Das HTC Desire 500 zeichnet sich auf den ersten Blick durch nichts Besonderes aus. Das ist ein nicht so großes Smartphone mit einer durchschnittlichen Spezifikation. Um zu sehen, was es von anderen Geräten unterscheidet, müssen wir es uns genauer anschauen. Um das Gehäuse herum gibt es einen bunten Rahmen, der an einer Stelle – genau unter Lautstärke-Tasten getrennt wird. Diese Tasten beenden den Rahmen und lenken die Blicke auf sich. Sehr effektvoll. Der Kopfhörer- und microUSB-Anschluss wurden auch in diesen Rahmen hineinkomponiert, deswegen stört die Tatsache, dass sie nicht bedeckt sind, nicht so sehr. Die Powertaste ist auch dezent. Diese Farbe wurde auch bei der Objektiv-Abdeckung und der Diode verwendet. Ich habe das türkis-weiße Modell benutzt, aber andere Farbversionen sehen auch schön aus.
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| HTC Desire 500 Bild: GSMchoice.com |
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Das HTC Desire 500 kann überraschen, was den Abbau des Akkudeckels betrifft. Dieser wird zusammen mit allen Seiten des Gehäuses abgenommen und die spezifische Methode des Abbaus sieht man auf dem Piktogramm auf der Schutzfolie oder in der Bedienungsanleitung. Ähnliche Methode benutze man bei manchen Lumias: wir drücken die untere Ecke und versuchen, den Inhalt der Klappe hinauszuschieben. Die Prozedur ist einfach, wenn wir diese kennen und ein großer Vorteil ist dieser, dass das Gehäuse nach dem Aufbau sehr solid ist, es gibt keinen Spielraum und es knackt nichts.
| Abbau des HTC Desire 500 Video: GSMchoice.com via YouTube |
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Das aufgebaute Handy scheint, ein Monolith zu sein. Kommen wir jedoch auf den Akkudeckel zurück. Unter diesem finden wir außer dem Akku die Steckplätze für die microSIM- und microSD-Karte. Die Slots sind gut beschrieben und man hat den einfachen Zugriff auf diese, der Akku muss nicht entfernt werden. Sogar wenn man die SIM-Karte wechselt, muss man das Handy komplett nicht neustarten. Als ich mir das Innere angeschaut habe, habe ich bemerkt, dass die Ausfertigung des am meisten nicht sichtbaren Raums wirklich klasse ist. Es gibt keine Aufkleber und Schlupfwinkel. Dieses Detail beeinflusste meine ästhetischen Eindrücke. Man soll noch unterstreichen, dass die Tasten zusammen mit dem Gehäuse abgenommen werden. Man kann also das Handy mit dem beschädigten Akkudeckel oder ohne diesen praktisch nicht bedienen.
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| HTC Desire 500 Bild: GSMchoice.com |
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Die Ausfertigung ist einfach klasse. Man sieht keine Spalten; wie ich es schon erwähnte, scheint die Konstruktion einheitlich zu sein. Die benutzten Stoffe zeichnen sich durch gute Qualität aus, sind gegen Kratzer resistent. Die glänzende Rückseite des Smartphones sieht die ganze Zeit wie neu aus. Das gleiche betrifft den Bildschirm. Dieser verfügt über nicht so imponierende Bildschirmdiagonale und Auflösung... aber ist toll! Er ist hell, die Farben werden schön wiedergegeben, die Schriftart ist lesbar und der Betrachtungswinkel ist groß. Das Touchpanel ist prima und die Lesbarkeit bleibt sogar beim starken Sonnenlicht gut. Glas, das dieses schütz fühlt sich meiner Meinung nach angenehm an. Der Finger gleitet gut über das Display und die Fläche wird nicht so schnell schmutzig. Über dem Display wurde die Benachrichtigungsdiode (informiert über den Akkuzustand und die verpassten Ereignisse) platziert. Unten befinden sich zwei Sensor-Tasten: Home und Zurück. Das Menü-Taste erscheint nur auf dem Bildschirm – je nach Bedarf. Die Bedienung ist schwieriger, weil die genannten Sensor-Tasten nicht so gut beleuchtet werden, in der Dunkelheit kann man diese nicht so einfach finden. Ich habe im Menü keine Optionen gefunden, um die Beleuchtung einzuschalten. Ich habe jedoch festgestellt, dass die „aktive“ Fläche der Tasten zu klein ist.
Quelle: GSMchoice.com





