Als ein Handy, wie ich es schon erwähnte, funktioniert es wirklich klasse. Obwohl es ein bisschen seltsam aussieht, ist die Klangqualität dank zwei Mikrofonen gut. Das oben am Gehäuse platzierte Mikrofon ist für Geräuschunterdrückung zuständig und das untere „sammelt“ unsere Stimme. Kein von meinen Gesprächspartnern entdeckte, dass ich mit einem Tablet telefoniere – alle behaupteten, dass ich so gehört bin, als ob ich per Handy telefonieren würde.
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| Interface des Betriebssystems vom Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Ein bisschen schlimmer telefonierte man beim Benutzen der Freisprechfunktion, als das FonePad auf dem Tisch lag. Damals verursachte das auf der Rückseite platzierte Mikrofon, dass der Klang gedämpft war. Zum Trost kann ich sagen, dass das einzelne Mikrofon über große Kraft und reinen Sound verfügt. Man soll sich aber mit einer Speicherkarte versorgen, weil von den 16 GB eingebautes Speicherplatzes für uns nur etwa 10 GB bleiben. Den Rest „verschlingt“ das Betriebssystem und Beilagen. Ein großer Vorteil des FonePad ist die Möglichkeit der Mitarbeit mit dem Netz Aero2 – wir bekommen den kostenlosen Internet-Zugang, aber wir können nicht mehr telefonieren. Schade, dass es kein Dual-SIM ist... Das FonePad kann ruhig die Navigation ersetzen – wie jedes ordentliche Smartphone verfügt es über GPS, aber leider müssen wir uns um Landkarten selbst kümmern, wenn wir die kostenlose Applikation von Google nicht gerne benutzen. Das Modul funktioniert gut – es findet schnell Signal und verliert dieses nicht.
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| Asus FonePad Bild: GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com





