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Motorola – positive Überraschung

Das Treffen im kleinen Kreis
Das Treffen im kleinen Kreis Bild. Adam Łukowski/GSMchoice.com

Letzte Pressekonferenz, die wir während der diesjährigen IFA 2014 besucht haben, hat Motorola organisiert. Es hat das Moto X und G gezeigt. Und auch die Moto 360.

Die Vertreter der Firma haben uns in einem ein bisschen engem Vorzimmer des Appartements im Hotel de Rome begrüsst. Wir haben eher nichts überraschendes erwartet und jedoch hat uns die Wirklichkeit genarrt.

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Wir sind ins Gästezimmer gegangen,wo wir das Moto X kennen gelernt haben; ins Speisezimmer, wo man uns das erneuerte Moto G serviert hat; und ins Arbeitszimmer, in dem konnten wir die Smartwatch Moto 360 anprobieren. Wirklich: solche Sonderidee des Herstellers,um die Vorteile der neuen Geräte in der Umgebung, in der wir uns normal bewegen, zu bewerben.

Neues Moto G ist das ein Gerät, das für viel für nicht hohen Preis erlaubt. Trotz des Plastiks im Gehäuse, macht das Smartphone sehr guten Eindruck. Es liegt sicher in der Hand, dagegen verbreiten verschiedene Farbversionen der Akkudeckels die Möglichkeiten, das Telefon an eigenen Geschmack anzupassen.

Wir haben nach der Anzahl der Versionen nachgefragt und es scheint uns, dass die Fans der Marke und verschiedenen Konfigurationen begeistert werden: Single- und Dual-SIM, 8 oder 16 GB ROM, LTE oder 3G – alles, was das Herz begehrt. Nur wer wird sich damit zurechtfinden. Geschätzter Preis, der vom Hersteller angegeben ist, beträgt 199 Euro.

Das Modell, das wir angeschaut haben, hat zwei SIM-Karten bedient, die unter dem hinteren Deckel untypisch, weil auf der linken und rechten Seite des Gehäuses, installiert wurden.

Das Moto G bedient auch die Speicher-Karten, leider nur bis zu 32 GB. Ihr werdet das Display gerne haben. Das ist eine IPS- Matrize mit der schönen Farbabbildung.

Moto X wird ein Traum vielen leidenschaftlichen Benutzer von Motorola sein, nicht nur, dass es sich ausgezeichnet präsentiert, sondern auch eine starke Spezifikation und paar originelle Lösungen hat. Dank den Infrarot-Sensoren bedient man das Telefon wirklich gut mit den Gesten. Wiederum ermöglicht ein Sprachdienst seine Bedienung ohne Hände zu benutzen. Das Smartphone kann man mit der Stimme ausschalten und dann in gleicher Weise die Apps starten, die SMS-Nachrichten schreiben oder angenommene Nachrichten abhören. Dem Telefon kann man auch einen beliebige Bezeichnung oder beliebigen Namen geben und auf diese Art und Weise es rufen? Das erinnert ein bisschen an die Sprachassistenten von der Art Cortana und Siri.

Genaue technische Spezifikation befindet sich im Katalog. Ich erwähne nur einen Snapdragon 801-Prozessor, der dank der sparsamen Arbeit im Stande ist, einen Akkuverbrauch zu begrenzen, eine Kamera mit der 13-Megapixel-Matrize und die austauschbare Gehäuse aus dem echten Holz.

Diese, die das Moto X über Moto Maker (die Möglichkeit das Gehäuse zu gestalten) kaufen, werden 529 Euro für Version mit dem Speicher 16 GB oder 579 Euro für Version mit dem Speicher 32 GB zahlen. Auf dem freien Markt, wird die Version mit dem Speicher 16 GB für 499 Euro im Oktober zugänglich sein.

Die Moto 360 sieht ausgezeichnet in beiden Versionen aus; sowohl in Version aus Stahl als auch in dieser oxidierten auf schwarz. Ja, natürlich dank ihr kann man mit dem Smartphone kommunizieren, sie mit der Sprache zu bedienen, die Schritte oder Puls messen, dank der entsprechenden Sensoren, aber vor allem ist das ein schönes Stück der Massenproduktion, das sehr der klassischen Uhr ähnlich ist. Es unterscheidet sie unter anderem das, dass man sie nicht aufziehen muss (natürlich muss man aufladen, aber kabellos, weil das Gerät keine Sockels hat), und dazu kann man in vielen, den Neigungen des Benutzers Zifferblätter wählen.

Dazu, dank der entsprechend befestigten Armbänder (aus aus dem echten Leder), war ihre solche Integration mit dem Gehäuse möglich, damit diese unter der Manschette des Hemds nicht hervorsteht, wie schamhaft verstecktes Geheimnis. Aaa und noch eins: sie ist wasserfest nach der IP67-Zertifizierung. Ich würde aber dem Lederband einen Tiefgang sparen.

Nachdem ich auf den Messen alle Smartwatches nachgeschaut habe, kann ich nur feststellen, dass die Moto 360 mir am meisten in Anbetracht des Projektes und der Ästhetik der Fertigung entspricht. Die Uhr in der beiden Versionen mit dem Lederarmband wird es möglich, für 249 Euro zu kaufen.

Quelle: GSMchoice.com

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Veröffentlicht:
Autor: Adam Owczarek
Übersetzt von: Sylwia Wilczyńska
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