Es wundert mich nicht, dass Bond gerade dieses Modell gewählt hat. Das Handy sieht sehr schick aus und dabei passt perfekt zu der großen, männlichen Hand. Es ist so dank der mit mattem Lack überzogenen um bogenförmig profilierten Rückseite. Leider wiederholte Sony an diesem Modell den Fehler, den ich ausdauernd kritisieren werde. Es handelt sich um das hinausragende Kameraobjektiv. Ich muss immer die alte Leier wiederholen, obwohl es schön aussieht, ist unpraktisch, weil das Kameraglas den Kratzern ausgesetzt ist. Gut, dass an dem Xperia T das Objektiv im Umriss vertieft und eher ungefährdert ist. Ein Teil des Gehäuses, das das Objektiv umgibt, wird sich abnutzen. Und das Gehäuse lässt sich nicht abbauen: wir können den „Akkudeckel” selbst nicht austauschen, wir haben auch keinen Zugriff auf den Akku. Für mich ist das kein Nachteil – ich musste nie dieses Element austauschen und die feste Konstruktion ist immer solider und knackt nicht. Und dazu – meistens sieht gut aus!
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| Sony Xperia T Bild: GSMchoice.com |
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Die Frontseite unseres Xperia dominierte das 4,5-Zoll-HD-Display, das von dünnem, schwarzem, glänzendem Rahmen umgeben wird. Die Zusammensetzung dieser Farbe mit dem Aluminium imitierenden Lack, macht einen großen Eindruck. Genauso elegant soll die ganz schwarze Version dieses Modells sein, obwohl an dieser der Lack auf der Rückseite so aussieht, als ob er aus „Gummi“ hergestellt würde.
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| Sony Xperia T Bild: GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com





