
Seit ein paar Stunden lachen meine Bekannten und Mitarbeiter tot, weil ich mit einem Handy in der Größe von einem Dachziegel herumstolziere. Oder ist das vielleicht ein Tablet? Es ist einfach das Asus FonePad, das in sich die Funktionen von beiden Geräten vereint. Ich bestand darauf, dieses statt eines Handys zu benutzen...
Das FonePad ist als ein Smartphone riesig. Es hat 7 Zoll und scheint, nicht so handlich zu sein. Der Schein trügt. Seit über zehn Stunden benutze ich dieses als ein Handy und habe noch keine Verletzungen. Das FonePad ist weder klein noch leicht, aber als ein Handy erfüllt seine Rolle perfekt. Das große Display bedeutet größeren Komfort der Bedienung – aber davon muss ich niemanden, der ein Tablet hat, überzeugen. Leider gibt es auch Nachteile. Obwohl ich große Hände habe, bin ich nicht im Stande, das FonePad mit einer Hand zu bedienen. Auf diese Art und Weise kann man weder die Telefonnummer wählen noch den Bildschirm entsperren. Es ist halt so...
| Wir packen das Asus FonePad aus Video: GSMchoice.com via YouTube |
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Über den Standardsatz lohnt es sich nicht, zu schreiben. In der Box finden wir außer dem Tabphone nur ein USB-Kabel und ein Netzteil mit solchem Ausgang. Den Personen, die über solche Informationen nicht verfügen, möchte ich mitteilen, dass ein solcher Satz am meisten die Markentablets begleitet und diese Einfachheit nicht wundern soll. Das ist (leider) typisch.
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Die Effizienz des Akkus hat mich überrascht. Nach 21 Stunden Arbeit blieben noch 66% Kapazität (laut Angaben des Systems). Und wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, waren die ersten Arbeitsstunden intensiv. Ich muss zugeben, dass bei mir die Module GSM, GPS und Wi-Fi eingeschaltet waren und ich das Gerät unterwegs nicht aufgeladen habe. Mit einem Wort – Sensation.
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Schauen wir uns das Tabphone selbst an. Die Frontseite ist eine dunkle Fläche aus Glas, ohne irgendwelche Tasten. Oben gibt es nur eine Öffnung für den Lautsprecher, die Kamera und Sensoren, unten befindet sich das Logo. Die Rückseite und Seiten wurden zum großen Teil aus Metall hergestellt, was für die Festigkeit der Konstruktion und das schöne Aussehen sorgt. Das einzige Kunststoffstück befindet sich auf der Rückseite oben. Wenn man die Klappe entfernt, hat man Zugriff auf die SIM- und microSD-Steckplätze. Ein bisschen unten gibt es das Kamera-Objektiv und unten den Lautsprecher-Ausgang und die microUSB- und Minijack-Buchse. Gegen die Ausführungsqualität ist nichts einzuwenden, obwohl man meiner Meinung nach die Klappe zu einfach abnehmen kann.
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Zusammen mit dem FonePade habe ich zwei Schutzhüllen zum Testen bekommen: VersaSleeve und TurnCase. Diese zweite fand ich interessanter – die hat die Form eines „Geldbeutels,” das man öffnen kann. Die Rückseite ist steif und die Frontseite wurde mit einer schönen Metallstütze, die es ermöglicht, das Tablet auf dem Tisch zu stellen, wenn man z.B. einen Film sehen möchte, ausgestattet. Dank der Hülle VersaSleeve gibt es zwei Möglichkeiten, das Tablet zu stützen.
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Ich muss zugaben, dass ich ohne Bedienungsanleitung Probleme damit hatte, das Handy richtig zusammen zu bauen. Nach ein paar Versuchen klappte es endlich. Diese Schutzhülle ist jedoch nicht mehr so steif, das Tablet wird nicht so sicher und meiner Meinung nach unter nicht so günstigen Blickwinkeln gehalten. Außerdem gefällt mir nicht, dass man das Handy jedes Mal aus der Schutzhülle herausnehmen muss, bevor man dieses benutzt. TurnCase ist besser, weil man diese einfach öffnen muss...
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com

















