Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com
Das Honor 6 benutzt wie die Mehrheit der Modelle von Huawei den hauseigenen Prozessor Kirin 920, welcher in der big.LITTLE Technologie aus 4 Kernen Cortex-A15 1,7 GHz und vier Kernen A7 1,3 GHz gebaut wurde. Die Kerne schalten sich je nach Bedarf ein, wenn wir ein anspruchsvolles Spiel starten, schalten sich alle ein, aber wenn wir nur eine SMS-Nachricht lesen, benutzt man nur einen aus den energiesparenden A7 Kernen. Das soll die längere Arbeitszeit ohne Aufladen garantieren. Tatsächlich stimmt das, weil das normal benutzte Honor 6 zwei Tage lang problemlos arbeiten kann. Zusätzlich arbeitet es schnell und zügig.
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Kirin macht eine gute Arbeit – das Handy hat nicht nur gute Benchmark-Ergebnisse, sondern auch ist beim alltäglichen Nutzen zuverlässig. Nicht umsonst wurden ein paar demonstrative Spiele installiert – z.B.: Asphalt 8. Die Spiele funktionieren fantastisch, geschweige denn die Arbeit mit Applikationen. Eigentlich sieht man keinen Unterschied zwischen dem Honor 6 und den diesjährigen Flaggschiffs. Diesen sehen wir in Benchmarks, aber in realer Welt müssten wir wirklich scharfsinnig sein, um diesen zu sehen. Das Einzige, was wir festgestellt haben, ist die ziemlich große Wärmeemission über die Rückseite...
Quelle: GSMchoice.com














