Am 29. September in San Francisco stellte Google offiziell seine Neuheiten dar. Außer der Smartphones LG Nexus 5X und Huawei Nexus 6P sahen wir auch neue Chromecast, wir erfuhren auch die Neuheiten im Bereich der Software … und Tablets.
Das Nexus 6P hat ein 5,7-Zoll-Display mit der Auflösung von 1440x2560 Pixeln mit dem Schutz aus Gorilla Glass 4 und mit dem Alu-Gehäuse also Unibody- Gehäuse vorgestellt. Das Betriebssystem ist natürlich Android 6 Marshmallow, dagegen wird das Smartphone mit dem Prozessor Qualcomm Snapdragon 810 v2.1 angetrieben, welcher die Energie aus dem Akku mit der Kapazität von 3450 mAh bekommt und der mit 3 GB Arbeitsspeicher unterstutzt wird. Das Handy hat auch die Stereo-Lautsprecher und einen USB-C-Anschluss.
Bild. Huawei
Das Nexus 6P soll in den Farben: Silber, Grau, Weiß und Gold zugänglich sein, wobei letzte Variante für den japanischen Markt vorgesehen wurde. Zur Auswahl haben wir drei Speicher: 32, 64 und 128 GB. Die 13-Megapixel-Kamera bekam vergrößerte Pixel (1,55 Mikron), welche bessere Ergebnisse im schlechten Licht sichern sollten, obwohl optische Stabilisierung fehlt. Die Frontkamera hat 5-Megapixel. Das Smartphone wurde mit dem biometrischen Scanner ausgestattet, dagegen fanden aktualisierte Optionen der Kamera und Galerie den Platz. Die Abmessungen des Gerätes betragen: 159,4x77,8x7,3 Millimeter, dagegen das Gewicht - 178 Gramm.
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Das Nexus 5X von LG ist ein bisschen einfacheres, positioniertes Modell. Es bekam das 5,2-Zoll-Display mit der FullHD- Auflösung, welches mit dem Gorilla Glass 3 und der oleophoben Beschichtung bedeckt ist. Das Herz des Smartphones ist der Prozessor Snapdragon 808 mit der Taktung von 1,8 GHz, welcher mit der CPU Adreno 418 und dem 2 GB RAM unterstützt wird. Das Handy wird in den Versionen mit dem internen Speicher 16 oder 32 GB mit dem Betriebssystem Android 6.0 an Bord angeboten.
Bild. LG
Bild. LG
Das LG Nexus 5X hat auch eine 5-Megapixel-Frontkamera mit dem Objektiv f/2.2, wie auch die Hauptkamera an der Rückseite mit der 12,3 –Megapixel-Matrize, mit dem Objektiv f/2.0 und Laser-Autofokus. Zusätzliche Kameras, die im Smartphone angewendet wurden, erlauben die Videos mit dem Effekt der verlangsamten Bewegung zu erstellen und der Film-Aufzeichnung in 4K-Format. Die Abmessungen des Smartphones betragen 147x72,6x7,9 Millimeter, dagegen wiegt es 136 Gramm. Die Ausstattung ergänzen: biometrischer Scanner Nexus Imprint und der USB-C- Slot – ähnlich wie im Nexus 6P.
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Das ist nicht alles – Google entwickelt auch den Bereich der Software. Im Google Play Music erschien die Option Family Plan, welche erlaubt, an einem Konto sechs Geräte zuschreiben, dagegen wurde die Unterstützung in Google Photos für Chromecast hinzugefügt, die Möglichkeit der Gesichtserkennung und gemeinsame Alben für den Nutzer anzulegen. Gemeinsame Alben sind kompatibel mit den verschiedenen Betriebssystemen und Geraten, dagegen bekommen ihre Nutzer die Benachrichtigungen, wenn neue Fotos hinzugefügt wurden. In den USA wird es auch möglich, "Versicherung" für Nexus zu kaufen. Im Falle der irreparablen mechanischen Beschädigung bekommt man neues Exemplar und im Falle der Reparatur – ein Ersatz-Handy für die Zeit der Reparatur.
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Google erneuerte auch populären Chromecast – kleines Gadget für Audio-Streaming. Das Gerät hat eine andere Form und sein Gehäuse wird in drei Farben zugänglich - Schwarz, Gelb und Rot. Chromecast bedient jetzt Standard Wi-Fi 802.11 a/c und zusätzlich nutzt er intelligente Umschaltung zwischen zwei WLan-Antennen, um gute Verbindung zu sichern.
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Chromecast bekam neues Gehäuse mit der magnetischen Befestigung an den Fernseher und dem HDMI-Kabel, der im Falle der dicht verbauten Slots nützlich ist. Das Design der Applikation wurde erneuert, indem man paar neue Losungen zugefügt hat, welche den Komfort des Nutzers vergrößerte. Das Gerät besitzt die Option "Fast Play", welche eine verkürzte Zeit beim Herstellen der Verbindung ermöglichen soll. Der Preis - ohne Änderung, 35-US-Dollar.
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Es erschien der einfache Chromecast Audio, welcher – wie der Name zeigt – nur die Audio-Materialien bedient. Im diesen Fall verfügt das Gerat über den klassischen Kopfhörer-Klinkenstecker – es reicht diese nur an den Lautsprecher oder die Kopfhörers anzuschließen. Es ist vorbei mit der abgebrochenen Bluetooth- Verbindung oder mit den Benachrichtigungen, welche beim Abhören stören... Wir haben dazu eine Spotify-Bedienung ähnlich wie im "großen" Modell. Zusätzlicher Vorteil ist die Multiroom-Synchronisation zwischen paar Audio-Chromecast. Reicht es, damit man weitere 35-US-Dollar zahlt?
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Zum Schluss der Konferenz horte man paar Worte zum Thema des geheimnisvollen Tablets Pixel C , über dem ich paar Stunden früher schrieb. . Auf die Premiere müssen wir noch warten, aber wir lernten schon allgemeine Spezifikation und die Preisen kennen. Das Pixel C soll ein 10,2-Zoll-Display mit der Pixeldichte von 308 ppi und der Helligkeit von 500 Niet haben.
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Das Herz des Smartphones soll ein 4-Kernen-Prozessor NVIDIA X1 sein, der mit der CPU Maxwell und 3 GB RAM unterstützt wird. Das Gerät soll ein Alu-Gehäuse und auch eine abgekoppelte Tastatur haben, welche Magnetich befestigt wird. Es werden zwei Versionen der internen Speicher verfügbar: 32 und 64 GB, die entsprechend für 499 und 599 Dollars geschätzt wurden. Die Tastatur, nach Apple, gegen einen Aufpreis 149 USD.
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Die Konferenz wurde beendet… und sie überraschte nicht. Einzige Neuheit war das Pixel C, über die Handys sprach man nicht viel… Ich hatte das Gefühl, dass man besonders viel Zeit den Chromecast widmete und schon besonders viel –der Software. Ist diese jedoch das Markenzeichen von Google nicht?
Quelle: GSMchoice.com
















