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MWC 2016: Panasonic und seine neue Toughpad-Serie

Bild. Jolanta Szczepaniak/GSMchoice.com

Panasonic zeigte zwei Geräte: Toughpad FZ-N1 und FZ-F1. Sie sind als leichteste und kleinste Geräte im Angebot von Panasonic bezeichnet und sind für die Außendienstmitarbeiter aus der Logistik-, Produktions-, Handelsbranche oder Katastrophenschutz vorgesehen. Sie werden als Tablet genannt, obwohl ihre Abmessungen suggerieren, dass wir mit den Smartphones zu tun haben.

Der Productmanager erklärte auf dem Firmenstand, dass der Hersteller keine Vergleiche mit den "typischen" Smartphones auf dem Markt will, weil das damals ein Gebiet zur Spezifikationsvergleichungen wäre und Panasonic konnte daran viel verlieren. Beschriebene Toughpad-Serie hat viel höhere Funktionalität von den Smartphones und sie ist vor allem auf die Businesskäufer eingestellt.

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Sowohl das FZ-N1 (Modell mit Android), als auch das FZ-F1 (Modell mit Windows) wird ganz normalen Nutzer nicht interessieren, aber die Personen, die intensiv die Möglichkeiten der mobilen Geräten in der körperlichen Arbeit ausnutzen – schon.

Beide Geräte haben identische Spezifikation, und der Unterschied zwischen diesen ist das Betriebssystem. Neue Toughpad-Smartphones sind die Geräte mit 4,7-Zoll-HD-Display, die folgende Modulen: 3G/4G LTE, NFC, Bluetooth 4.1, Wi-Fi und sehr hohe Beständigkeit gegen Stürze und Wasser anbieten. Sie erfüllen einen Militärstandard MIL-8STD 810G (Fall aus 1,8 Meter) und sie prahlen mit der Wasserfestigkeit IP67 (Tauchgang für 30 Minuten). Dazu haben wir hier einen austauschbaren Akku, zwei Kameras (Hauptkamera mit 8-Megpaixel und Frontkamera mit 5-Megapixel), drei Mikrofone zur wirksamen Lärmreduzierung (superior noise suppression), dazu zwei Lautsprecher an dem Frontpanel und die Lautstärke bis zu 100 Dezibel.

Für die Arbeit des Gerätes ist der Prozessor Qualcomm MSM8974AB mit der Taktung von 2,3 GHz und 2 GB RAM verantwortlich, für die Daten wurde 16 GB mit der Möglichkeit der Erweiterung mit Hilfe von der microSD-Karte vorgesehen. Dazu neue Toughpad-Geräete haben einen integrierten Strichcodesensor (einmalig geformt, welcher ermöglicht, das Scannen ohne Gerät umzudrehen) programmierbare Tasten, DualSIM-Funktion (Karten in der Microgrösse, leider nicht in hot-swap) und interessante Einstellungen in der Software, welche beispielsweise erlauben, eine Dicke der Handschuhen auszuwählen (um bessere Reaktion des Displays zu gewinnen) oder die "Stärke" vom Regen (um versehentliche Wirkung des Wasser auf dem Display auszugleichen).

Optional kann man einen Deckel mit dem größeren Akku 6400 mAh (der Standard Akku hat 3200 mAh) zukaufen. Natürlich ist die Palette des Zubehörs bedeutend breiter und sie soll zahlreiche Schutzhüllen, einen Dockingstation und die Griffe umfassen. Sehr interessant ist aktiver Pen, der ermöglicht, einen Druck während des Schreibens zu speichern. Dadurch kann man beispielswiese die Unterschriften zu vergleichen (wir haben dafür eine entsprechende Applikation).

Die Preisen von Toughpad-Serie wurden für 1715 Euro für das Modell mit Android und 1746 Euro für Modell mit Windows (Preisen ohne Steuer) geschätzt.

Die Verbindung während des MWC 2016 garantiert der Mobilefunkanbieter T-Mobile

Quelle: GSMchoice.com

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Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak
Übersetzt von: Sylwia Wilczyńska
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