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| Interface des Lumia 720 Bild: GSMchoice.com |
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Die Rechenleistung von Lumia 720 scheint nicht kämpferisch zu sein. Ein Dual-Core-Prozessor mit 512 MB RAM sehen nicht so gut aus, aber sind ausreichend, was die Bedienung des Betriebssystems und der Applikationen betrifft. Ich nehme an, dass alle Applikationen, die aus dem Microsoft-Laden kommen, ideal arbeiten werden. Ich habe persönlich keine Störungen festgestellt. Man konnte die Spiele mit ausgebauter Grafik spielen, es gab keine Probleme mit der Bedienung der Multimedien... Es störte mich nur die kleine Speicherkapazität, deren großes Teil vom System „gefressen” wurde. Weniger als 5 GB sind nur für Minimalisten ausreichend, meiner Meinung nach muss man eine microSD-Karte kaufen. Über das Interface Windows Phone schrieb ich schon mehrmals – hier änderte sich auch nicht viel. Wenn jemand Interesse daran hat, dann veweise ich euch an frühere Artikels.
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| Interface des Lumia 720 Bild: GSMchoice.com |
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Mir persönlich gefallen die Kacheln. Obwohl mich einige Details stören, gehört das Interface zu der Spitze... ich fragte ein paar Freunde nach der Meinung. Die Mehrheit beurteilte die Kacheln positiv, aber mehrmals kritisierte man die Tatsache, dass es zu viel Text gibt. Tatsächlich muss man ziemlich viel lesen, wenn man mit WindowsPhone arbeitet. Im Falle von iOS oder Android gibt es mehr Icons. Mein Kollege aus der IT-Abteilung kritisierte die Bildschirmtastatur von Lumia 720. Seiner Meinung nach soll diese im Querformat die ganze Breite des Displays besetzen. Das stimmt, an den Seiten bleibt einen Rand, der jedoch für Nutzer mit größeren Händen brauchbar sein kann. Im Hochformat fehlt es an die Reihe mit Zahlen. Darüber kann man natürlich diskutieren, man kann sehr einfach den Zugriff auf die Zahlen haben und die nächste Tastenreihe würde den Textfeld verkleinern... Ich bin jedoch mit einem oft genannten Vorwurf völlig einverstanden: warum versteckt sich ständig die Leiste mit dem Akkuzustand?!
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| Interface des Lumia 720 Bild: GSMchoice.com |
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Ich bin mir dessen bewusst, dass jeder Nutzer das Interface individuell beurteilt, deswegen empfehle ich euch, das Gerät vor dem Einkauf zu testen, egal welche Plattform ihr benutzt. Allgemein gesagt, ist Windows für die Personen geeignet, die Ordnung und einfache Formen gerne haben. Der größte Nachteil des Systems ist meiner Meinung nach sehr begrenztes (im Vergleich zu Android oder iOS) Angebot des Ladens. Zu den Vorteilen des Betriebssystems von Lumia würde ich die vorinstallierten Applikationen, vor allem Here und Musik rechnen. Die erste ist ein Paket von Landkarten mit kostenloser Navigation, wobei man keinen Internetzugang haben muss. Der Nachteil: kostenlose Landkarten umfassen nur das Land, in dem das Handy gekauft wurde. Für andere Landkarten muss man schon bezahlen. Die Navigation benutzt Module GPS und Glonass und funktioniert hervorragend. Die Applikation Nokia Musik ermöglicht, die Musik online zu hören und die Informationen über Künstler und musische Events in unserer Umgebung zu prüfen. Dank der App kann man auch die Songs aus dem Handyspeicher abspielen und nächste kaufen – leider sind die Preise im Laden nicht so günstig. Das sind nicht die einzigen Applikationen, die wir im Set bekommen. Es gibt auch das Office-Paket, das ermöglicht, die Dokumente in den beliebten Formaten zu lesen, bearbeiten und sogar zu erstellen. Zu dem Standard-Paket gehören auch Programme: Smart Shoot (für Gruppenfotos) und GlamMe (für Porträts), E-Geldbeutel und Tutorial. Schade, dass der Hersteller an den QR-Code-Scanner nicht gedacht hat... Eine gemeinsame Eigenschaft von allen Applikationen ist das einfache, userfreundliche Interface.
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| Interface des Lumia 720 Bild: GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com











