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Sharp Aquos C10
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Sharp kämpft um den Mittelklasse-Preissegment

Das Modell C10 ist das erste Modell von Sharp, das in meinen Händen landete, seitdem der Hersteller veröffentlichte, dass er auf die europäischen Märkte offiziell kommt. Das ist ein Modell, welches man zu dem Mittelklassepreissegment rechnen kann. Lohnt es sich, sich für dieses zu interessieren?


Im Dezember letztes Jahres erschienen auf unserem Markt die Smartphones von der Marke SHARP - drei Modelle aus unterschiedlichen Preissegmenten, welche der japanische Hersteller während der diesjährigen IFA-Messe in Berlin zeigte: Modelle B10, C10 und D10 AQUOS. Unsere Redaktion bekam das mittlere Modell, welches ein Angebot des japanischen Herstellers für den Mittelklassepreissegment ist und auf 300 Euro geschätzt wurde.


Inhaltsverzeichnis



Verpackung und Zubehör

In der Verpackung bekommen wir zusammen mit dem Smartphone einen ziemlich typischen Zubehörsatz. Es gibt hier ein Netzladegerät, flaches USB-USB-C-Kabel, einige Papiere, eine Nadel zum Öffnen der Schublade für SIM-Karten... und ein Etui für das Handy, welches aus dem Kunststoff gemacht wurde. Einige Quellen informieren darüber, dass es sich im Satz auch ein UCB-C-mini-jack-3,5mm-Adapter befinden kann - aber in diesem, welchen ich zusammen mit dem C10 bekam, gab es dieses Element nicht.


Aufbau und Bildschirm

Im Modell AQUOS C10 entschied sich der Hersteller für das Benutzen der FreeFrom-Technologie, damit man so dünne wie möglich Rahmen um den Bildschirm herum bekommen kann - der LCD-Bildschirm mit einer 5,5-Zoll-Diagonale beansprucht 87,5% der Frontseite. Es ist nur schade, dass die große Notch die Ästhetik zerstört und der untere Rahmen auch ziemlich groß ist. Andererseits ist das Gerät handlich, kompakt und leicht - man kann es mit einer Hand bedienen. Die Frontseite wurde mit Glas überzogen, um das Gerät herum gibt es einen Metallrahmen mit Antennen-Streifen, die Rückseite wurde aus Kunststoff gemacht und ist glänzend (die Fingerabdrücke und Beschmutzungen sind sichtbar). Ich gebe noch zu, dass das Smartphone billiger aussieht, als es tatsächlich ist. Seine Abmessungen, Leichtigkeit und der Plastik verursachen, dass ich das C10 eher zu den billigeren Geräten rechnen würde.


Der IGZO-Bildschirm mit einer Diagonale von 5,5 Zoll hat eine Auflösung von 2040x1080 Pixeln. Die Pixeldichte beträgt 420 ppi und das Display ist relativ nicht ausgedehnt (wie für heutige Standards)- sein Seitenverhältnis beträgt 17:9. Das ist ein untypisches Format in der Smartphones-Welt, durch welches das Gerät ein bisschen breiter und kürzer als heutige Handys ist. Der Bildschirm beansprucht 87,5% der Frontseite. Seine Helligkeit ist ausreichend, damit man das Gerät in der vollen Sonne benutzt (obwohl die Reflexe auf dem Bildschirm die Arbeit ein bisschen schwieriger machen), man kann auch die Schärfe, den Kontrast und die Farben nicht kritisieren. Man soll noch zugeben, dass man in Einstellungen den Bildschirmmodus (auf standardmäßig oder dynamisch) ändern und die Farbentemperatur (kalt, neutral, warm) anpassen kann. Die oberen Ecken des Bildschirms sind nicht abgerundet, sondern zugeschnitten - die sichtbaren Abrundungen werden durch die Software generiert.


Über dem Bildschirm - oder eigentlich in seinem Bereich befindet sich eine Frontkamera, die in einem ziemlich großen, nicht so schönen Ausschnitt eingebaut wurde, dieser erinnert an Essential Phone oder ein paar neue Modelle von Wiko. Ein bisschen höher, praktisch an der Grenze des Verbindens von dem Bildschirm und Gehäuse befindet sich eine Spalte des Lautsprechers für Gespräche - dort sammelt sich sehr einfach der Schmutz. Es fehlt eine Benachrichtigungsdiode nicht, sie wurde im Rahmen über dem Bildschirm, an der rechten Ecke eingebaut. Unter dem Bildschirm sehen wir einen ziemlich dicken Rahmen, auf welchem der Hersteller sein Logo und einen länglichen Fingerabdruckscanner platzierte. Der Scanner funktioniert schnell und präzis, im Gegensatz zu der zweiten Sicherung, also zu dem System der Gesichtserkennung. Es funktioniert einfach langsam. Für manche kann der Fingerabdruckscanner auf der Frontseite ein Vorteil sein, aber er beeinflusst die Dicke des unteren Rahmens so stark, dass ich bevorzugen würde, dass er sich auf der Rückseite befinden würde. Die Frontseite wurde mit einer Glasschicht überzogen, aber seine Marke wurde nicht bestimmt - das ist Gorilla Glass 3 wie im Modell D10 nicht. Ich gebe noch zu, dass man das Smartphone ohne Probleme benutzen kann, wenn man die Brille mit Polarisierung anhat. Aber nur in der vertikalen Lage des Bildschirms, in der horizontalen Lage ist der Bildschirm zu dunkel und man sieht das angezeigte Bild nicht.


Die Rückseite des Geräts ist in einer schwarzen Farbe. Sie wurde aus dem Kunststoff gemacht und hat eine glänzende Fläche, was verursacht, dass die Beschmutzungen und Fingerabdrücke sehr sichtbar sind. Außerdem wurde hier ein ein bisschen herausragendes Modul mit einer Dual-Kamera platziert, dazu gibt es ein zusätzliches Mikrofon und eine dualfarbige LED-Diode. Leider ist die Grenze zwischen der Plastik-Rückseite und dem Metall-Rahmen sehr sichtbar - das ist eine gut fühlbare Spalte, in welcher sich der Schmutz sehr einfach sammelt. Wenn man die Schutzhülle benutzt, wird dieses Problem und das Problem mit dem herausragenden Modul gelöst.


Am oberen Rand finden wir keine Ports oder Tasten. Rechts wurden die Tasten zum Regulieren der Lautstärke und eine Power-/Sperrtaste eingebaut. Die Tasten sind gut fühlbar und auf solcher Höhe platziert, dass man sie mit dem Daumen einfach erreichen kann, wenn man das Handy in der Hand hält. Am unteren Rand, im Zentrum gibt es einen USB-C-Port mit zwei Reihen von Öffnungen um diesen herum - diese links versteckt das Mikrofon und rechts - den tatsächlichen, externen Lautsprecher des Handys. Es bleibt noch die linke Seite des Geräts, wo sich eine Schublade für zwei SIM-Karten oder eine SIM- und eine microSD-Karte befindet.


System und Applikationen

Das C10 läuft unter dem Android 8.0. Das ist eine fast reine Version des Betriebssystem, weil die Smile UX Oberfläche nicht bedeutend die Software von Google modifiziert. Sie führt kleine Änderungen im Menü Einstellungen oder die Applikation des Handys (z.B.: Icon ohne typisches Hörer, der eher auf Kontakte hinweist) ein und es gibt ein paar Firmenapplikationen (z.B.: Deteimanager, Notiz), aber wir finden dort keine vorinstallierten Müllapplikationen, was lobenswert ist. Das Sicherheitsniveau muss dafür kritisiert werden – die letzten, gelieferten Sicherheitsupdates kommen aus dem 1. August 2018.


Die Software scheint an einigen Stellen unvollständig zu sein. Beispielsweise kann man die implementierte Systemnavigation über die Hauptschaltfläche (z. B. einen Fingerabdruckscanner) auswählen. Dies ist eine großartige Funktion, mit der man den Arbeitsbereich erweitern kann, indem man auf die Systemtasten verzichtet. Leider bleibt beim C10 die Leiste mit Tasten sichtbar, obwohl die Funktion aktiviert wurde. Darüber hinaus scheint der Platz auf dem Hauptbildschirm schlecht verwaltet zu sein. Beispielsweise ist die Benachrichtigungsleiste aufgrund der Notch-Größe ziemlich dick, was zu einem großen Abstand zwischen ihr und den ersten Menüelementen führt. Außerdem habe ich keine größeren Beschwerden über die Software, Sharp stützt sich auf eine Reihe von Anwendungen von Google und installierte keine Müll-Applikationen von den externen Herstellern. Es wurden auch die Funktionen hinzugefügt, die die Verwendung der Benutzeroberfläche erleichtern, wie z. B. somatosensorische Bewegung auf der Registerkarte Spezielle Einstellungen, die fließende Taste (als Popupmenü auf der Registerkarte Einstellungen für Navigationstasten genannt), Anpassen der Parameter von dem gezeigten Bild, Filter des blauen Lichtes, Gesichtserkennung oder Möglichkeit des Startens von bestimmten Applikationen dank dem Fingerabdruckscanner.


Klang

Ein einzelner Lautsprecher an der unteren Kante ist für die Tonerzeugung verantwortlich, bietet jedoch keine anständige Tonqualität an. Es hat gute Lautstärkeniveaus, ist jedoch völlig bassfrei und bei einem höheren Lautstärkeniveau tritt ein unangenehmes Summen auf. Es wird kein Problem sein, wenn man einen Film oder eine Fernsehserie sieht oder zu Hause spielen wollt - aber in anderen Anwendungen wird er die Benutzer sicherlich nicht zufriedenstellen. Zumal es keine einfache Möglichkeit gibt, die Lieblingskopfhörer anzuschließen - es gibt keine universelle Kopfhörerbuchse. Stattdessen haben wir einen USB-C-Anschluss - anscheinend befindet sich im Verkaufsset ein USB-C-Adapter für den 3,5-mm-minijack, den ich jedoch in der Verpackung nicht gefunden habe.

Zum Abspielen von Musik können wir Musik Play von Google benutzen - der Hersteller hat keine eigene Lösung angeboten, es gibt auch keine fortgeschrittenen Klangeinstellungen oder kein FM Radio.


Fotos und Video

Die Hauptkamera besteht aus zwei Kameras: einer 12-Megapixel-Kamera mit einem f/1,75-Objektiv und einer 8-Megapixel-Kamera mit einem f/2,0-Objektiv. Die letzte dient zur Tiefenmessung. Ich habe nicht viele Kommentare zur Qualität von Fotos bei optimaler Beleuchtung, wir reden doch von einem Mittelklasse-Gerät, die Fotos sind ausreichend hell, mit der guten Schärfe und Dynamik. Das Bild in der Vorschau sah zwar schärfer aus, aber der endgültige Effekt war nach dem Anschauen der Bilder in der Galerie einfach unscharf.

Bei schwachem Licht und nachts sind die Bilder nicht so gut. Wenn die Farben die Realität recht gut widerspiegeln, kann man sich über den geringen Detaillierungsgrad und die Reflexionen auf den Bildern bei starken Lichtquellen beschweren. Es funktioniert nicht gut in Nahaufnahmen, es hat auch die Tendenz, helle Stellen zu überbelichten und dunkle nicht hervorzuheben.

Die Kameraanwendung bietet Bokeh (Unschärfegrad kann eingestellt werden) sowie einen Unschärfeeffekt für Porträts, einen Panoramamodus und einen professionellen Modus an, in dem man die Fotoparameter wie Weißabgleich, ISO, Verschlusszeit, Sättigung und Kontrast manuell einstellen kann. Standardmäßig werden Fotos im Vollbildmodus des Smartphones aufgenommen, dh.: im Seitenverhältnis 17: 9. In den Einstellungen kann man ein anderes Format auswählen, z. B. 1: 1 oder ein für 4: 3-Bilder typisches Format.


Hier gibt es Ergebnisse des Fotografierens:


Die Frontkamera verfügt über ein 8-Megapixel-Objektiv mit einer f/2.0-Blende. Für die Schärfe der Foos ist fixed focus zuständig. So präsentieren sich die Ergebnisse ihrer Arbeit:


Das Video kann in maximaler UltraHD-Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Der Vorteil ist ein reibungsloser Belichtungswechsel, korrektes Schärfen und eine gute Detailgenauigkeit der Aufnahmen. Hier sind die Ergebnisse der Videoaufnahme:

Sharp C10 - sample videos (Full HD)
Video: GSMchoice.com via YouTube
Sharp C10 - sample videos (Ultra HD)
Video: GSMchoice.com via YouTube

Kommunikation

Was die physischen Ports betrifft, verfügt das Sharp C10 über einen USB-2.0-C-Port mit der Unterstützung von OTG. Er dient auch als ein Headset-Port – leider hat das C10 keinen Port für die Kopfhörer. Das Smartphone unterstützt auch Karten mit einer maximalen Kapazität von 128 GB, aber der Slot wird mit dem Steckplatz für SIM-Karten geteilt. Der Speicherträger kann nur als externer Speicher formatiert werden. Es ist nicht möglich, die Anwendungen auf diesem zu installieren.

Zu den Optionen für die kabellose Kommunikation gehören Bluetooth 5.0 und NFC sowie ein WLAN-Modul im 802.11 a / b / g / n / ac Standard, das im 2,4-GHz- und 5-GHz-Band betrieben wird. Es unterstützt 2G-, 3G- und 4G-Netze (einschließlich VoLTE). Es gibt auch ein Navigationsmodul, das eine schnelle und effiziente Verbindung zu Satelliten außerhalb der Gebäude herstellt und dessen Anzeigen für die Fußgängernavigation und das Fahren präzise genug sind. Das Smartphone funktionierte problemlos mit Bluetooth-Kopfhörern und einem Fitnessband.

Sprachverbindungen

Die Gesprächsqualität beurteile ich als durchschnittlich – die Lautstärke ist ausreichend, aber der Lautsprecher geht eher in die Richtung der hohen Töne, wodurch den Klang nicht immer fürs Ohr angenehm ist. Das Mikrofon sammelt den Klang gut und die Gesprächspartner haben mich gut und deutlich gehört. Das Smartphone unterstützt zwei SIM-Karten und ermöglicht die Auswahl der Standardkarte für Verbindungen oder Datenübertragung. Eine eingebaute Videoaufnahmefunktion finden wir jedoch nicht.


Speicher und Effizienz

Das Smartphone wird mit 64 GB ROM geliefert, von denen nach dem ersten Start 50 GB dem Benutzer zur Verfügung stehen. Es werden auch Speicherkarten unterstützt - der Steckplatz wird mit einem SIM-Kartensteckplatz geteilt. Die maximale Speicherkapazität beträgt 128 GB.

Im Inneren des Geräts befindet sich ein Snapdragon 630-Prozessor, der von 4 GB RAM und Adreno 508-Grafiken unterstützt wird. Das C10 ist perfekt für alltägliche Aufgaben und seine Komponenten sorgen für die reibungslose Arbeit des Interfaces. Die Anwendungen werden ohne unnötige Verzögerung geöffnet, das Scrollen von längeren Seiten im Browser oder Arbeit mit mehreren Registerkarten funktionieren einwandfrei. Bei den Spielen erreicht das Gerät die Grenze seiner Möglichkeiten - Adreno 508 hat einige Probleme mit den grafisch anspruchsvollen Titeln. Die Spiele laufen nicht immer reibungslos, die Animationen werden länger geladen. Außerdem kann sich das Gerät merklich erwärmen und etwas über 40 Grad erreichen. Für Gelegenheitsspieler kann die Leistung des Sharp-Modells ausreichen, aber wenn jemand in anspruchsvollen Titeln spielen will, muss er ein anderes Modell wählen. Beispielsweise kann das Pocophone F1 sein, welches nicht viel mehr kostet, aber viel bessere Effizienz als das getestete Modell von Sharp garantiert.


Akku

Laut Angaben des Herstellers können mit einem 2700-mAh-Akku ca. 19 Stunden lang Gespräche geführt werden. Das prüfe ich gerade nicht, aber der Akku funktioniert im Alltag eigentlich durchschnittlich. Der Akku hält etwa 1,5 Tag lang, wenn wir das Handy „normal” benutzen. Beim Testen mit ununterbrochenem YouTube-Video bei 50% Bildschirmhelligkeit erreichte Sharp etwas mehr als 8 Stunden - nicht sehr beeindruckend.

Das Laden des Akkus dauert weniger als 2 Stunden. Nach 30 Minuten liegt der Ladezustand bei ca. 30%, nach einer Stunde bei 62%. Um bis zu 100% fertig zu sein, benötigt der Akku fast eine weitere Stunde - natürlich mit dem Ladegerät aus der Verpackung.

  • Arbeitszeit mit einem aktiven Display (YouTube, eine SIM-Karte, aktives WLAN-Modul, 50% Bildschirmhelligkeit) - 8 Stunden und 13 Minuten,
  • eine Stunde Video-Streaming (Chrome, eine SIM-Karte, aktives WLAN-Modul, 50% Bildschirmhelligkeit) – um 13-14% Akku weniger,
  • eine Stunde Abspielen von Videos aus dem Speicherplatz des Handys (Flugzeugmodus, 50% Bildschirmhelligkeit, Applikation VLC) – um 12-13% Akku weniger,
  • 30 Minuten Benutzen der Online-Navigation – um 8% Akku weniger,
  • 30 Minuten Spielen in Real Racing 3 – um 10% Akku weniger,
  • Ergebnis im PC Mark battery test - 8 Stunden und 3 Minuten.


Zusammenfassung

Sharp, der in seiner Heimat ein bekannter Hersteller ist, versucht europäische Märkte zu erobern. Meiner Meinung nach kann er das mit dem Modell C10 nicht schaffen. Einerseits hat es untypische Abmessungen und ist wirklich handlich, anderseits wurde es aus den Stoffen gemacht, die zu dem Mittelklassepreissegment nicht passen. Es hat einen sehr guten Bildschirm, aber das Loch in diesem (dh. Notch) verunstaltet ihn. Was soll man anstatt diesem wählen? Vielleicht das Honor View 10, LG V30, oder Xiaomi Mi A2, welches billiger ist und ein aktuelles System hat? Die Wahl ist sehr groß und es wäre schwierig, das Smartphone von Sharp zu empfehlen...


Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • handliche Form des Geräts
  • Display-Parameter
  • Unterstützung von zwei SIM-Karten
  • Unterstützung der Speicherkarten
  • Benachrichtigungsdiode
  • Schutzhülle im Satz
  • schnelles WLAN-Modul
  • NFC
  • USB-C
  • ziemlich reine Version von Android

Nachteile

  • Qualität der Fotos beim schwächeren Licht
  • Notch, die den Bildschirm verunstaltet
  • glänzendes Plastik-Gehäuse
  • kein Headset-Port
  • durchschnittliche Arbeitszeiten
  • durchschnittlicher Lautsprecher
  • nicht aktuelle Sicherheitsupdates
  • zu hoher Preis

Quelle: GSMchoice.com

Autor: Monika Konopa

Veröffentlicht:
Autor: Jolanta Szczepaniak

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