Der Trend zu in den ausfahrbaren "Persikopen" eingebauten Frontkameras ist immer populärer und greift schüchtern in die Mittelklasse-Modelle ein. Ein Beispiel dafür ist das Vivo S1.
Dank dem Mechanismus, der ermöglicht, die nicht benutzte Kamera für Selfies zu verstecken, hat es gelungen, keine Notch in einem 6,53-Zoll-IPS-FullHD+-Bildschirm mit einem 19,5:9-Seitenverhältnis einzubauen, wobei ein ziemlich dünner Rahmen behalten wurde. Das ist kein Bildschirm ohne Rahmen – aber sieht ganz gut aus, wenn wir von einem Mittelklasse-Gerät reden. Das Herz des Vivo S1 ist der Prozessor Helio P70, welchem 6 GB RAM und 128 GB ROM zur Seite stehen, der Speicherplatz kann dank einer microSD-Karte erweitert werden.
Bild: Vivo
Die ausfahrbare Kamera hat 24 Megapixel und ein f/2.0-Objektiv, die auf der Rückseite platzierte Kamera bekam 3 Bildsensoren. Der Hauptsensor hat 12 Megapixel und ein f/1.78-Objektiv, der unterstützende Bildsensor hat 8 Megapixel und Weitwinkelobjektiv mit einer f/2.2-Blende. Die letzte von den Kameras auf der Rückseite hat 5 Mpx, f/2.4 und dient zum Verwischen des Hintergrundes. Für die Energieversorgung ist ein 3940 mAh starker Akku mit einer 18-W-Schnellladeoption zuständig. In der Rolle des Betriebssystems haben wir das Android Pie, welches um die Funtouch OS 9 Oberfläche und den chinesischen Sprachassistenten Jovi AI bereichert wurde. Das Smartphone hat alle notwendigen Verbindungsmodulen, darunter eine interessante Sache - Wi-Fi auch in der 5,8 GHz Frequenz. Man kann zwischen zwei Farben wählen und der Preis des Handys beträgt 2298 Yuan, also 341 US-Dollar.
Bild: Vivo
Nach Informationen von Vivo











