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Meizu M2 Note
Bewertung

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Ausgezeichnetes Display, interessantes Interface und guter Preis

Chinesisches Produkt, welches sich für seine Abstammung nicht schämen soll – es sieht ganz gut aus, es funktioniert ausgezeichnet, es ist gut in allen Tätigkeiten und wird im vernünftigen Preis verkauft. Dazu interessantes Interface, ausgezeichnetes Display und ganz gute Kamera. Erster Eindruck und Kontakt mit dem Produkt – dominieren Positive, da das M2 Note kein Ideal ist.

Meizu M2 Note
Meizu M2 Note Bild. Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com

Inhaltsverzeichnis



Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • ausgezeichnetes Display
  • Interface Flyme OS
  • elegantes Design
  • gute Kamera
  • die Möglichkeit des Einbauens von der zweiten SIM- und Speicherkarte
  • Effizienz
  • Android 5.1
  • Geste
  • Aufzeichnung der Gespräche
  • Tasten des Hauptdesktops unter dem Display (mBack)
  • Benachrichtigungsdiode
  • Preis

Nachteile

  • ganz leiser Lautsprecher des Smartphones
  • schlechte Qualität des externen Lautsprechers
  • Touch-Panel
  • der Musik-Player gibt nur die Dateien wieder, die im Katalog Music platziert sind und der Video-Player die Dateien aus dem Katalog Movies – sonst sind diese nicht gefunden
  • Notwendigkeit, die Konfiguration auszuwählen: Speicherkarte + nanoSIM lub nanoSIM + nanoSIM
  • ganz laute Seitentasten
  • Software verlangt noch besser bearbeitet zu werden (besonders Übersetzung)
  • kein Radio
  • nicht präzises GPS

Aufbau und Display

Das Meizu M2 Note gefällt mir, wenn es um das Design geht. Es ist nicht so originell – man sieht hier die Inspiration mit dem Design der älteren iPhones. Sein Gehäuse ist aus dem matten Plastik in der grauen Farbe gemacht. Man sieht auf diesem keine Fingerabdrücke und es sieht wirklich renommiert und elegant. Das 5-5-Zoll-Gerät liegt überraschend gut in der Hand – das alles dank den runden Rändern. Aufgrund der Abmessungen muss man zur Bedienung des Smartphones beide Hände engagieren

Das Display mit der Diagonale vom 5,5-Zoll dominierte die Frontseite des Gerätes. An der linken und rechten Seite ist es von den ganz schmalen Rahmen umgeben, aber von oben nach unten sind diese Flächen ganz schmal. Die Größe des unteren Rahmens hat die Begründung – hier befindet sich die Taste mBack – einsame, ovale, physische Multitasking-Taste mit dem kapazitiven Panel, welche wie die Home-Taste (nach dem Drücken) und die Zurück-Taste (nach der Berührung) funktioniert. Schade nur, dass sie nicht beleuchtet wird. Der obere Rahmen bildet einen Platz für einen Lautsprecher des Smartphones, eine Benachrichtigungsdiode, eine Frontkamera und einen Sensor – er konnte ein bisschen schmaler sein, aber das könnte die Symmetrie der Konstruktion stören – außerdem dank dieser hält man das Smartphone senkrecht, beispielsweise während des Speilens.

Die obere Kante ist ein Platz der Kopfhörerbuchse, dagegen untere Kante wurde durch den microUSB-Slot und einen externen Lautsprecher besetzt. An dem linken Rand des Smartphones befindet sich eine Sperr/Powertaste und Lautstärkeregulierungstaste (die Mehrheit der Personen hat sich an et was anderes an der rechten Seite gewöhnt, aber man kann sich ganz schnell umstellen). Physische Tasten rangen über die Fläche des Gehäuses, es ist ganz schwer diese zu spüren, dazu klicken sie irritierend laut. An der rechten Seite befindet sich ein Einschub für die SIM- und microSD-Karten. Warum hat sich der Hersteller dafür nicht entschieden, volle Dual-SIM-Funktion und einen Slot für die microSD-Karten zu sichern? Angeblich könnte es ein Aussehen des Smartphones verschlechtern.

Hintere Klappe kann man nicht demontieren, der Nutzer hat keinen Zugang zum Akku und Inneren des Smartphones. Aber dank der nicht zerlegbaren Konstruktion ist das Ganze solide, es knackt nicht und es präsentiert sich wirklich gut. Wir finden hier eine Kamera mit der Zweitonnenblitzdiode und das Logo des Herstellers und stolze Aufschrift: Designed by Meizu. Made in China.

Das Display ist der größte Vorteil des Meizu M2 Note. Das 5,5-Zoll-Display wurde in der Technologie IGZO (Indium Gallium Zinc Oxide, also ein Halbleitermaterial) vom Sharp gemacht. Es wird mit dem Glas Dragontail geschützt (Gebauer Typ des Materials, welches das Display schützt, ist AGC Dragontrail/NEG T2X-1 – nach Informationen aus der Seite des Herstellers). Dazu noch die Auflösung von 1080p, ausgezeichnete Blickwinkel und natürliche Farben - was will man mehr? Na ja, vielleicht die Sichtbarkeit in der Sonne könnte besser sein - das Meizu M2 Note spiegelt ganz stark alles aus dem Umgebung wieder. In den Einstellungen kann man die Optionen der Änderung von der Farbtemperatur vom Display finden, man kann auch bei der Helligkeit des Displays kramen – obwohl die automatische Anpassung der Helligkeit funktioniert hier ganz gut. Das Touch-Panel in den Mehrheit der Fällen funktionierte einwandfrei- sporadisch musste man wieder bestimmte Felder anklicken, weil es nach dem ersten Anklicken keine Reaktion gab.

Betriebssystem und Applikationen

Das Smartphone arbeitet unter der Kontrolle des Betriebssystems Android in der 5.1-Version, aber welches unter der Oberfläche mit dem Namen Flyme OS (in der Version 4.5.2I) versteckt ist. Das Interface sieht nicht schlecht aus und es ist ganz einfach, es besitzt keine Applikation des Menüs und der typischen Steuerungstasten. Für die Personen, die sich schon an die traditionellen Oberflächen (oder Reiner Versionen des Android) gewöhnt haben, kann die Umstellung auf Flyme OS eine Weile dauern, aber es lohnt sich – da hier die Lösungen vorhanden sind, welche ich gerne bei der Konkurrenz sehen würde. Es gefällt mir beispielsweise die Bedienung des Interfaces durch eine physische Touch-Taste mBack – es funktioniert besser als drei separate Tasten. Der Nachteil dieses Interfaces ist nicht genaue Übersetzung (manche Elemente sind in der chinesischen Sprache).

Einer der traditionellen Systemtasten führte den Nutzer von Android zu den letzt eröffneten Applikationen. Im Meizu M2 Note fehlen die traditionellen Tasten, aber weiter können wir die Liste der eröffneten Applikationen über die Multitasking-Leiste nutzen. Es reicht nur über untere Kante des Displays ziehen, damit sich diese Leiste anzeigt. Wiederum kann man aus dem Sperrbildschirm direkt auf die Kamera (Fingerbewegung nach links) oder andere Applikation gehen, die vom Nutzer gewählt wurde (Fingerbewegung nach rechts). Bequem nutzt man die Benachrichtigungsleiste mit den Verknüpfungen – sehr einfach, durch das Ziehen mit dem Finger kann man wählen, welche in der ersten Reihe sichtbar werden. Es kann hier auch die Netzgeschwindigkeit sichtbar sein. Es fehlt hier einer Verknüpfung – zu den Einstellungen.

Sehr hilfsreiches Element sind die Geste, die beispielsweise erlauben, mit dem Doppelklick einen Bildschirm aufzuwecken. Es ist hier auch eine gewisse Neuheit - SmartTouch. Das ist eine sich bewegende Taste, also ein Mini-Joystick auf dem Desktop, an den der Nutzer die Geste zuschreiben kann, welche für bestimmte Tätigkeit verantwortlich sind. Die Personalisierung des Smartphones soll die Änderung des Hintergrundbildes, Hinzufügen der Widgets, Bewegung der Icons und die Gruppierung in den Foldern umfassen.

Zu Gunsten vom Meizu spricht die Tatsache, dass der Hersteller auf die Installation des vollen Paketes von den Google-Applikationen verzichtete, indem er sich nur auf die Suchmaschine, den Shop und Landkarten beschränkte. Dadurch hat der Nutzer eine größere Möglichkeit, die Software auszuwählen, welche er wirklich im Smartphone haben will. Es lohnt sich auf eins aufmerksam zu machen - Sicherheitscenter. In diesem befinden sich die Daten über den Verbrauch des Datentransfers, die Möglichkeit der unnötige Dateien und Applikationen zu löschen, einen Virusscanner und der Modus der Energieverwaltung. Es fehlt an den Rechner, (er kann auf dem ganzen Desktop oder im Fenster funktionieren), Kalender, Dateimanager, die Applikation zu den Notizen und zum Zeichnen nicht.

Die Flyme OS Oberfläche erlaubt, das Funktionieren der bestimmten Applikationen zu kontrollieren, die im Smartphone installiert werden und mit den ihren Berechtigungen zu verwalten. Es reicht im Menü der Einstellungen einen Reiter Applikationen und dann bestimmtes Programm zu wählen. Unter Optionen findet man unter anderem: Verwaltung mit den Berechtigungen – hier können wir die Änderungen, die Autostart, Benachrichtigungen und Zugang zu den Handy-Ressourcen betreffen, eingeben. Bitte die Sicherheit nicht vergessen – in den Einstellungen finden wir die Möglichkeit den Gastmodus zu konfigurieren und den Zugang zu den gewählten Applikationen kann man mit dem digitalen Code zu sichern.

Multimedia

Der Sound ist keine Stärke des Smartphones – im Prinzip ist er der größte Nachteil des Smartphones. Der Monolautsprecher, der auf dem unteren Rand des Smartphones platziert wurde, ist ganz laut, aber er produziert ganz flache und stark knarrende Töne (besonders auf den höheren Stufen der Lautstärke), welche ganz schnell irritieren und quellen ein Gehör. Besser ist so schnell wie möglich auf die Kopfhörer wechseln – besonders, dass man hier zusätzlich den Equalizer und Dirac HD Sound anwenden kann (Technologie, welche eine Verstärkung der Höreindrücke sichert. Nachinstallierter Player ist ganz einfach und die Songs sind in die lokale Musik, neuste Songs und letztens hinzugefügte geteilt – man kann auch eigene Playlisten erstellen. Die Funktion des Diktiergeräte realisiert die Applikation Sound-Registriergerät, welches die Dateien im Format MP3 speichert. Unter Applikationen finden wir kein Radio.

Die Kamera ist gut – nicht sehr gut, aber ganz gut. Sie macht geniale Fotos in der Sonne – obwohl durch paar Tage – welche ich mit dem Meizu M32 Note verbrachte, die Sonne war sehr wenig… Die Fotos sind scharf, sie haben schöne Farben (sogar ein bisschen zu intensiv) und die Schärfe ist blitzschnell eingestellt. Im Falle der Fotos, die bei dem bewölkten Himmel gemacht werden, haben die Fotos ganz natürliche Farben, aber die Stufe der Genauigkeit ist nicht immer ausreichend. Auf dem Display des Smartphone sehen sie ausgezeichnet aus, aber wenn man diese genau auf dem Computer anguckt, sieht man deutlich nicht ausreichende Stufe der Details. Im schlechteren Licht, in den Räumen, kann man ganz akzeptable Fotos nur den nicht bewegenden Objekten machen – diese, die sich bewegen, sind verschmiert, unabhängig davon, ob wir die Lampe nutzen oder nicht. Ich merkte auch gewisses Problem mit der Einstellung der Schärfe – manchmal trotz der richtigen Schärfeeinstellung der fotografierten Objekten hat die Kamera während des Fotografierens ganz anderen Bereich schärfer gemacht, was mit den unscharfen Aufnahmen wirkte.

Die Software der Kamera soll 7 Modi umfassen: automatischer, manueller Modus (mit der Möglichkeit der Einstellung von der Belichtung, ISO, Kompensierung der Belichtung und), Schönheitsmodus (Gesichtsretusche), Panoramamodus, Lichtfeldmodus (es werden paar Fotos von derselben Aufnahme gemacht, dann kann der Nutzer bestimmten Bereich schärfer machen), Suche (Lesegerät der Code QR und der Strichcode) Verlangsamtes Tempo. Es ist auch möglich in den Einstellungen des HDR-Modus, eine Linie des Rasters oder einen Standmodus einzuschalten. Im Bereich der Kamera ist der "Quadrat-Modus" eine Neuigkeit, welcher nach dem zweimaligen Anklicken in das Display gestartet wird, welcher das Fotografieren für die Bedürfnisse der sozialen Netzwerke vereinfachen soll.

Hier die Ergebnisse des Fotografierens – am sonnigen Tag:

So sehen sie dagegen bei dem ganz bewölkten Himmel aus:

Und so sehen die Ergebnisse des Fotografierens mit der 5-Megapixel-Frontkamera aus:

Der Video-Player funktioniert ganz gut, wenn es um die populärsten Formate geht und er ermöglicht, die Videos auf dem vollen Desktop und in dem Fenster zu sehen, welches man über das Display verschieben kann. Damit der Player die Filmdateien abliest, müssen sie in dem Katalog Movies (eventuell kann man diese über Dateienmanager starten) vorhanden sein. Die Bildgalerie hat einen eingebauten Fotoeditor, welcher uns erlaubt, die Filter hinzufügen, die Parameter der Belichtung und der Farben zu ändern und die Fotos freizugeben. Dazu ist es möglich, im Vorschau der genauen Informationen von den Fotos, die Namen der Datei und ihre Größe zu ändern.

Verbindung und Kommunikation

Das Meizu M2 Note bedient ganze Reihe des Standards und der Technologien: 2G/GPRS/EDGE, 3G/HSDPA/HSUPA, LTE, Wi-Fi a/b/g/n, DLNA, Bluetooth 4.0 mit A2DP und GPS mit aGPS und GLONASS. Aus den physischen Anschlüsse haben wir auch einen microUSB-Slot zum Laden des Akkus und Datentransfers (bedient USB OTG) und universellen Kopfhörer-Anschluss. Während keiner der oben genannten Modulen/ Technologien keine Probleme verursacht hat, enttäuschte mich die Navigation ein bisschen. Das Smartphone erfolgte den Fix ganz schnell (mit aGPS) und es bestimmte die Lage, aber es verlor auch den Signal während der Fahrt. Dazu war er zu wenig präzise und mehrmals zeigte die Lage des Smartphones in den ganz weiten Abständen von der faktischen Strecke.

Das Smartphone besitzt eine DualSIM-Funktion (hybride, es können entweder zwei SIM-Karten oder nur eine SIM- und microSD-Karte bedient werden), aber nur eine Karte 3G/4G-Netze bedienen – zweite soll sich auf die 2G-Netze beschränken. In den Einstellungen kann man den Namen von jeder Karte ändern und auswählen, welche in den schnellsten Netzen funktionieren, die Handy-Daten und Daten-Roaming bedienen soll. Wiederum wird der Nutzer im Falle der Anrufe und der gesendeten Nachrichten die Möglichkeit haben, bevorzugte SIM-Karte auszuwählen. Und was mehr, während des Austausches der Karten verlangt das Smartphone nicht, wieder gestartet zu werden. Die Anrufe bereiteten in Mehrheit der Fälle keine Probleme, obwohl ich möchte, damit der Lautsprecher der Gespräche ein bisschen lauter wäre. Es ist auch möglich, die Gespräche (im Format MP3).

Die Eingabe der Texte verursachte keine größere Probleme – das Display ist gross, virtuelle Tasten nicht klein und das Display gut kalibriert, das Schreieben ist bequem und fast immer fehlerhaft. Es wurde hier auch die Tastatur TouchPal nachinstalliert – aber man kann natürlich andere aus dem Google-Shop installieren.


Speicher und Effizienz

Das Meizu M2 Note wurde mit 16 GB Speicher ausgestattet, aus welchem für den Nutzer ca. 11,5 GB bleibt. Den Raum kann man mit der microSD-Karte erweitern (oder wollen wir einen Zugang zu den zwei Nummern haben, das heißt, zwei SIM-Karten). Bitte einen USB OTG Adapter nicht vergessen, welcher ermöglicht uns, externe Datenträger, USB-Stick oder die Platte zu nutzen.

Das Herz des Gerätes ist 8-Kernen-Prozessor MediaTek MT6753 mit der Taktung von 1,3 GHz. Er wird mit der CPU T720 und dem 2 GB RAM ergänzt. In der Praxis funktionierte dieses Paket ausgezeichnet sowohl während der täglichen Arbeit als auch der größeren Belastung. Durch eine Woche benutzte ich es zum Spielen (vor allem Real Racing 3), zu den längeren Gespräche, zum Schreiben der ganz langen Fragmenten dieses Tests und Video-Streaming – und ich hatte keinen kleinsten Grund zum Jammern. Während der intensiven Nutzung erhitzte es sich im Bereich der Hauptkamera.

Verpackung und Zubehör

Die Verpackung des Smartphones ist elegant und (wenn es um die Größe geht) ganz gross, aber der Inhalt ist höchstens standardmäßig – wir finden hier ein Ladegerät (2A) und ein USB- und microUSB-Kabel, einen Metallteil mit dem Logo Flyme zur Öffnung der SIM/microSD-Karte und eine Bedienungsanleitung des Smartphones. Zum Testmodell wurden keine Kopfhörer beigelegt – aber es gibt ein Platz für diese, was suggeriert, dass sie auf den manchen Märkten im Paket vorhanden sein können.


Akku

Im Meizu M2 Note wurde (nicht austauschbarer aus dem Gesichtspunkt des Nutzers) der Akku mit der Kapazität von 3100 mAh platziert. Das ist Akku, welcher ganz gute Arbeitszeit sichert – durchschnittlich bei der normalen Nutzung, reichte er für 1,5 und manchmal 2 Tage. Man kann zusätzlich mit der Akkulaufzeit des Gerätes manipulieren, indem man die Modi des Akkus nutzt: Sparmodus (nur Anrufen und SMS-Nachrichten), ausgeglichener Modus und Effizienzmodus. Der Hauptunterschied zwischen diesen ist die Nutzung der Kernen durch CPU. Genaue Optionen, die mit den Modi verbunden sind, kann man in der Applikation Sicherheitscentrum finden. Das Laden des Akkus mit Hilfe des Ladegerätes aus dem Paket dauert 2 Stunden.


Zusammenfassung

Das chinesische Smartphone, welches sicher kein Produkt der schlechten Qualität ist, mit dem ganz guten Preisverhältnis zu den Möglichkeiten und der Spezifikation. Ideal funktionierte bei dem Surfen im Internet, Spielen, der Redaktionsarbeit, der Filmanschauung, dazu erreicht ganz gute Arbeitszeit auf dem einmaligen Aufladen. Die Ergebnisse des Fotografierens sind akzeptable aber mit der Musik-Möglichkeiten ist schon schlechter. Im Prinzip bewerte ich es ganz positiv. Es gibt hier viel zum Ändern, aber der zukünftige Käufer dieses Modell wird von dem chinesischen Produkt nicht enttäuscht – besonders wenn es um die Meizu-Produkte geht.

Quelle: GSMchoice.com

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Autor: Jolanta Szczepaniak
Übersetzt von: Sylwia Wilczyńska
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