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Sony Xperia Z Ultra: Schönheit steckt in der Größe

Sony Xperia Z Ultra
Sony Xperia Z Ultra Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Das Smartphone (oder eher Tabphone) Sony Xperia Z Ultra begeisterte mich beim ersten Kontakt. Es lockte mich mit imponierendem Display, dünner, eleganter Form und der Wasserfestigkeit. Es bezauberte durch die Musik aus Walkman... Trotzdem fand ich einige Schwächen.

Ich beginne jedoch damit, was mir am meisten gefällt – mit dem Design. Trotz den nicht so bescheidenen Abmessungen (Bildschirmdiagonale von fast 6,5 Zoll!) sieht das Xperia Z Ultra toll aus. Es ist sehr flach, mit Glas geschmückt – es sieht ein bisschen wie ein Gadget aus einem Science-Fiction-Film aus. Es ist auffallend und die Tatsache, dass das Gehäuse in drei Farben erhältlich ist, macht das Gerät zu einer modischen Beilage zu dem Outfit. Übertreibe ich? Schaut euch nur die Bilder an! Wie viele schöne Tabphones könnt ihr nennen? Im Falle eines Handys ist jedoch das Aussehen nicht am wichtigsten. Das Ganze muss nützlich und praktisch sein – und damit gibt es manchmal Probleme.

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Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Wir packen das Sony Xperia Z Ultra aus
Video: GSMchoice.com via YouTube


Inhaltsverzeichnis

Nehmen wir beispielsweise die schöne, glänzende Powertaste an der rechten Seite. Die sieht toll aus und landet eigentlich perfekt unter dem Daumen – aber ist so klein, dass ich mit meinem riesigen Finger Probleme dabei hatte, diesen zu drücken. Vielleicht haben die Nutzer mit zarten Händen solche Probleme nicht? Auf keinem Fall, die können dann das Gehäuse mit einer Hand nicht halten und dabei die Taste drücken! Das nächste Problem betrifft Lautsprecher-Tasten, die unter der Powertaste platziert wurden. Sie sind auch klein, aber man kann diese sehr einfach zufällig drücken. Es passierte mehrmals, dass ich während des Gesprächs die Lautstärke des Klingeltones änderte, obwohl ich das nicht machen wollte. Leider ist das nicht das erste Smartphone von Sony, bei dem die Lautstärke-Tasten so unglücklich platziert wurden. Ich weiß nicht, warum die Designer die Tasten an dieser Stelle aufbauen möchten... Die einzige, sinnvolle Erklärung im Fall des Xperia Z Ultra ist diese, dass der Platz, wo sich normalerweise diese Tasten befinden, durch ziemlich große Bedeckung für die Steckplätze der microSD- und microSIM-Karte besetzt wurde.


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Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Die erste Karte kann man sehr einfach einstecken, die zweite – nicht unbedingt. Die SIM-Karte stecken wir in eine unheimlich kleine, biegsame, ausfahrbare Schublade ein. Sie lässt sich sogar mit einem langen Nagel schwer abheben und dazu befindet sich eine ausfahrbare Plakette mit der Seriennummer daneben. An der gleichen Stelle, auf der gegenüberliegenden Seite des Tabphones wurde die zweite Bedeckung platziert. Diese schützt den microUSB-Steckplatz. Wie ich es schon erwähnte, ist das Gerät wasserdicht, deswegen schließt man die Bedeckungen wegen der Dichtungen ein bisschen schwer. Man soll prüfen, ob diese richtig zugedrückt wurden, sonst kann beim Eintauchen des Geräts zu einer Panne kommen. Was interessant ist, befindet sich an der Ecke ein Headset-Anschluss, der nicht bedeckt wurde. Ich habe geprüft, ob die Feuchtigkeit drinnen das Benutzen vom Headset beeinflussen kann: die hat keinen Einfluss darauf. Es reicht, wenn man in den Steckplatz pustet, so dass er trocken wird. Ich bin jedoch nicht sicher, ob Metall-Kontakte die Verbindung mit Wasser auf die Dauer aushalten. Wird Grünspan nach ein paar Monaten nicht angesetzt? Ich hoffe, dass der Hersteller solche Möglichkeit berücksichtigte.


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Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Links, auf halber Höhe des Handys sieht man noch einen Anschluss. Zwei Metall-Kontakte arbeiten mit einer Station mit, die wir zusammen mit dem Modell "Ultra" bekommen. Diese Station ermöglicht, das Gerät horizontal zu befestigen, was beim Anschauen der Bilder oder Filme brauchbar sein kann. Dabei wird der Akku auch geladen – aber das ist leider alles. Die Station mit dem fest eingebauten USB-Kabel garantiert die Datenübertragung nicht mehr. Wir bekommen dafür einen Adapter zu anderen Xperia-Modellen. Ich habe geprüft, dass das Xperia Z1 unterstützt wird, es ist möglich, dass das auch das vorherige Modell betrifft. Mit der Station arbeitet die Applikation Smart Connect mit. Diese ermöglicht, die Tätigkeiten des Geräts nach dem Anschließen an der Dockingstation zu definieren. Dank der App kann man auch die Standardtätigkeiten in Verbindung mit anderem Zubehör zu einer bestimmten Zeit definieren. Sie lässt sich sehr einfach bedienen und ist brauchbar. Wir können z.B: das Gerät so programmieren, dass Klingeltöne beim Xperia auf stumm eingestellt werden und der Alarm eingeschaltet wird, wenn das Tabphone nach 22 Uhr an der Dockingstation angeschlossen wird. Die Verbindung mit Bluetooth im Auto startet den Walkman mit dem Lieblingsalbum...


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Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Wenn ich schon über das Set schreibe... In meinem Fall war das ein Testsatz – es fehlte an das Headset und Netzteil. Ich vermute, dass ein komplettes Set diese Elemente doch beinhaltet. Das Xperia Z Ultra arbeitet problemlos mit anderen Headsets, mindestens im Grundbereich. Bei meisten Modellen funktioniert auch das Mikrofon und die Taste für die Gesprächsannahme/ -beendigung, manchmal sogar der Lautstärkeregler. Das muss man jedoch praktisch versuchen, weil das Headset von Apple nur die Musik- und Anrufsteuerung (ohne Lautstärke) unterstützte. Und im Fall des Headsets von Galaxy S4 war es umgekehrt. Beats unterstützen alles. Was die Energieversorgung betrifft, kann man das Gerät mit dem schwächeren Netzteil als 1A nicht aufladen – ich habe ein paar probiert. Man kann das Gerät jedoch via USB, aber nicht durch die Ladestation sondern via den microUSB-Anschluss aufladen.


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Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Das Gehäuse verfügt noch über ein – diesmal sehr praktisches Element. Das ist eine Öse, an der eine Schlaufe angebracht werden kann. Ich kann mich daran nicht erinnern, wann ich letztes Mal ein Smartphone gesehen habe, das sowas ermöglicht... Als ehemeliger iPhone 4S-Nutzer genoss ich das Gehäuse mit Glas-Elementen mit Vorsicht. Während der Pressepräsentation sahen wir, dass das Xperia Z Ultra gegen Abstürze (bis zu 1 Meter) resistent ist. Ich habe auch mein Exemplar geprüft. Der Kern des Handys ist widerstandsfähig und man kann ihn nicht so einfach beschädigen... Der Unfall hatte auch keinen Einfluss auf zwei Glas-Flächen. Die lassen sich nicht einfach zerbrechen, was die Risse betrifft, ist das jedoch nicht mehr kompliziert. Mein Exemplar war nicht mehr makellos, als ich es im Auto an einem Halter montierte. Als ich das Xperia herausnehmen wollte, drückte ich die Glasfläche zufällig mit dem Halter – und ein Riss ist schon da. In ein paar Quellen fand ich die Information darüber, dass das Glas, das den Bildschirm und die Rückseite des Xperii Z Ultra schützt, durch eine Schutzfolie bedeckt wurde.


Sony Xperia Z Ultra im Bad
Video: GSMchoice.com via YouTube

Und obwohl ich diese unbedingt finden wollte – fand ich sie nicht. Wenn sie da ist – dann wurde perfekt aufgeklebt, kann man sie sehr schwer entfernen und sehr einfach zerkratzen. Wenn mein Exemplar solche Folie nicht hatte, dann ist das Glas gegen Kratzer nicht resistent. Wenn ihr das Z Ultra kauft, passt auf dieses auf. Glasflächen sehen schön aus aber haben noch einen anderen Nachteil: sammeln alle Fingerabdrücke. Das ist eigentlich normal, aber ich kenne Geräte, die nicht so einfach schmutzig werden. Zum Trost kann man das Xperia Z Ultra sehr einfach reinigen! Es ist durch den Wasserstrahl nicht bedroht, den Regen muss ich sogar nicht nennen. Man muss nur alle Anschlüsse genau bedecken und das Gerät nicht so tief eintauchen.


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Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Man muss sich auch dessen bewusst sein, dass man den Touchscreen unter dem Wasser praktisch nicht bedienen kann. Die Bedienung ist so lange nicht möglich, bis sich ein bisschen Flüssigkeit auf dem Bildschirm befindet. Das Panel reagiert nicht nur auf unseren Finger, aber auch auf Tropfen. Ein bisschen schade, weil es hervorragend funktioniert, wenn es trocken ist. Es ist präzis, kann mit der Handschuh oder einen eigentlich beliebigen Stift (wie ein Bleistift oder Kuli) bedient werden. Dadurch kann man skizzieren und handschriftlich den Text einführen. Der Bildschirm Triluminos gibt schön die Farben wieder, hat hohe und gleichmäßige Helligkeit und guten Schwarzwert. Der ist lesbar beim starken Licht, aber nur dann, wenn da Glas sauber ist. Betrachtungswinkel machen keinen großen Eindruck, aber beim alltäglichen Nutzen sind ausreichend.


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Interface des Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Das Sony Xperia Z Ultra verfügt über Module: Wi-Fi a/b/g/n/ac mit dem Modus Direct, Bluetooth 4.0 und NFC, GPS/Glonass oder LTE muss man sogar nicht nennen. Alles funktioniert eigentlich reibungslos. In meiner Stadt konnte ich zwar LTE nicht prüfen, aber benutzte das Gerät oft als eine Navigation im Auto. Mit Anwendungen von Google oder mit Naviexpert (diese App benutze ich am meisten) arbeiteten die Module perfekt mit und das große Display vereinfachte die Bedienung. Als ein Handy funktioniert das riesige Xperia ziemlich gut. Als ich Gespräche führte, hatte ich die ganze Zeit den Eindruck, dass das Tabphone mir gleich herunterfällt. Außerdem telefoniert man angenehm, weil die Klangqualität im Hörer gut ist. Der externe Lautsprecher klingt auch ordentlich, aber könnte größere Stärke haben. Wenn es zu laut ist, ist dieser zu schwach.


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Interface des Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Das Interface des Betriebssystem wurde nicht so stark modifiziert. Sony führt nur einige Verbesserungen ein, dabei wird das Aussehen und Verhalten von Android eher nicht geändert. Man sieht, dass es an die Möglichkeiten, die das große Display garantiert, angepasst wurde. Es wurde auch ein Panel von der Seite zugegeben, es ist hilfreich, wenn man die Liste der Applikationen durchsucht. Auf dem Desktop kann man viel mehr Icons platzieren, deswegen können wir unsere Lieblingsanwendungen immer zur Hand haben. Unten kann man auch viel mehr Icons platzieren – dort können sich 6 Verknüpfungen befinden. Dazu kann man zwischen vielen Widgets von verschiedener Größe auswählen. Es gibt auch effektvolle Animationen, die reibungslos funktionieren. Die Software verfügt auch über Applikationen, die man mit dem Stift bedienen kann. Man kann diesen sogar beim Bearbeiten der Bilder benutzen. Dazu gibt es auch modifizierte Player- oder Browser-Interfaces – aber diese beschreibe ich gleich. Am wenigsten gefällt mir beim Interface die Art und Weise, wie man Anrufe abnimmt. Die Taste, die wir schieben müssen, um den Anruf abzunehmen oder abzulehnen, könnte mindestens doppel so groß sein – und so muss man nach diesem zielen.... Schade, weil die Tasten zum Auswählen der Telefonnummer sehr bequem sind.


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Interface des Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Was die Effizienz betrifft, ist das Xperia Z Ultra besser als die Mehrheit der Top-Geräte. Der starke Prozessor in Verbindung mit 2 GB RAM funktioniert reibungslos. Alles läuft zügig und blitzschnell und das Gerät wird dabei nicht zu warm. Ultra legt alle beliebte Benchmarks in Schutt und Asche, es hat keine Probleme mit den sogar sehr anspruchsvollen Spielen. Wenn es ein bisschen wärmer wird oder viele Applikationen im Hintergrund laufen, hat das keinen Einfluss auf die Arbeit des Geräts.


Vellamo Vellamo 3DMark

Nena Nena

Vellamo Vellamo 3DMark
Benchmarks des Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Was die Energieversorgung betrifft, kann das besorgniserregend sein. Die Akkukapazität beträgt zwar 3050 mAh, aber diese würde bestimmt phantastisch bei einem Smartphone mit dem 3,5-Zoll-Display funktionieren und hier hält der Akku einfach von morgen bis Abend (natürlich wenn wir nicht so viel spielen oder telefonieren). Als ich das Handy intensiv benutzte, ging der Akku sehr schnell leer – ich schloss das Handy an die Dockingstation so oft wie möglich an... Der Hersteller gab den Stamina-Modus zu, der den Energieverbrauch begrenzen soll, indem die gerade nicht benutzten Applikationen nicht synchronisiert werden. Als ich das Handy jedoch intensiv benutzte, bemerkte ich kein Unterschied nach dem Einschalten des Stamina-Modus, aber ich führte ein Experiment durch. Ich erstellte eine Verbindung mit dem Handynetz und WLAN, aber benutzte das Ultra nicht, dann hielt der Akku fast 72 Stunden. Und das bedeutet, dass Stamina doch funktioniert – mindestens dann, wenn man das Gerät nicht so intensiv benutzt.

Musisches Teil des Xperii Z Ultra bilden: ein toller Walkman-Player und FM Radio. Das Radio braucht leider das Headset als eine Antenne, aber spielt sauber ab und dekodiert die RDS-Signale. Die Radiosender kann man ändern, indem man die virtuelle Skala schiebt. Man kann auch die Radiosender abspeichern... Walkman garantiert außer dem wirklich guten Klang den Sound-Optimierer, schnelle Übertragung an die externe Geräte und den Zugriff auf den Streaming-Dienst Music Unlimited. Man soll sich ein gutes Headset besorgen. Ich empfehle jedoch nicht, den externen Lautsprecher des Xperia zu benutzen. Obwohl man die Klangqualität automatisch steuern kann, soll man diesen beim Musikhören eher nicht benutzen. Wenn man jedoch das Headset verwendet – es ist einfach klasse! Es gibt acht vordefinierte Einstellungen des Equalizers und man kann drei eigene abspeichern. Unter Walkman-Optionen finden wir die Simulation von Surround-Sound , Bassverstärkung und Stereo-Autokorrektur.


Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto

Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto

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Bilder aus dem Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Ich möchte etwas Positives über die Kamera des Z Ultra schreiben. Ich beginne damit, dass die Fotos, die beim Tageslicht aufgenommen werden, ordentlich sind. Die Farben werden ziemlich treu wiedergegeben, manchmal sind sogar zu kontrastvoll. Man sieht, dass die Kanten geschliffen wurden, manchmal sind die hellere Teile des Bildes zu krass. Bei schwächeren Beleuchtung ist schon schlimmer. Bildrauschen wird intensiv und es gibt keine LED-Diode, was einen negativen Einfluss auf die Bildqualität hat. Was die Videos betrifft, ist ihre Qualität gleich wie im Fall der Bilder – mit allen Vorteilen und Nachteilen.


Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto

Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto
Bilder aus dem Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

Ein großer Vorteil der Kamera ist das einfache, durchsichtige Interface. Zur Verfügung steht uns ein kurzes Menü, wo wir die wichtigsten Parameter einstellen können. Wenn man auf das Icon des Arbeitsmodus klickt, kann man diesen ändern. Außer dem vollautomatischen Modus gibt es 17 thematische Programme. Unter diesen kann man zwischen den Optionen: Dokumente, Tiere, Feuerwerk wählen, es gibt auch den Nachtmodus oder Hautglätterung. Es gibt auch Optionen HDR, Panorama und Serienbilder. Außerdem gibt es neun Effekte. Es fehlt an die mechanische Kamera-Taste. Die Taste auf dem Display ist ziemlich klein, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass der Bildschirm wirklich groß ist. Die Fotos kann man jedoch sehr bequem durchsehen, indem man den Viewer mit der eingebauten Option slide-show benutzt. Die Bilder kann man auf verschiedene Art und Weise veröffentlichen.


Beispielhaftes Foto Beispielhaftes Foto
Zoom des Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com

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Kamera-Interface des Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.com


Videos aus dem Xperia Z Ultra
Video: GSMchoice.com via YouTube

Wenn man ein so großes Smartphone benutzt, muss man manche Kompromisse akzeptieren (man kann es z.B. in der Hosentasche nicht tragen...), aber man muss auch die Tatsache berücksichtigen, dass es eigentlich das Tablet ersetzt. Trotz mancher Nachteile, habe ich das Xperia Z Ultra gern. Ich umgebe mich mit schönen Geräten gerne, und dieses Tabphone ist schön. Man benutzt es bequem, man kann telefonische Funktionen problemlos benutzen und es hat keine Angst vor Wasser. Es verfügt über ein tolles Display und im Bezug auf die Effizienz steckt die Konkurrenten in die Tasche. Das schwächste Element von "Ultra" ist die Kamera. Der Akku sollte auch größer sein – aber dann müsste das Gehäuse dicker sein und würde nicht mehr so schön. Ich würde auch einige Elemente des Interfaces ändern (oder eigentlich vergrößern). Der Preis entsetzt nicht. Jetzt kann man dieses Modell für etwa 600 Euro kaufen. Obwohl das ziemlich viel ist, lohnt es sich.


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Sony Xperia Z Ultra
Bild: Adam Łukowski/GSMchoice.pcom

Quelle: GSMchoice.com

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Autor: Adam Łukowski
Übersetzt von: Monika Konopa
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