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| Interface des Sony Xperia Z Ultra Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Das Sony Xperia Z Ultra verfügt über Module: Wi-Fi a/b/g/n/ac mit dem Modus Direct, Bluetooth 4.0 und NFC, GPS/Glonass oder LTE muss man sogar nicht nennen. Alles funktioniert eigentlich reibungslos. In meiner Stadt konnte ich zwar LTE nicht prüfen, aber benutzte das Gerät oft als eine Navigation im Auto. Mit Anwendungen von Google oder mit Naviexpert (diese App benutze ich am meisten) arbeiteten die Module perfekt mit und das große Display vereinfachte die Bedienung. Als ein Handy funktioniert das riesige Xperia ziemlich gut. Als ich Gespräche führte, hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, dass das Tabphone mir gleich herunterfällt. Außerdem telefoniert man angenehm, weil die Klangqualität im Hörer gut ist. Der externe Lautsprecher klingt auch ordentlich, aber könnte größere Stärke haben. Wenn es zu laut ist, ist dieser zu schwach.
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| Interface des Sony Xperia Z Ultra Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Das Interface des Betriebssystem wurde nicht so stark modifiziert. Sony führt nur einige Verbesserungen ein, dabei wird das Aussehen und Verhalten von Android eher nicht geändert. Man sieht, dass es an die Möglichkeiten, die das große Display garantiert, angepasst wurde. Es wurde auch ein Panel von der Seite zugegeben, es ist hilfreich, wenn man die Liste der Applikationen durchsucht. Auf dem Desktop kann man viel mehr Icons platzieren, deswegen können wir unsere Lieblingsanwendungen immer zur Hand haben. Unten kann man auch viel mehr Icons platzieren – dort können sich 6 Verknüpfungen befinden. Dazu kann man zwischen vielen Widgets von verschiedener Größe auswählen. Es gibt auch effektvolle Animationen, die reibungslos funktionieren. Die Software verfügt auch über Applikationen, die man mit dem Stift bedienen kann. Man kann diesen sogar beim Bearbeiten der Bilder benutzen. Dazu gibt es auch modifizierte Player- oder Browser-Interfaces – aber diese beschreibe ich gleich. Am wenigsten gefällt mir beim Interface die Art und Weise, wie man Anrufe abnimmt. Die Taste, die wir schieben müssen, um den Anruf abzunehmen oder abzulehnen, könnte mindestens doppel so groß sein – und so muss man nach diesem zielen.... Schade, weil die Tasten zum Auswählen der Telefonnummer sehr bequem sind.
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| Interface des Sony Xperia Z Ultra Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Was die Effizienz betrifft, ist das Xperia Z Ultra besser als die Mehrheit der Top-Geräte. Der starke Prozessor in Verbindung mit 2 GB RAM funktioniert reibungslos. Alles läuft zügig und blitzschnell und das Gerät wird dabei nicht zu warm. Ultra legt alle beliebte Benchmarks in Schutt und Asche, es hat keine Probleme mit den sogar sehr anspruchsvollen Spielen. Wenn es ein bisschen wärmer wird oder viele Applikationen im Hintergrund laufen, hat das keinen Einfluss auf die Arbeit des Geräts.
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| Benchmarks des Sony Xperia Z Ultra Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com |
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Was die Energieversorgung betrifft, kann das besorgniserregend sein. Die Akkukapazität beträgt zwar 3050 mAh, aber diese würde bestimmt phantastisch bei einem Smartphone mit dem 3,5-Zoll-Display funktionieren und hier hält der Akku einfach von morgen bis Abend (natürlich wenn wir nicht so viel spielen oder telefonieren). Als ich das Handy intensiv benutzte, ging der Akku sehr schnell leer – ich schloss das Handy an die Dockingstation so oft wie möglich an... Der Hersteller gab den Stamina-Modus zu, der den Energieverbrauch begrenzen soll, indem die gerade nicht benutzten Applikationen nicht synchronisiert werden. Als ich das Handy jedoch intensiv benutzte, bemerkte ich kein Unterschied nach dem Einschalten des Stamina-Modus, aber ich führte ein Experiment durch. Ich erstellte eine Verbindung mit dem Handynetz und WLAN, aber benutzte das Ultra nicht, dann hielt der Akku fast 72 Stunden. Und das bedeutet, dass Stamina doch funktioniert – mindestens dann, wenn man das Gerät nicht so intensiv benutzt.
Quelle: GSMchoice.com



















