Aufbau und Display
Das Oppo N3 ist ein ganz großes Gerät, jedoch ist es dabei ausgezeichnet gemacht und es sieht gut aus. In seiner Konstruktion wurde ein weißes, mattes Plastik angewendet (außer der Drehkamera, wo wir aus dem unbekannten Grund eine nicht gute weiße Lederimitation haben) und einen Alu-Rahmen.
Das wichtigste Element des Phablets ist ein 5,5-Zoll-Display, dem nichts vorwerfen kann.Es bietet eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln an, was die Pixeldichte von 403 ppi gibt– die Schärfe und der Kontrast sind ideal, die Helligkeit ist auch auf dem hohen Niveau, dagegen die IPS-Matrize sichert ausgezeichnete Blickwinkels. Das Display wird von der Schicht Gorilla Glass 3 geschützt. Der Touchscreen – entsprechend empfindlich und genau. Unter dem Display finden wir drei Bildschirmsystemtasten, die ein bisschen beleuchtet sind.
Bild. Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Das Drehelement des Gehäuses über dem Display macht am meisten aufmerksam und auf dem befinden sich auf einer Seite die Kamera mit den Blitzdioden, dagegen an anderer Seite ein Lautsprecher des Telefons und ein Sensor. Es funktioniert einwandfrei, man kann es auch manuell verschieben – der Nachteil von dieser Lösung ist allenfalls die Tatsache, dass dieses Element sich frei bewegen kann (und zufällig beschädigen), beispielsweise während wir das Phablet in der Hosentasche oder in der Tasche tragen.
Anstatt der Benachrichtigungsdiode haben wir etwas, was der Hersteller Skyline Notifcation 2.0 nannte – ein Streiflicht erscheint hier in einem gespalteten unteren Rand des Phablets. Das ist eine gute Lösung, dazu ist eine Illumination sichtbar, abhängig davon, ob das Telefon auf der hinteren Klappe liegt, oder mit dem Display nach unten. Hier finden wir auch die Lautsprecheröffnungen – und es wird schwierig diese zufällig zu dämpfen.
Bild. Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Die Drehkamera und Spalte, in der die Benachrichtigungen angezeigt sind, zwangen unstandardmäßige Lokalisierung der Ports. Der Klinkenstecker 3,5 mm und die microUSB landeten auf den Seiten des Phablets. Links finden wir einen SIM-Karten-Anschluss, der auf dem herausgezogenen Tablett platziert wurde, die Sperr/Powertaste des Telefons und ein microUSB-Port. Rechts fand den Platz eine Lautstärkeregulierungstaste und ein Kopfhörer-Anschluss – unabhängig davon, welche Kopfhörer wir hier anschließen, hervorragendes Kabel wird uns das Tragen des Telefons entweder in der Hosentasche oder in der Tasche erschweren.
Auf der Rückseite merken wir, neben der Drehkamera mit der Optik Schneider Kreuznach und der LED-Blitzdiode, eine ovale, silber-weiße Taste – das ist Fingerabdrucksensor. Es reicht den Finger auf ihn zu legen, um das Lesen zu bekommen. Die Software erlaubt, 5 Fingerabdrücke zu speichern – die Konfiguration dieser Funktion ist banal und die Verifizierung des Users sofortig und fehlerfrei.
Bild. Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com
Quelle: GSMchoice.com




















