM oder mit Intel i5 8265, 8 GB RAM und 265 GB ROM.
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Um die Kühlung kümmern sich zwei große und (dank dem System der Geräuschreduzierung) leise Ventilatoren und um die Klangeindrücke – zwei Lautsprecher mit Dolby Atmos. Nach einem Laden soll das Ultrabook bis zu 10 Stunden Anschauen der Videos ermöglichen. In der Box finden wir ein 65-W-Ladegerät. Das Matebook 13 unterstützt auch OneHop.
Matebook 14 – irgendwo dazwischen
Das letzte, präsentierte Ultrabook kann man technologisch irgendwo zwischen zwei ersten platzieren. Das Display hat eine Auflösung von 2160x1440 Pixeln und ein 3:2-Seitenverhältnis. Der StBR-Faktor steht auf dem Niveau von 90%. Der Touchscreen mit dem Filter des blauen Lichtes wird zusätzlich durch Corning Gorilla geschützt. Das Gehäuse besteht natürlich aus Metall und Alluminium, ist in zwei Farben erhältlich: in einer grauen und silbernen. Die Einschalttaste erfüllt die Funktion eines Fingerabdruckscanners.
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Das Herz des Systems ist der Intel i7 8565u. Es gibt einen USB-C-Port im 2.0-Standard und einen im 3.0-Standard. Außer diesen finden wir hier auch einen HDMI- und vollen USB-Port. Der mit einem 65-Watt-Ladegerät geladene Akku soll 15 Stunden Anschauen der Videos, 14 Stunden Büroarbeit oder 10.5 Stunden Surfen im Internet halten. Im Matebook 14 implementierte man, ähnlich wie in vorherigen Geräten die Technologien Huawei Share 3.0 mit OneHop und Dolby Atmos.
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Quelle: GSMchoice.com



















