Ich werde mich jedoch nicht mehr beschweren, weil ich an diesem Modell keine anderen Elemente, die ich kritisieren könnte, gefunden habe. Ihr sagt bestimmt, dass ich die für die starken Smartphones typische, kurze Arbeitszeit des Akkus kritisieren soll. Dass werde ich jedoch nicht machen, weil das intensiv benutzte Handy nicht früher als nach fast zwanzig Stunden aufgegeben hat. Und wenn der Akku den ganzen Tag der intensiven Arbeit hält... dann soll man eher nicht mehr erwarten, obwohl es natürlich nett wäre, wenn dieser 72 Stunden halten würde.
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| Das Interface des Sony Xperia T Bild: GSMchoice.com |
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Das Testgerät lief unter dem Betriebssystem Android 4.0.4. Im Bezug auf seine nicht alltägliche Bestimmung (als Eintrittskarte für MWC), verfügte das Handy über ein paar untypische Applikationen, die das Standard-Modell nicht hat. Konzentrieren wir uns jedoch darauf, was jeder Käufer bekommt. Das Handy besitzt das NFC-Modul und auch GPS und GLONASS mit der hauseigenen Navigation Wisepilot. Das sind natürlich Landkarten mit der Navigation von Google. Wenn wir das Xperia T kaufen, können wir außer den typischen Bestandteilen des Systems auf das McAfee Security Paket zum Erstellen der Sicherungskopie und die Anwendung zum Herunterladen der E-Books und Zeitschriften rechnen. Wir bekommen zusätzlich die Testversionen der Spiele von Electronic Arts, den QR-Code-Scanner, den separaten Laden mit den von Sony empfehlenden Applikationen und die Software Office Suite. Unter Beilagen gibt es zusätzlich die Applikation, die Tethering erleichtern soll und LiveWare Manager, der uns ermöglicht, eine voreingestellte Applikation den angeschlossenen Peripheriegeräten zuzuschreiben. Die Anwendung startet, wenn ein bestimmtes Gerät durch das Handy erkannt wird. Woran fehlt es? Vielleicht an den Springbrunnen?
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| Das Interface des Sony Xperia T Bild: GSMchoice.com |
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Quelle: GSMchoice.com







