Die Kamera funktioniert so gut wie der Player. Sie macht einen großen Eindruck, die Bilder werden gut beleuchtet, obwohl manche ein bisschen verschwommen aussehen. Bei sehr hellen Aufnahmen können manche Elemente überbelichtet werden... Andere Vorwürfe habe ich nicht. Die Risse auf dem Objektiv haben keinen Einfluss auf die Qualität der Fotos, die LED-Lampe beeinträchtigt die Farbenbalance nicht. Man kann die Bilder im HDR-Modus und im Zeitlupentempo aufnehmen, es gibt auch Panorama-Bilder. Wir können die Belichtung, den Kontrast, die Sättigung und Schärfe bearbeiten. Wir können auch die Empfindlichkeit und Weißbalance selbst einstellen.
Hier gibt es ein paar beispielhafte Fotos, mehr findet ihr (in voller Auflösung) in der Bildgalerie auf der Katalogkarte.
Die Fotos können automatisch an die sozialen Netzwerke oder den Claud geschickt werden, es gibt auch die Option der Geolokation und der Smile-Erkennung. Es gibt auch den von mir verhassten digitalen Zoom... es gibt keine mechanische Kamera-Taste, was ich auch kritisieren muss. Die Taste auf dem Display (obwohl groß ist) ist nicht so bequem, wie eine extra, am Gehäuse platzierte Kamera-Taste. Zum Trost bietet uns das One X+ gute Video-Qualität an. Man soll noch unterstreichen, dass man während der Videoaufnahme einzelne 6-Megapixel-Bilder aufnehmen kann.
Und hier gibt es ein beispielhaftes Foto, das ohne und mit HDR-Modus aufgenommen wurde:
Und hier gibt es zwei Bilder, die ohne Zoom und mit vollem, digitalem Zoom aufgenommen wurden. Ein Foto wurde bei guten Lichtverhältnissen, das andere im Innenraum ohne Blitzlampe gemacht.
Zu der Ausstattung gehören auch die speziellen Effekte:
- Ölpastell
- Schärfentiefe (rozmywanie wybranych fragmentów kadru)
- Klassisch (einfacher, warmer und kalter Farbton)
- Punkte (ein Foto "durch das Netz")
- Mono (Farbton frei wählbar)
- Negativ
- Graustufen
- Posterisation
- Country
- Sepia
- Solarisieren
- Vignette (mit unterschielichem Grad)
- Verzerrung (Regulierung frei wählbar)
Die Ergebnisse könnt ihr auf den Fotos unten sehen – wenn man mit dem Cursor über das Bild bewegt, erscheint der Name von dem benutzten Effekt.
Quelle: GSMchoice.com